Pfarrei St. Franziskus Hermeskeil

Glockengeläut als tröstendes Zeichen der Solidarität mit den Betroffenen der Flutkatastrophe

Trier – Die verheerende Flutkatastrophe hat viele Menschen in Rheinland-Pfalz schwer getroffen. Menschen sind gestorben oder werden vermisst. Häuser wurden weggeschwemmt, Existenzen zerstört. Die Aufräumarbeiten haben begonnen. Die betroffenen Menschen brauchen tätige Hilfe und konkrete Unterstützung ebenso wie das Gebet und tröstende Zeichen der Solidarität. 

Aus diesem Grund folgt das Bistum Trier der Initiative der Evangelischen Kirche im Rheinland und lädt Pfarreien, Gruppen und Einrichtungen im Bistum Trier ein, am Freitag, 23. Juli, um 18.00 Uhr die Glocken zu läuten und wo möglich, zu einer Andacht zusammenzukommen. Die zentrale Andacht für das Bistum Trier wird um 18.00 Uhr im Trierer Dom stattfinden (Anmeldung unter https://www.dominformation.de) unter der Leitung von Weihbischof Franz Josef Gebert und Superintendent Jörg Weber.

Für die Andacht steht eine Vorlage unter https://t1p.de/hochwasser-hilfe zur Verfügung. Diese Andacht kann am Freitag, den 23. Juli 2021, um 18.00 Uhr, sowohl in Gemeinschaft als auch alleine gefeiert werden, zu Hause oder unterwegs.

In der Pfarrkirche St. Martinus Hermeskeil wird die Andacht zu einen späteren Zeitpunkt gebetet. Wir werden Sie auf unserer Homepage darüber informieren.

Veranstaltungen am Wallfahrtsort Schönstatt

Pilgerheiligtumstag in Schönstatt - 14. August 2021
In vielen Orten wandert ein Pilgerheiligtum von Familie zu Familie, Person zu Person. Mit Maria, der Mutter Gottes, sind die Menschen unterwegs auf den Straßen des Lebens. Am Samstag, 14. August 2021 sind alle, die beim Projekt Pilgerheiligtum mitmachen und weitere Interessierte herzlich zu einem Tag in Schönstatt eingeladen. Es beginnt um 10 Uhr im Pilgerhaus. Das Programm wird gestaltet mit Impuls, Rosenkranzgebet, Begegnung am Urheiligtum, u. a. Mittagessen und Nachmittagskaffee sind im Pilgerhaus möglich. Zum Abschluss wird um 16 Uhr die hl. Messe in der Pilgerkirche gefeiert mit Neuaussendung der
Pilgerheiligtümer. Ende der Veranstaltung: ca. 17 Uhr. Der Tag wird gestaltet vom Team Projekt Pilgerheiligtum in Zusammenarbeit mit der Pilgerzentrale in Schönstatt.
Die Kosten betragen für Tagesveranstaltung einschl. Mittagessen mit Kaffee/Kuchen 20 €. Corona-Bestimmungen werden eingehalten.
Anmeldung und weitere Informationen: Projekt Pilgerheiligtum - Telefon: 0261-6506 5061 - E-Mail: info@pilgerheiligtum.de

Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel am 15. August 2021 in Schönstatt-Vallendar
Maria-Himmelfahrt ist ein wirkliches Fest. Es ist die Feier unseres Glaubens mit Liedern und Gebeten und einem Festgottesdienst um 10.30 Uhr in der Pilgerkirche. Kräutersträußchen können vor dem Gottesdienst gegen Spende erhalten oder selbst mitgebracht werden. Die Segnung erfolgt während der heiligen Messe. Das Kräutersammeln zum Himmelfahrtstag hat einen tiefen Sinn. Maria ist der heile Mensch, die Frau,  ohne Erbsünde empfangen. Deshalb konnte sie Gott in sich aufnehmen und Christus zur Welt bringen. Und Gott nimmt Maria auf - an ihrem Lebensende in den Himmel. Auch für uns ist der Tod nicht das Ende, sondern der Beginn der Vollendung. Wir werden einmal aufgenommen von Gott. Das schenkt uns Kraft, Erfahrungen von Trauer und zurückgewiesen-Werden zu bewältigen
Im Pilgerhaus besteht die Möglichkeit zum Mittagessen. Es findet eine Festandacht in der Pilgerkirche statt. Die Andacht beginnt um 13.30 Uhr mit einer Statio am Urheiligtum und einer Prozession zur Pilgerkirche.
Veranstalter und Informationen: Pilgerzentrale Schönstatt, Am Marienberg 1, 56179 Vallendar, Tel. 0261/962640, Mail: kontakt@schoenstatt-info.de, www.wallfahrt-schoenstatt.de

Unterhaltsame Stunden mit internationalem Flair in Vallendar-Schönstatt
Fun! Diversão! Encuentros! Radość! Ambiete internacional!
Internationales Fest der Begegung am 22. August 2021, 10.30 – 16.30 Uhr Wir feiern unter dem Motto “endlich wieder“!  Am 22.08.2021 startet auf dem Gelände rund um das Pilgerhaus ein Internationales Fest der
Begegnung mit internationaler Musik und Tanzeinlagen. Das Fest beginnt mit einem international gestalteten Gottesdienst um 10.30 Uhr in der Pilgerkirche. Dieses Fest möchte die Vielfalt unterschiedlicher Nationen zusammenführen. Es gibt ein buntes Programm. Für die “kleinen” Besucher gibt es ein spannendes Mitmach-Programm. Die Highlights am Fest der Begegnung

10:30 Misa internacional | International Mass | International gestalteter Gottesdienst, Pilgerkirche. Mittagessen beim Pilgerhaus
Ab 11.45 Buntes Programm rund ums Pilgerhaus Spiele für Kinder, Internationale Tänze und Musik, Führung im Tal Schönstatt
16.30 Abschluss des Festivals – Gebete und Gesänge – Prozession zum Urheiligtum
Corona-Schutzbestimmungen werden eingehalten.
Im Anschluss ist möglich:
17.00 Uhr Gottesdienst in spanischer Sprache am Urheiligtum
18.00 Uhr Gottesdienst in der Pilgerkirche
Veranstalter und Informationen: Pilgerzentrale Schönstatt, Am Marienberg 1, 56179 Vallendar, Tel. 0261/962640, Mail: kontakt@schoenstatt-info.de, www.wallfahrt-schoenstatt.de

Fortbildung zum Thema „Strategische Engagements-Entwicklung“

Bereits im letzten Pfarrbrief habe ich Ihnen etwas über meine Fortbildung zum Thema „Strategische Engagements-Entwicklung“ geschrieben. Vielen Dank für die guten Rückmeldungen dazu. Gerne gebe ich Ihnen einen weiteren Einblick in die wichtige Säule des Ehrenamtes, die für uns als Kirche unverzichtbar ist.

Da wir als Kirche immer von der Gesellschaft geprägt sein werden, verändert sich auch die Ehrenamtskultur in Kirche und Pfarrei. Ein Beispiel: Wir hatten in unserer Pfarreiengemeinschaft Hermeskeil noch zu Beginn meiner Dienstzeit vor 15 Jahren eigenständige Kirchenchöre in Gusenburg, Hermeskeil und Züsch. Ein gemeinsames Weihnachtskonzert in der Martinuskirche brachte 2006 unter Leitung von Dekanatskantor Rafael Klar eine starke Erfahrung der Kooperation. Im Folgenden wurde von den drei Vorständen und den Aktiven unter Dechant Clemens Grünebach eine dauerhafte Kooperation als Kirchenchorgemeinschaft vereinbart. Mit der Gründung der Pfarrei St. Franziskus Hermeskeil im Jahr 2016 folgte durch den Entschluss der Sängerinnen und Sänger die Neugründung des Kirchenchores St. Franziskus Hermeskeil.

Dennoch gab es in allen Chören unterschiedliche belebte und beliebte Traditionen. Man könnte auch sagen Gen-Spuren. So wie jeder Mensch seine eigene Biographie hat, so ist dies auch bei Gruppen angelegt. Dabei gilt es auch zu berücksichtigen, dass oftmals etwas „Neues“ neben dem „Alten“ entsteht. Parallel zur Kirchenchorgemeinschaft entstand aus einem eher offenen Chorprojekt der Chor TONinTON Hermeskeil. Dessen Selbstorganisation ist nach wie vor an Projekten orientiert – das heißt die Besetzung wechselt je nach dem aktuellen Programm.

Im März 2015 wurde in Beuren nach Auflösung des Gesangvereins der neue Kirchenchor St. Paulinus Beuren unter der Leitung von Burkhard Schmitt ins Leben gerufen.

Als 2016 unsere damaligen acht Pfarreien zu unserer Pfarrei St. Franziskus, Hermeskeil, zusammengeschlossen wurden, gab es bemerkenswert 870 ehrenamtlich Engagierte.

Die Menschen orientieren sich klar an ihren Interessen und Neigungen, sie organisieren sich in selbstbestimmten Gruppen und Kreisen. Dass der Umfang des Engagements abnimmt, hat auch damit zu tun, dass viele Frauen berufstätig sind und ihnen nicht so viel freie Zeit zur Verfügung steht. Eine hohe Mobilität und Flexibilität in der Arbeitswelt sorgen dafür, dass Menschen auch bereit sind, zu einem weit entfernten Arbeitsplatz zu pendeln. Viele arbeiten in Saarbrücken oder Luxemburg; darüber hinaus ergeben sich oftmals auch andere Freizeitmöglichkeiten oder Freundeskreise.

Wir erleben es heutzutage als anstrengend, Menschen zu finden, die sich in einem Vorstand über Jahre hinweg verpflichten. Viele sind in Familie und Beruf wie oben beschrieben so eingespannt, dass man sich nicht an eine Leitungsfunktion binden möchte. Vereine werden aufgelöst oder die Mitglieder des alten Vorstands machen notgedrungen weiter, weil ihnen die Gruppe wichtig ist. Ich bin überzeugt, wir werden in Zukunft vor allem in eine Kultur des „würdigen Abschieds“ von Aufgaben und Formaten einsteigen müssen, die leider keine Zukunft haben. Das tut einigen schmerzlich weh, ist aber notwendig, um etwas gut beenden zu können. In diesem Loslassungsprozess muss es vor allem darum gehen, die Menschen und ihre Verdienste zu würdigen, die Jahre oder jahrzehntelang ihr Herzblut und ihre Freizeit in solche Gemeinschaften investiert haben.

Positiv anmerken möchte ich, dass die Vielfalt der Formen, in denen sich Menschen engagieren, kontinuierlich zunimmt, erkennbar auch in unserer Pfarrei Hermeskeil mit ihren unterschiedlichen Projekten und Initiativen wie MGH, Familiennetzwerk Hafen, geistliches Zentrum Klösterchen, Kirche im Nationalpark, Hermeskeiler Martinustafel usw.

Ein vermehrtes soziales Engagement haben wir 2015 wahrgenommen, als die Flüchtlingskrise weltweit Migranten zu uns nach Deutschland gebracht hat. Auch in unserer Pfarrei St. Franziskus Hermeskeil gab es viele Initiativen wie z.B. Café international, Offener Arbeitskreis „welcome“, Förderverein Blast the Borders e.V. und Sprachförderkurse für Deutsch sowie Sprachpaten. 

Nicht zu unterschätzen ist dabei die Beobachtung, dass die Immigrantinnen und Immigranten ihre eigenen Engagementsvorstellungen und -formen einbringen. Dadurch entstehen ebenfalls neue Aspekte in einer sich verändernden Engagementskultur. Gerade bei der Organisation von Hilfs- und Unterstützungsprojekten für Migranten und bedürftige Menschen fanden sich viele Engagierte.

Weitere Aspekte der derzeitigen Kultur: der individuelle zeitliche Aspekt sowie meine persönlichen Charismen und Fähigkeiten spielen eine Rolle bzw. die Frage, um welche Inhalte es in meinem Engagement geht. Gemeinschaftsfördernde Projekte sind nach wie vor beliebt, vor allem, wenn es sich um eine klar umrissene Aufgabe handelt. Teamplayer suchen gerne ihresgleichen, um gewinnbringend Aufgaben anzugehen und motiviert zu erledigen.

Die Trierer Bistumssynode formuliert: „Die Entwicklung muss hingehen zu einer Kirche, die Menschen den Weg eröffnet, in Eigenverantwortung die Inhalte und die Art ihres Engagements selbst zu bestimmen und zu gestalten – in Entsprechung zu den je persönlichen Charismen, den Herausforderungen durch die konkrete Situation und den gemeinschaftlichen Beratungen.“ Als Getaufte verbindet uns alle der Auftrag, in der Nachfolge Jesu zu leben. Ermöglichung und Vernetzung statt Vorgabe und Kontrolle.

Meine Erfahrung aus meiner Arbeit mit Engagierten in unserer Pfarrei: Es lassen sich immer wieder Menschen ansprechen für klar definierte Aufgaben, solange es etwas mit ihrem Leben und ihrem Charisma zu tun hat. Die Frauen aus dem Familiengottesdienstkreis übernehmen beispielsweise gerne Verantwortung. Wir als Kirche müssen lernen, Räume und Rahmenstrukturen klar zu definieren. Jedoch bedarf es auch immer wieder einer gewissen Öffnung, damit sich neue Engagierte gewinnen und finden lassen.

Im Rahmen meiner Fortbildung bin ich in zwei Bereichen am Experimentieren. Erstens kann ich mir gut und gerne vorstellen, im Herbst die Verantwortlichen in unseren Gruppen und Gremien unserer Pfarrei St. Franziskus einzuladen, um das ehrenamtliche Engagement zu würdigen.

Zweitens finden Sie in diesem Pfarrbrief bereits eine Ausschreibung zum Aufbau einer Kinderkirche. Unsere Pfarrsekretärin Belinda Jochem möchte aus eigener Betroffenheit für ihren 5-jährigen Sohn eine Kirche für Kinder ins Leben rufen. Wer kann ein Kleinkind besser verstehen und sich in seinen Sozialraum hineinversetzen als betroffene Mütter und Väter? Deshalb unterstützen wir Hauptamtliche dieses Vorhaben und sind gespannt, welche Rückmeldungen es geben wird. Über das Familiennetzwerk Hafen, die sechs Kindertagesstätten sowie verschiedene Kontaktpersonen haben wir diese Idee verbreitet. Das Ziel vieler Engagementsstudien zeigt, wie wichtig und sinnvoll es ist, die systematische Vernetzung von Engagierten und Hauptberuflichen in den Austausch sowie in eine Experimentierpraxis zu bringen. Es soll eine Kinderkirche entstehen, in der Kleinkinder mit ihren Familien im Mittelpunkt stehen. Es braucht Freiräume in unserer Kirche und vielfältige Möglichkeiten der Begegnung.

Die Aufgabe von uns Hauptamtlichen sehen wir mehr und mehr darin, im Hintergrund zu arbeiten. Ich möchte dafür Sorge tragen, dass die Rahmenbedingungen stimmen, eine netzwerkartige Zusammenarbeit erfolgt und dass Ressourcen bereitgestellt werden. Die Öffentlichkeitsarbeit soll professionell betrieben werden und für die Engagierten braucht es Fortbildungsangebote. Zentral können wir gemeinsam das Konzept entwickeln, um es danach ggf. dezentral durchzuführen. In Reflexionsgesprächen vergewissern wir uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Vor allem aber möchte ich Belinda Jochem und den anderen, die sich in Zukunft in dieser Gruppe engagieren, den Rücken stärken, um neue Engagierte in diese Aufgabe einzuführen. Wenn wir klug als Pfarrei St. Franziskus Hermeskeil handeln, dann werden wir diese Zielgruppe der jungen Familien weiterhin im Blick behalten, damit auch Kirche morgen noch im Leben der Menschen eine Rolle spielt. Um diese Weichenstellung weiter zu verfolgen, benötigt es zwingend eine Beteiligungsorientierung, damit wir den Sozialraum und den Bedarf junger Familien erschließen.

Danke für Ihr Interesse, Rückmeldungen gerne erwünscht.

Rüdiger Glaub-Engelskirchen, Gemeindereferent und derzeit noch Koordinator der Seelsorge

Die lange Zeit des Lockdowns

Ein herzliches Wort des Dankes allen, die in unsere diesjährige Erstkommunionvorbereitung involviert waren. Die lange Zeit des Lockdowns hat leider nicht viel Gemeinschaft und Begegnung zugelassen. 

Und dennoch sind wir nun froh, dass wir Erstkommunion feiern konnten. Wir freuen uns mit unseren Kommunionkindern und ihren Familien und wünschen für die Zukunft Gottes Segen. 

“Gott stiftet einen Bund mit uns. Aber er wartet auch auf unsere Antwort. Gott wir versprechen Dir unsere Treue. Lass uns das Geheimnis dieser Feier immer in unserem Herzen tragen.” 

Wir als Pfarrei freuen uns sehr, wenn sich einige von euch bereit erklären, in unserer Messdienergemeinschaft mitzumachen. Herzliche Einladung. Ein Wort des Dankes auch an alle, die unsere sieben Festgottesdienste mit vorbereitet und gestaltet haben.

(RGE)      

Ehrenamtliche Helfer für die zentrale Anlaufstelle für Sachspenden in der OG Aach gesucht

Liebe ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer,

in der Gemeindehalle der Ortsgemeinde Aach wurde gestern eine zentrale Anlaufstelle für Sachspenden eingerichtet.

Die Welle der Hilfsbereitschaft ist groß. Bereits gestern Abend waren alle zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten in Aach mit zahlreichen Sachspenden gefüllt. Vorerst werden keine weiteren Sachspenden mehr angenommen, bis die Verantwortlichen sich einen Überblick über den tatsächlichen Bedarf gemacht haben. 

Ab kommendem Montag werden weitere ehrenamtliche Helfer/innen in der zentralen Anlaufstelle der Gemeindehalle Aach benötigt.

Wenn Sie gerne unterstützen möchten, dann schicken Sie bitte eine Mail mit Ihren Kontaktdaten sowie Ihren zeitlichen Kapazitäten an leitstelle-familie(at)trier-saarburg.de 

Nach Rücksprache mit den Verantwortlichen vor Ort, werden wir uns dann im Laufe des Montagvormittag mit Ihnen in Verbindung setzen.                                                                                                                                                                                              

Herzlichen Dank!

mit freundlichen Grüßen
Andrea Schuh
Kreisverwaltung Trier-Saarburg
Leitstelle Familie
Metternichstraße 33a
54292 Trier
Tel: (0651) 715-324
Fax: (0651) 715-17468
andrea.schuh(at)trier-saarburg.de
www.trier-saarburg.de

Ausbildung Kirchenmusiker*in

Erstkommunionfeiern in der Pfarrei St. Franziskus

In der Pfarrei St. Franziskus haben wir an den vergangenen Wochenende 6mal Erstkommunion feiern dürfen.

 

Wir gratulieren allen Erstkommunionkindern und wünschen Gottes Segen.

 

Fotos: Bettina Kronz, Victoria Dietz, Andreas Müller, Ricarda Ahmetovic, Melanie Giebel 

 

Neues Buch erschienen

„Glaube stärkt Alltag“ von Gemeindereferent Rüdiger Glaub-Engelskirchen möchte in schwerer Zeit Ermutigung sein. Die Texte und Bilder sollen das Leben in uns wecken und die Quellen unserer Lebendigkeit zum Sprudeln bringen. Die einzelnen Impulse laden zum Meditieren und Betrachten ein und sind doch mehr als bloße Gedanken. Sie sind Zeugnisse für das Leben, das Gott liebt und dafür, wie der Glaube unseren Alltag stärken kann.

Im neuen Buch sind auch wunderbar stärkende Texte enthalten von: Tanja Buchheit-Thewes, Christian Heinz, Dr. Ohajuobodo Oko, Clemens Grünebach, Markus Ullmann, Benjamin Pauken, meiner Frau Ute, Belinda Jochem, Heike Dixius, Claudia Malburg, Kai G. Quirin und Heike Wurzel.

 

Es kann für 20 Euro erworben werden im Pfarrbüro Hermeskeil, in der Buchhandlung Stefan Lorenzen in der Hermeskeiler Fußgängerzone oder über Gemeindereferent Rüdiger Glaub-Engelskirchen. Der Erlös des Buches kommt einem Projekt von unserem Kooperator Dr. Oko in Nigeria zugute.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Vorwort des Pfarrbriefes

Liebe Leserinnen und Leser,

der Sommer mit seinen warmen Temperaturen und der Blumenpracht hat Einzug gehalten und erfreut unsere Sinne. Die Sommerferien haben begonnen. Die Corona-Pandemie, die monatelang unser gesellschaftliches Leben eingedämmt hat, ist zwar nicht überwunden, aber durch die niedrigen Inzidenzzahlen sind viele Beschränkungen aufgehoben und gemeinschaftliches Zusammensein ist wieder möglich.

Das hat auch Auswirkungen auf das Leben in unserer Pfarrei St. Franziskus.

Wir haben Erstkommunion gefeiert, die Firmvorbereitung für zahlreiche Jugendliche konnte starten. Erste Veranstaltungen im Mehrgenerationenhaus sowie Gottesdienste im Klostergarten verleihen den Menschen im Hochwald Normalität und Lebensfreude. Mit unserem Pastoralteam haben wir einen Ausflug nach Saarbrücken gewagt, um unseren neuen Pastor Christian Heinz näher kennenzulernen. Von ihm können Sie auch in dieser Ausgabe ein Vorstellungsinterview lesen.

Herzlich lade ich Sie zu unserer Fahrzeugsegnung an der Pfarrkirche in Hermeskeil ein und vertraue darauf, dass alle Reisenden wieder gesund und erholt nach Hause zurückkehren.

Diverse Ferienangebote für Kinder und Familien laden ein, die Heimat in der näheren Umgebung zu erkunden, bevor Ende August die Schule zum Neubeginn ruft. Nach den Sommerferien starten wir auch mit einer „Kinderkirche“; lesen Sie dazu gerne unsere Vorüberlegungen.

Bleiben wir weiterhin gemeinsam achtsam auf dem Weg und genießen hoffentlich etwas unbeschwert das Sommerfeeling 2021.

Mit den Worten von Monika Minder wünsche ich uns allen einen unvergesslichen Sommer 2021: „Geduld haben, reifen lassen, Ungelöstes aushalten, in der Enge weit werden, still sein.“

Gottes Segen

Ihr und euer

Rüdiger Glaub-Engelskirchen

Einführung unseres neuen Pastors

Liebe Schwestern und Brüder in der Pfarrei St. Franziskus,

 

am 03. Oktober - dem Vorabend des Festes des heiligen Franziskus - wird mich der stellvertretende Dechant Ralf Willmes um 15.00 Uhr in einem Gottesdienst in unserer Pfarrkirche St. Martinus vorstellen.

 

Ihm, der als Pfarrverwalter das Mehrgenerationenhaus geleitet hat, und Pfarrer Kai Georg Quirin als Pfarrverwalter für die Belange der Pfarrei und nicht zuletzt Gemeindereferent Rüdiger Glaub-Engelskirchen als Koordinator der Seelsorge in der Zeit der langen zweijährigen Vakanz, gilt es in diesem Rahmen von ganzem Herzen “Danke” zu sagen!

 

Ich freue mich sehr auf diesen Tag, an dem es dann richtig losgehen kann: Für mich mit Ihnen und euch und für Sie und euch mit mir. Die ersten Begegnungen in den letzten Wochen waren für mich sehr aufschlussreich und weiterhin motivierend. Ich komme immer noch gerne und werde immer noch gerne Pfarrer in Hermeskeil.

 

Bei allem, was mich in diesen Tagen bereits nach Hermeskeil geführt hat, spüre ich, dass das Entscheidende noch fehlt: Mit Ihnen und euch Eucharistie zu feiern. Auf diese erste Feier und Begegnung freue ich mich deshalb umso mehr.

 

Wie genau die Feier aussehen wird, wie viele Menschen kommen dürfen, ob es danach noch die Möglichkeit zu einer Begegnung etc. gibt, das wissen wir natürlich noch nicht. Wir können es hoffen und falls die pandemische Lage uns einen Strich durch die Rechnung macht, werden wir als Christenmenschen auch damit gut und kreativ umgehen können.

 

Noch eine kurze Bemerkung: Dass wir in nicht ganz sicheren Zeiten leben, wird im Übrigen nicht nur daran deutlich, dass wir nicht wissen, was am 3. Oktober alles erlaubt sein wird, sondern auch daran, dass ich nicht zum Pfarrer eingeführt werde, sondern “nur” als Pfarrverwalter mit dem Titel Pfarrer vorgestellt werde. Momentan verfährt der Bischof so bei allen Pfarreibesetzungen. Grund ist, dass - falls sich etwas zum Beispiel am territorialen Zuschnitt oder an anderen Rahmenbedingungen ändert - ein Pfarrverwalter leichter zu “verändern” ist als ein fest installierter Pfarrer. Darüber hinaus soll das mir, Ihnen und euch deutlich machen: Auch wenn wieder ein “Pastor” nach Hermeskeil kommt, sind wir (hoffentlich!) noch nicht am Ende, ganz im Gegenteil.  Wir sind unterwegs - (hoffentlich!) gemeinsam - suchend und tastend in für Kirche und Gesellschaft herausfordernden Zeiten.

 

Ich bin überzeugt, dass wir diese gemeinsam durchleben werden - nicht trotz, sondern wegen unseres Glaubens.

 

Also: Ich hoffe viele von Ihnen und euch bald kennenlernen zu dürfen - sei es am 3. Oktober um 15.00 Uhr in St. Martinus oder danach bei vielen anderen Gelegenheiten an den vielen und vielfältigen Orten unserer Pfarrei.

 

Ihr und euer neuer Pastor

Christian Heinz 

Steckbrief Christian Heinz persönlich

Was empfinden Sie als Ihre Stärke?

Mich und andere zu motivieren.

Was stört Sie an sich selbst?

Meine Ungeduld.

Welche Eigenschaft schätzen Sie bei anderen Menschen?

Wenn sie für etwas brennen und sich dafür einsetzen.

Welche Eigenschaft stört sie bei anderen Menschen?

Wenn sie wegen zu großer Bedenken nicht vorangehen...

Wer hat Sie stark beeinflusst?

Mein mittlerweile verstorbener Heimatpfarrer Hans-Jörg Hoferer (der übrigens mit Pastor Willi Heckmann und meinem Vorgänger Pastor Otfried Stertenbrink geweiht wurde). 

Welcher Theologe fasziniert Sie?

Dietrich Bonhoeffer

Welche Bibelstelle gibt Ihnen bis heute Kraft für den Alltag?

Neh 8,10: Die Freude am Herrn ist eure Stärke.

Welches waren für Sie prägende Elemente der Trierer Bistumssynode von 2013 bis 2016?

Der ehrliche und aufrichtige Austausch miteinander über Kirche und Glauben.

Was ärgert Sie an der Kirche?

Dass es Gruppen gibt, die sich einander das “Katholisch-Sein” absprechen und dass es Menschen in der Kirche gibt, die Vielfalt als Bedrohung ansehen.

Was wünschen Sie sich von der Bistumsleitung für unsere Kirche in unserem Bistum Trier? 

Vertrauen in Gott und die Menschen vor Ort.

In welchen Momenten empfinden Sie tiefes Glück?

Wenn ich mit meinem 4jährigen Patenkind Lego baue.... 

Wie lautet Ihr Lebensmotto?

Nichts ist so schlecht, dass es für etwas gut wäre.

Für welche Hobbys nehmen Sie sich Zeit?

Wandern und Kochen - beides am liebsten italienisch.

Welche Musik bevorzugen Sie?

Da bin ich eher klassisch unterwegs: Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn Bartholdy sind meine Favoriten.

Was möchten Sie im Leben erreichen?

Die Liebe Gottes anderen Menschen darstellen (herstellen muss ich sie ja nicht, sie ist ja da…): Das heißt Menschen zeigen, dass sie von Gott unbedingt geliebt sind. Einfach so, gratis.

Welchen guten Wunsch möchten Sie schon jetzt für die Menschen in der Pfarrei St. Franziskus Hermeskeil formulieren?

Ich wünsche den Menschen in unserer Pfarrei, dass sie den christlichen Glauben als Kraftressource erleben und sie mutig anderen sagen können: dieser Glaube macht aus mir die beste Version, die es von mir gibt, und er hilft mir Höhen und Tiefen, All- und Werktag zu bestehen.

Ferienangebot für Familien

In den Sommerferien findet ein Ferienprogramm für Familien statt. Dazu laden wir herzlich ein.

Schieferbergwerk in Bundenbach

Montag, 26.07.2021; Start um 08.45 Uhr in Hermeskeil oder Treffpunkt in Bundenbach auf dem Besucherparkplatz gegen 10.00 Uhr. Die Führung beginnt um 10.30 Uhr. Ende gegen 16.00 Uhr.

Ein erlebnisreicher Tag erwartet uns in Bundenbach im Hunsrück. Während die eine Gruppe ins Schieferberkwerk untertaucht und alles über Bergmannsarbeit und Schiefer erfährt, besichtigt die andere Gruppe die Keltensiedlung "Altenburg" und taucht in eine Zeit von vor 2000 Jahre ein. Zusätzlich können wir noch ins Fossilienmuseum gehen und die fossile Tierwelt bestaunen. Bei schönem Wetter können Ritterfans die nahegelegene Schmidtburg-Ruine besichtigen. Das alles, ist in einem kleinen Fußmarsch leicht zu erreichen. Für Abkühlung sorgt der Hahnenbach, sollte das Wetter heiß werden. Hier gibt es für Wasserfreunde auch ein Wassererlebnispfad.

Das Kombiticket kostet 9 Euro für Erwachsene und 6,50 Euro für Kinder (Bergwerk, Museum und Keltensiedlung). Bei Gruppen ab 10 Personen, gibt es 50 Cent Ermäßigung pro Person. Corona-Schutzmaßnahmen: zurzeit Kiosk, Museum und Bergwerk mit Maske. Führung zurzeit max. 10 Personen 5 Haushalte plus Kinder....

Die Führungen im Bergwerk und in der Keltensiedlung dauern ca. 1/2 bis 3/4 Stunde je nach Fragen länger. Sollte schlechtes Wetter sein, könnten wir ins nahegelegene Herrstein fahren. Schönes mittelalterliches Örtchen mit Fachwerkhäusern und wir können uns auf die Spuren des Schinderhannes (Robin Hood des Hunsrücks) machen. Nähere Informationen sind erhältlich bei Familie Wahl in Neuhütten. Anmeldungen bitte über unser Pfarrbüro. Die Adresse lautet: Herrenberg Besucherbergwerk, 55626 Bundenbach. 

Lamawanderung in Rathen bei Wadern

Mittwoch, 28.07.2021; Start um 10.00 Uhr; Ende gegen 13.00 Uhr

Es können maximal 15 Tiere auf die Wanderung mitgenommen und geführt werden. Die Wanderung dauert etwa 90 Minuten und es können höchstens 20 Personen daran teilnehmen. Angedacht ist am Ende der Wanderung ein Picknick zu machen, Verpflegung dazu bitte selbst mitbringen.  

Kosten: Erwachsene 15 Euro, Kinder 10 Euro. Die Kosten werden vor Ort bezahlt. Bei schlechtem Wetter fällt die Wanderung leider aus.  

Danach wäre noch Gelegenheit für die Familie und je nach Wetterlage, einen Ausflug in den Wild- und Wanderpark Weiskirchen zu machen. Inmitten der reizvollen Landschaft des Nordsaarlandes erschließt sich dem Besucher der Wild – und Wanderpark mit einem ausgedehnten Spazier- und Wanderwegenetz. Ein reicher Bestand an Rotwild, Hirschen und Damwild erfreut die Gäste. Weitere Informationen bei Sabrina Malburg, Anmeldung bitte über unser Pfarrbüro in Hermeskeil, Gemeindereferent Rüdiger Glaub-Engelskirchen.

Fahrt zum Dynamikum nach Pirmasens

Freitag, 30.07.2021, Start um 12.30 Uhr am Pfarrhaus in Hermeskeil

Unter dem Motto: “Mitmachen – Forschen – Erleben – Staunen” werden wir einen bewegten Tag erleben: Kurbeln, rennen, springen und dabei den Phänomenen, die dahinterstecken, auf die Spur kommen. Im Dynamikum wird aus physikalischen Gesetzen und komplexen Zusammenhängen aus Naturwissenschaft und Technik ein Erlebnis für kleine und große Forscher. Voraussichtlich wird das Dynamikum am 01.07.2021 wieder öffnen. Eintritt über die PLUS-KARTE möglich; das bedeutet Sie zahlen für 2 Erwachsene + 1 Kind 26,00 €; jedes weitere Kind 6,00 € zusätzlich. Im Dynamikum kann man sich mehrere Stunden aufhalten. Die nahe gelegene Stadt lädt je nach Wetterlage zu einem Bummel oder zum Eis essen ein. Weitere Informationen sind auch erhältlich über Steffi Trösch in Geisfeld. Anmeldungen bitte über unser Pfarrbüro in Hermeskeil. 

Außerdem ist noch ein Ausflug nach Saarbrücken geplant, um unseren neuen Pastor und die Jugendkirche Eli.ja kennenzulernen.

Treffpunkt am Mittwoch, dem 04.08.2021, um14.00 Uhr am Pfarrhaus, in Saarbrücken gegen 15.00 Uhr Familiengottesdienst mit Christian Heinz. Danach Kennenlernen, Picknick, Stadtbummel oder Zeit zur freien Verfügung. Alle Fahrten finden im eigenen PKW statt, Fahrgemeinschaften können ggf. gebildet werden. Anmeldung bitte bei Gemeindereferent Rüdiger Glaub-Engelskirchen.

" Leben und Trauer "

AMBULANTES HOSPIZ HOCHWALD

Ambulanter Hospiz- und Palliativberatungsdienst

Koblenzer Straße 6

54411 Hermeskeil

Tel.: 06503-9214766 Fax: 06503-9214767 - e-Mail: marion.schronen(at)marienhaus.de

Presseinformation 11/2021 01.07.2021

- Presseinformation -

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Die Rückkehr der Kraniche

Themenwoche „Leben und Trauer“

Das „Netzwerk Trauer Hochwald-Hunsrück“ veranstaltet unter dem Leitwort: „Die Rückkehr der Kraniche“ eine Themenwoche „Leben und Trauer“, in der in verschiedenen Veranstaltungen das Thema Trauer in den Blick genommen, besprochen und durch Impulse begleitet wird.

 

Die Themenwoche findet vom 06.-11. September 2021 in Hermeskeil statt.

An drei Tagen, am 07., 09. und 11. September 2021 wird es Film, Musik, Workshop und Spaziergang geben – alle Interessierten an dem Thema sind herzlich eingeladen.

 

Anfang Juli liegen Flyer zur Veranstaltung an verschiedenen Stellen im Hochwald-Hunsrück aus, mit dem sich alle Interessierten anmelden können.

Auch beim Ambulanten Hospiz Hochwald, in der Koblenzerstraße 6 in Hermeskeil, sind die Flyer erhältlich.

 

Auf viele gute Begegnungen freuen sich die Veranstalter:

Dekanat Hermeskeil-Waldrach, Pfarrei St. Franziskus Hermeskeil, Hospizverein Hochwald e. V und das Ambulante Hospiz Hochwald.

Zuständig für die Presseinformationen und -mitteilungen:

Marion Schronen (marion.schronen@marienhaus.de),

Koordinatorin und Bildungsbeauftragte - Ambulantes Hospiz Hochwald

Liebe Pfarrangehörige der Pfarrei St. Franziskus, liebe Freunde und Wegbegleiter*innen!

Seit 2006 arbeite ich gerne als Seelsorger rund um Hermeskeil. Damals war es die neu gegründete Pfarreiengemeinschaft Damflos-Gusenburg-Hermeskeil-Züsch. 2010 habe ich dann miterleben dürfen, dass noch weitere vier Pfarreien Beuren-Bescheid-Geisfeld und Rascheid zu einer großen Einheit zusammengefasst wurden.

Voller Elan und Tatendrang haben wir uns in vielen Planungsgesprächen auf den Weg gemacht. Wir waren ein großes Pastoralteam und viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter standen uns unterstützend zur Seite. Ein Etappenziel war dann 2016 unsere neu gegründete Pfarrei St. Franziskus Hermeskeil. „Gemeinsam – achtsam“ ein für mich heute immer noch sehr passendes Motto.

Nach 15 Jahren pastoraler Arbeit im Hochwald habe ich mich jedoch nun entschieden, eine neue Herausforderung anzunehmen. Ich werde zum 01. Oktober 2021 an die Mosel wechseln. Dort liegt der Schwerpunkt meiner pastoralen Tätigkeit in den Pfarrgemeinden Bekond-Föhren und Schweich. Allerdings gehören auch die Pfarreien Fell, Riol, Kenn und Longuich dazu. Momentan freue ich mich einerseits sehr, dass die Personalabteilung meinem Wunsch entsprochen hat, andererseits sehe ich natürlich nun auch traurig dem Abschied entgegen.  

Ich will Ihnen ein paar Gedanken nennen, die mich in der letzten Zeit dazu bewegt haben:

Während meiner Fortbildung „Strategische Engagemententwicklung“ habe ich so viel Neues gelernt, dies würde ich gerne an der Mosel versuchen umzusetzen. Ich vermute es ist leichter, dies auf einer neuen Stelle zu versuchen.

Die Corona-Krise hat viele Veränderungen mit sich gebracht. Nach „Corona“ muss in vielen Bereichen ein Neustart erfolgen. Diesen Neubeginn möchte ich auch für mich persönlich in Anspruch nehmen und bin überzeugt, dass ein Stellenwechsel Richtung Mosel mir dies vereinfacht.

Hinzu kommt, dass ich als Gemeindereferent innerlich beweglich bleiben möchte und diese Beweglichkeit braucht unser Bistum Trier, damit das Neue auch wirklich umgesetzt werden kann.

Außerdem habe ich es 2006 positiv erlebt, dass ich mit Clemens Grünebach neu im Hochwald starten konnte. Dies wünsche ich nun auch Pfarrer Christian Heinz: dass er hoffentlich mit einer neuen Kollegin/Kollegen neu starten kann.

Ich vermute, einige von Ihnen werden mich verstehen, andere können dies nicht nachvollziehen. Mir aber war es wichtig, Sie mit diesen Zeilen über die Neuigkeiten zu informieren.

Zum Glück haben wir nach den Sommerferien noch etwas Zeit, um Abschied zu nehmen. Ich grüße Sie in herzlicher Verbundenheit und mit Gottes Segen.

 

Ihr und euer Rüdiger Glaub-Engelskirchen

Fernsehgottesdienste

Juli

25.07.2021

 

August

01.08.2021

08.08.2021

15.08.2021

15.08.2021

22.08.2021

29.08.2021

 

09.30 Uhr

 

 

09.30 Uhr

09.30 Uhr

09.30 Uhr

10.00 Uhr

09.30 Uhr

09.30 Uhr

 

ZDF

 

 

ZDF

ZDF

ZDF

BR

ZDF

ZDF

 

München

 

 

Frankfurt

Seebad Ahlbeck

Berlin

Mariä Himmelfahrt

 

Neumarkt i.d. Opf.

 

ev.

 

 

kath.

ev.

orth.

kath.

ev.

kath.