Pfarrei St. Franziskus Hermeskeil

Verabschiedung Kooperator Dr. Oko

Bereits letztes Jahr im September haben wir nach einem Gottesdienst im Klostergarten Dr. Oko Lebewohl gesagt und uns verabschiedet. Nun sind wir froh, dass er doch noch ein weiteres Jahr uns während der Zeit der Vakanz seelsorgerlich kompetent unterstützt hat.

 

Am Sonntag, dem 29.08.2021, feiern wir um 10.45 Uhr in Hermeskeil noch einmal das Hochamt mit ihm. Danach wird er noch ein paar Tage Urlaub nehmen, ehe dann die Rückreise nach Nigeria ansteht. 

 

Wir werden in diesem Gottesdienst sicherlich nochmals Gelegenheit haben, unseren Dank zum Ausdruck zu bringen und uns von ihm zu verabschieden. 

Lamawanderung in Rathen

Am 2. Ausflugstag der diesjährigen Familienfreizeit, führte uns der Weg nach Rathen bei Wadern ins benachbarte Saarland. Dort waren wir zu Gast bei Familie Hares und ihren Eisbach-Lamas zur Lamawanderung.

 

Ein unvergessliches Erlebnis, mit einem Lama an der Leine, über Wiesen und Felder, Wege und Wälder rund um Rathen zu wandern. Das Tempo bestimmtem im übrigen die Lamas selber, denn es warteten so manche Köstlichkeiten für die Tiere am Wegesrand, die man einfach mitnehmen und sich schmecken lassen musste. Unsere mitgebrachten Köstlichkeiten wurden im Anschluss an die Wanderung bei einem Picknick im Gehege vertilgt, wo wir auch ein erst 3 Tage altes Lamababy bewundern konnten.

 

Danach zog es noch einige in den Wild- und Wanderpark nach Weiskirchen, wo wir nach einer recht kurzen und wetterbedingten Verweildauer, noch bei einer Tasse Kaffee und diversen Kaltgetränken den schönen Tag ausklingen ließen.

 

Sabrina Malburg, Züsch

Bischofswort zur Flutkatastrophe -Text bitte anklicken!-

„Ich bleibe, wenn du gehst.“ - Café für trauernde Menschen in Hermeskeil

Im Trauer-Café können trauernde Menschen mit anderen Betroffenen in einer geschützten Atmosphäre ins Gespräch kommen und spüren, dass sie dadurch Unterstützung erfahren. Sie können auch alleine mit einer Trauerbegleiterin sprechen.

Das Café ist offen für alle Menschen, die um Verlorenes trauern, und findet jeden ersten Mittwoch im Monat, von 17.00 bis 19.00 Uhr, in den Räumen des Ambulanten Hospiz Hochwald, Koblenzer Straße 6, 54411 Hermeskeil statt.

Gerade in der sich wieder verstärkenden Krise ist es wichtig, einen Ort zu haben, an dem man in seiner Trauer miteinander sprechen, sich austauschen und sich gegenseitig Mut und Kraft geben kann!

 

Die nächsten Treffen im Trauer-Café finden am Mittwoch, 04.08.2021 und 

Mittwoch, 01.09.2021, von 17.00 - 19.00 Uhr in der Koblenzer Straße 6, in Hermeskeil statt.

Alle Menschen, die trauern und mit anderen ins Gespräch kommen möchten, sind herzlich eingeladen.

 

Das Café wird begleitet von ehrenamtlichen Trauerbegleiterinnen und einem Seelsorger.

Es kann jeder ohne Anmeldung an den Treffen im Trauer-Café teilnehmen.

…………..…………………………………………………………………………….

Zuständig für die Presseinformationen und -mitteilungen:

Marion Schronen (marion.schronen(at)marienhaus.de), Mobil: 0171-4940149

Koordinatorin und Bildungsbeauftragte - Ambulantes Hospiz Hochwald, Koblenzer Str. 6, 54411 Hermeskeil, Telefon: (06503) 9214766

Kirmesmesse in Neuhütten

Die Kirmesmesse am Sonntag, den 15.08.2021 findet um 10.45 Uhr je nach Wetterlage  im oder vor dem Bürgerhaus in Neuhütten statt - herzliche Einladung!
Bitte melden Sie sich zu diesem Gottesdienst im Pfarrbüro unter 06503/981750 oder per Mail pfarrbuero@franziskus-hermeskeil an!

 

Pfarrbrief-Austräger*in für Muhl gesucht

  • Wer möchte sich in Muhl (ca. 10 Haushalte) ehrenamtlich engagieren und ab August 2021 den Pfarrbrief austragen?
  • Bei Interesse bitte im Pfarrbüro unter 06503 981750 melden - Danke!

Jahresgedenkgottesdienst für die Verstorbenen 2020

Die Pfarrei St. Franziskus Hermeskeil feiert jeweils am ersten Freitag des Monats um 18.30 Uhr eine Eucharistie als Jahrgedächtnis für die Verstorbenen des jeweiligen Monats vom Vorjahr. Es wird aller Verstorbenen aus den Dörfern der Pfarrei gedacht. Zu diesem Gottesdienst sind insbesondere die Angehörigen, Freunde und Verwandten der Verstorbenen eingeladen.

 

Am Freitag, 06.08.2021, um 18.30 Uhr findet eine Hl. Messe für die Verstorbenen des

Monats August 2020 in der Pfarrkirche in Hermeskeil statt. (Anmeldung erforderlich!)

 

August 2020:     Sattler Klementine Maria, Hermeskeil

                         Lippert Marianne, Abtei

                         Weber Maria, Züsch

                         Hewer Katharina Maria, Gusenburg

                         Anell Peter Anton, Gusenburg    

Besuch des Schieferbergwerkes Bundenbach u. A.

T e x t     f o l g t   ! Bilder dann in der Galerie!

Und das Wort ist Fleisch geworden

Seit Anfang 2018 feiern wir nun regelmäßige Wort-Gottes-Feiern in den Kirchen unserer Pfarrei St. Franziskus. Damit wir dies tun können, haben sich zehn Gemeindemitglieder bereit erklärt, an einer Ausbildung unserer Diözese als Gottesdienstleiter*in teilzunehmen. Nach Beendigung der Ausbildung durch eine Prüfung, wurden sie von Bischof Dr. Stephan Ackermann zu ihrem Dienst beauftragt.

Seither werden in unserer Pfarrgemeinde regelmäßig Wort-Gottes-Feiern angeboten. In ihrer Form folgen die Feiern der offiziellen Liturgie der Wort-Gottes-Feiern, wie sie von den deutschen Bischöfen und von Rom approbiert (d.h. zugelassen) worden sind.

In diesen Feiern steht das Wort Gottes im Zentrum. Daher werden beide Lesungen und das Evangelium, wie von der Leseordnung vorgesehen, in die Mitte des Gottesdienstes gestellt. Eine Lesepredigt oder eine meditative Auslegung des Evangeliums versuchen, das Wort Gottes für die heutige Zeit zu deuten.

Die Wort-Gottes-Feier ist kein Ersatz für die Messfeier und sollte niemals in Konkurrenz zu dieser gesehen werden. Die Feier der Eucharistie ist und bleibt die Hochform der katholischen Liturgie und die Mitte der kirchlichen Gemeinde.

Die Wort-Gottes-Feier ist eine eigenständige Form der offiziellen Liturgie der Kirche und hat ihren Wert durch die Betonung des Wortes. Um diese Besonderheit zu betonen, hat das Bistum Trier empfohlen, die Wort-Gottes-Feier ohne den Empfang der hl. Kommunion zu begehen. Vielfach wurde der Wunsch in unserer Pfarrei geäußert, dennoch die Kommunion zu spenden. Ob im Einzelfall die Kommunion gespendet werden kann, werden wir für unsere Gemeinde mit dem neuen Pfarrer besprechen.

Ich habe den Eindruck, dass die Art der Wort-Gottes-Feiern, wie sie in unserer Pfarrei gestaltet werden nicht von allen gut angenommen wird. Es ist ja “nur” ein Wortgottesdienst. Diejenigen aber, die diese Gottesdienste besuchen, äußern sich oft positiv.

Die Feier dieser Gottesdienste soll sicherstellen, dass dort, wo an einem Sonntag keine Eucharistiefeier sein kann, sich die Gemeinde trotzdem versammelt, das Wort Gottes hört und miteinander betet. Es soll nicht sein, dass Gemeinde am Sonntag nicht stattfindet, nur weil kein Priester da sein kann.

In allen Formen der Liturgie ist Christus gegenwärtig. Auch das Lesen und Deuten der Schrift ist eine Form der Vergegenwärtigung Jesu. Im Wort der Schrift ist er selbst da.

 

Ich finde es bemerkenswert, dass Menschen aus unserer Pfarrei sich für diese Art der Gottesdienste engagieren und mit dafür Verantwortung übernehmen, dass sonntägliche Gottesdienste in den Kirchen unserer Gemeinde stattfinden können. Dabei finde ich es auch erwähnenswert, dass die WGF-Leiter*innen sich nicht nur im eigenen Ort engagieren, sondern die ganze Pfarrei im Blick haben. Damit setzen sie auch ein Zeichen, dass unsere Gemeinde aus vielen Pfarrbezirken besteht, die zusammenwachsen sollen und füreinander Verantwortung tragen.

Als Seelsorgeteam sagen wir unseren Gottesdienstleiter*innen von Herzen Dankeschön für ihr Engagement. Es kann nicht hoch genug geschätzt werden, legt es doch auch Zeugnis dafür ab, dass Glaube im Hochwald praktiziert wird. 

Wir würden uns freuen, wenn diese Art der gottesdienstlichen Feier in unserer Gemeinde noch mehr angenommen würde und damit zur Verlebendigung unseres gottesdienstlichen Lebens beitragen könnte. Über Rückmeldungen zu den Wort-Gottes-Feiern würden wir uns freuen. (AW)

Redaktionsschluss kommender Pfarrbriefe

Der nächste Pfarrbrief Nr. 08/2021 umfasst den Zeitraum 28.08. bis 26.09.2021 und wird in der Woche vor dem 29.08.2021 verteilt. Der Redaktionsschluss für diese Ausgabe ist Freitag, der 06.08.2021 um 09.00 Uhr.

 

Der übernächste Pfarrbrief Nr. 09/2021 umfasst den Zeitraum 25.09.2021 bis 24.10.2021 und wird in der Woche vor dem 26.09.2021 verteilt. Der Redaktionsschluss für diese Ausgabe ist Freitag, 03.09.2021 um 09.00 Uhr.

Die Sorge um die Kranken

Schon von Beginn an gehörte die Sorge um die Kranken zum Kern kirchlicher Seelsorge. Die Kranken zu besuchen, war eines der Werke der Barmherzigkeit (Mt 25,36). Die Kirche hat von Jesus her den Auftrag, die Kranken zu besuchen. Das geschieht zum Beispiel in der Hauskommunion. Krankenhausseelsorger*innen besuchen Patienten und begleiten sie. Auch das Krankenhauspersonal haben sie im Blick.

 

Darüber hinaus zählt die Krankensalbung zu den sieben Sakramenten der Kirche.

Im Jakobusbrief heißt es: „Ist einer unter euch krank, dann rufe er die Ältesten der Gemeinde zu sich; sie sollen Gebete über ihn sprechen und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben.“ (Jak 5, 14)

In früheren Zeiten wurde die Krankensalbung als Sterbesakrament bezeichnet. Daher war sie auch stark angstbesetzt. Sie wurde oft bis zum letzten Moment aufgeschoben. Manchmal wurde der Priester erst gerufen, wenn der Betroffene schon tot war. Man war im Glauben, dieses Sakrament markiere den Beginn des Sterbens. Der Priester, der die Krankensalbung brachte, wurde oft als Todesbote wahrgenommen.

Heute hat sich der Name Krankensalbung eingebürgert, um damit deutlich zu machen: nicht der Blick auf den Tod ist der Kern, sondern die Stärkung des Lebens. Natürlich wird die Krankensalbung in Lebenssituationen gespendet, die von Tod und Vergänglichkeit geprägt sind. Sie erinnert uns aber auch daran, dass Gottes Liebe unser Leben trägt. Auch wenn die Krankheit, das körperliche und seelische Leid mich niederzwingen, wenn ich klage oder verzweifelt bin, darf ich wissen, dass ich nicht alleine bin. Gott ist bei mir und steht mir bei. Er gibt Kraft und will sich mit mir versöhnen. Er verheißt mir sogar Leben über den Tod hinaus.

Wann kann die Krankensalbung in Anspruch genommen werden?

 

  • Bei längerer Krankheit oder gesundheitlicher Störung, in der ich das Gefühl habe, Kraft und Zuspruch zu brauchen.

  • Wenn eine größere, belastende Operation bevorsteht.

  • Wenn das Alter und die schwächer werdende Gesundheit mich niederdrücken.

  • Bei seelischer Krankheit und Not.

 

Das Sakrament der Krankensalbung kann auch mehrmals empfangen werden. Es soll stärken und Kraft zum Leben geben.

Die Feier der Krankensalbung besteht aus mehreren Teilen:

 

  • Nach einem Eröffnungsgebet folgen Besinnung und Beichte oder das Schuldbekenntnis.

  • Es schließt sich ein kurzer Wortgottesdienst an mit einer Schriftlesung.

  • Danach folgt die Feier der Salbung mit dem Krankenöl.
    Durch die Handauflegung soll Nähe und Zuwendung vermittelt werden und das Wissen, nicht allein zu sein in der schweren Situation.
    Die Salbung von Stirn und Händen soll stärken und aufrichten.

 

Wenn Sie den Empfang des Krankensakramentes für sich oder einen Angehörigen wünschen, melden Sie sich bitte im Pfarrbüro, Telefon: (06503) 98 17 50 oder bei einem der Seelsorger.  

Im Laufe des Jahres bieten wir auch Gottesdienste an, in denen die Krankensalbung gespendet wird. Beachten Sie dazu die Ankündigungen im Pfarrbrief, der Presse und auf der Homepage.

Bistum Trier ruft zu Spenden auf und richtet Arbeitsstab ein

Welche Hilfe brauchen die Menschen vor Ort nach dem schrecklichen Hochwasser vom 14. und 15. Juli?
Das Bistum Trier hat dazu einen Arbeitsstab unter Leitung von Weihbischof Jörg Michael Peters eingerichtet. Er ist für den Visitationsbezirk Koblenz zuständig und damit für das Gebiet, das neben Trier-Saarburg und dem Eifelkreis Bitburg-Prüm in furchtbarer Weise von den Unwettern betroffen ist.

Unter t1p.de/hochwasser-hilfe stellt das Bistum Trier neben den Angaben zum Spendenkonto eine Übersicht über zentrale Kontaktadressen, Anlaufstellen und Unterstützungsmöglichkeiten bereit. Kirchengemeinden, die nicht unmittelbar betroffen waren von den Unwettern, sind gebeten zu prüfen, ob sie kirchliche Immobilien als Notunterkünfte zur Verfügung stellen können. Die Seite wird laufend aktualisiert. Der Arbeitsstab ist für Menschen aus der Seelsorge, die Hinweise für den Arbeitsstab geben möchten, unter der Rufnummer 0170-1809970 erreichbar.

Spenden sind möglich unter dem Stichwort „Hochwasser 2021“ an die Pax-Bank, IBAN: DE43 3706 0193 3000 6661 21, BIC: GENODED1PAX.

Bitte denken Sie daran, dass Sie bei der Überweisung Ihren Namen und Adresse angeben, damit eine Spendenquittung ausgestellt werden kann!

Kinderchor Züsch probt wieder!

Du hast Spaß und Freude am Singen und bist mindestens 5 Jahre alt? Dann laden wir Dich herzlich ein unsere Kinderchorproben in Züsch zu besuchen!

Unser Probentag ist immer Donnerstag 17.30 Uhr bis ca. 18.15 Uhr im Pfarrheim Züsch, derzeit wegen den Corona-Schutzmaßnahmen nach Möglichkeit im Freien.

Leiter des Chores und Ansprechpartner ist Andreas Malburg.

Katholiken im Bistum Trier wählen neue Räte

Liebe Gemeindemitglieder,

 

Katholiken im Bistum Trier wählen neue Räte

 

Bischof Stephan Ackermann legt den Wahltermin auf 6. und 7. November 2021 fest.

 

Trier – Rund 1,1 Millionen Katholikinnen und Katholiken im Bistum Trier sind am 6.

und 7. November 2021 aufgerufen, die Gremien zu wählen. Diesen Wahltermin hat

Bischof Dr. Stephan Ackermann nun in einem Brief an die Mitglieder aller Räte

offiziell bekannt gegeben. Auf der Homepage www.herausgerufen.bistum-

trier.de/wahlen-2021 sind alle wichtigen Informationen rund um die Wahlen zu finden.

 

„Die Zeit der Vorbereitung der Wahlen und die kommende Amtsperiode der Gremien

werden bedeutende Phasen sein, in denen wichtige Weichenstellungen für die

zukünftige Gestalt der Kirche und des christlichen Lebens in unserem Bistum

erfolgen“, betont Bischof Ackermann in seinem Schreiben. Er dankt allen

Gremienmitgliedern für ihr Engagement, ihre Zeit und Kraft, die sie in den

vergangenen Jahren in ihr kirchliches Ehrenamt gesteckt hätten. Zugleich bat er die

Räte, die nicht erneut zur Wahl antreten, ihr Wissen und ihre Erfahrung an die

Nachfolgerinnen und Nachfolger weiterzugeben. „Auch künftig braucht es

Jugendliche, Frauen und Männer, die das Recht auf Mitbestimmung und die

Möglichkeit des Mitgestaltens in den Pfarreien, Pfarreiengemeinschaften und später

in den Pastoralen Räumen wahrnehmen“, so der Bischof.

 

Bei der diesjährigen Wahl können sich die Pfarreien für eins von drei Wahlmodellen

entscheiden. Zum einen besteht die Möglichkeit, wie gewohnt, einen

Pfarrgemeinderat zu wählen. Darüber hinaus können sich die Pfarreien stattdessen

dafür entscheiden, einen Kirchengemeinderat zu wählen, der gleichzeitig auch die

Aufgaben eines Verwaltungsrats übernimmt. Neu ist die dritte Option, die Direktwahl

von Kandidaten in den Pfarreienrat, dem Mitglied aller Pfarreien einer

Pfarreiengemeinschaft angehören. „Mit dieser neu geschaffenen Möglichkeit – einer

Weiterentwicklung des bisherigen PfarreienratDirekt‘ – verbindet sich die Hoffnung,

dass sich auch in Zukunft möglichst alle Pfarreien bei den anstehenden pastoralen

und strukturellen Entscheidungsfindungen beteiligen können: in Mitverantwortung

und Mitbestimmung“, sagt Dr. Thomas Fößel, Referent für die Räte im Bistum Trier.

Mit der Wahlmöglichkeit werde ein Höchstmaß an Flexibilität, Entscheidungsfreiheit

und Handlungsspielraum vor Ort gewährt. Die Gremien können nun entscheiden,

welches der drei Modelle für sie in Frage kommt. Dort, wo sich bereits zum

Jahreswechsel durch Zusammenschlüsse neue Pfarreien bilden, wird es am Anfang

des kommenden Jahres eine Wahl in die Gremien dieser neuen Pfarreien geben.

 

Gewählte Laiengremien gibt es seit 1968, als Folge des Zweiten Vatikanischen

Konzils (1962-1965), das „in besonderer Weise die Verantwortung des ganzen

Volkes Gottes betont“, wie es in der Präambel für die Pfarrgemeinde- und

Pfarreienräte im Bistum Trier heißt. Der Pfarrgemeinderat besteht aus gewählten,

amtlichen und berufenen Mitgliedern. Die gewählten Mitglieder werden direkt von den

wahlberechtigten Katholiken der Pfarrei gewählt. Um besondere Gruppen und

pastorale Anliegen zu berücksichtigen, besteht für den Pfarrgemeinderat die

Möglichkeit, weitere Mitglieder zu berufen.

 

Informationen rund um die Wahl der Räte gibt es unter www.herausgerufen.bistum-

trier.de/wahlen-2021 oder im Bischöflichen Generalvikariat Trier, Arbeitsbereich

Ehrenamtsentwicklung, bei Dr. Thomas Fößel, Telefon: (0651) 7105-328, Mail:

raete(at)bistum-trier.de

 

In unserer Pfarrei hat der amtierende PGR sich für die Wahl des Pfarrgemeinderates

entschieden, da wir bereits eine fusionierte Pfarrei sind. Hierzu suchen wir

Kandidatinnen und Kandidaten, die sich in diesem Gremium engagieren möchten.

Wählbar sind alle Gemeindemitglieder, die 16 Jahre alt sind.

 

Die Aufgaben sind vielfältig:

 

- Den Pfarrer in seinem Amt zu unterstützen.

- Fragen, die die Pfarrgemeinde betreffen, gemeinsam mit dem Pfarrer zu

erörtern.

- Die Gemeinschaft der Gläubigen zu fördern.

- Das Leben der Pfarrgemeinde anzuregen.

- Die Anliegen der Katholiken in der Öffentlichkeit zu vertreten.

 

Unsere Pfarrei lebt von der Mitgestaltung der Gläubigen! Jeder von uns hat

Gaben erhalten, die für unsere Gemeinschaft wichtig sind. In den kommenden

Jahren wird es um die Umsetzung der Synode gehen, neue Ideen zu entwickeln

und umzusetzen, Glauben zu leben, damit der Funke überspringt!

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben und Sie ein bisschen Zeit mitbringen können,

setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung; im Pfarrbüro, Telefon: (06503) 918750, bei Gemeindereferent Rüdiger Glaub–Engelskirchen, Telefon: (06503) 9187517 oder bei Mirjam Minder, Telefon: (06503) 442 oder bei den amtierenden Pfarrgemeindemitgliedern in Ihrem Ort.

Wir freuen uns auf Sie!

Mirjam Minder, Vorsitzende PGR St. Franziskus

JUGENDFAHRT - Action und Spirit in den Alpen

Leider mussten wir unsere Diözesanjugendwallfahrt nach Lourdes für 2021 aufgrund der Corona-Pandemie erneut absagen und verschieben. Sehr kurzfristig konnten wir aber einen Ersatz organisieren und können eine Fahrt mit bis zu 15 Personen in den Alpen anbieten. Neben spirituellen Elementen und Zeiten der Ruhe wird es bei Canyoning und Wandern auch an Action und Spaß nicht mangeln.

Ihr habt Lust auf eine Auszeit mit Action und Spirit oder ihr kennt jemanden, der genau das in der Ferien noch sucht, dann gebt gerne das Angebot (Ausschreibung und Anmeldebogen im Anhang) weiter. Die Kolleginnen und Kollegen in der Fachstellen und Dekanaten möchten wir herzlich bitten die Ausschreibung an die Pfarreien weiterzuleiten.

Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit und wünschen Euch eine erholsame Sommerferien

Marina Thebbe und Tim Sturm

Domvikar Tim Sturm

Leiter Berufepastoral

Fernsehgottesdienste

August

01.08.2021

08.08.2021

15.08.2021

15.08.2021

22.08.2021

29.08.2021

 

09.30 Uhr

09.30 Uhr

09.30 Uhr

10.00 Uhr

09.30 Uhr

09.30 Uhr

 

ZDF

ZDF

ZDF

BR

ZDF

ZDF

 

Frankfurt

Seebad Ahlbeck

Berlin

Mariä Himmelfahrt

 

Neumarkt i.d. Opf.

 

kath.

ev.

orth.

kath.

ev.

kath.