Pfarrei St. Franziskus Hermeskeil

Datenschutz auf unserer Homepage

Der Schutz persönlicher Daten ist für uns eine datenschutzrechtliche Verpflichtung. Aufgrund des neuen Datenschutzgesetzes vom 24.05.2018, müssen von allen personenbezogenen Daten, die auf der Homepage ( z.B. als Küsterin, als Gemeindeteam, Verwaltungsrat oder Pfarrgemeinderat, als Frauengemeinschaft usw.) mit Namen veröffentlicht werden, eine Einwilligungserklärung vorliegen.

Aus diesem Grunde haben wir die Gremien angeschrieben und gebeten, uns die Einwilligung zur Veröffentlichung der persönlichen Daten auszufüllen, zu unterschreiben und an das Pfarrbüro unserer Pfarrei St. Franziskus zurückzusenden.

Personenbezogene Daten sind beispielsweise neben Name und Postanschrift, auch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse, also alle Daten, die einer konkreten Person zugeordnet werden können.

Zukünftig können nur noch personenbezogene Daten oder Fotos veröffentlicht werden, wenn eine Einwilligungserklärung vorliegt.

Neuer Pfarrer für unsere Pfarrei St. Franziskus

Das Bischöfliche Generalvikariat hat uns mitgeteilt, dass Bischof Dr. Stephan Ackermann beabsichtigt, Jugendpfarrer Christian Heinz mit Wirkung vom 1. Oktober 2021 zum Pfarrverwalter mit dem Titel „Pfarrer“ der Pfarrei St. Franziskus Hermeskeil zu ernennen.

Seit zehn Jahren ist Christian Heinz Jugendpfarrer in eli.ja, der Kirche der Jugend in Saarbrücken. 2006 wurde der damals 25-Jährige in Rom zum Priester geweiht.

Wir freuen uns sehr über diese gute Nachricht zum Osterfest und heißen bereits vorab Christian Heinz als neuen Pfarrer unserer Pfarrei St. Franziskus Hermeskeil willkommen. (RGE)

Wir gegen Rassismus und das Hilfswerk Caritas international veranstalten ein digitales musikalisches Live-Event

Gewalt, Verfolgung und Armut sind die häufigsten Gründe, warum Menschen ihre Heimat verlassen müssen. Was die meisten der weltweit rund 80 Millionen Geflüchteten verbindet: Sie leben meist unter dramatischen Bedingungen. In riesigen Flüchtlingslagern, in Armensiedlungen großer Städte oder in beengten Notunterkünften. Gemeinsam wollen wir unsere Stimme erheben - im wahrsten Sinne des Wortes - und auf das Schicksal dieser Menschen aufmerksam machen.

Am 23. April 2021 veranstalten die Aktion Wir gegen Rassismus und das Hilfswerk Caritas international ein digitales musikalisches Live-Event - die zweite  

European Solidarity Challenge.

Nach dem erfolgreichen Event im vergangenen Jahr mit JP Cooper, Kasalla und vielen anderen Künstler*innen wollen wir erneut die Ärmel hochkrempeln - gemeinsam für den guten Zweck. Unser Ziel:  Mit Musik Leben retten. Anders als beim weltweit bekannten ESC, dem "Eurovision Song Contest", treten die Teilnehmer*innen nicht gegeneinander an, sondern setzen sich gemeinsam gegen unmenschliche Bedingungen in Flüchtlingscamps ein. Alle Einnahmen kommen den Menschen zugute, die durch Flucht und Vertreibung in Not sind. 

Wir laden Sie, Ihre Ministrantinnen und Ministranten, Ihre KJGs und alle, die mit uns ein Zeichen setzen wollen für Solidarität gegenüber den Menschen auf der Flucht dazu ein, dieses Event zu unterstützen und zu teilen. 
Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Aktion in Ihrem Pfarrbrief und auf Ihrer Webseite veröffentlichen würden. Einen Aktionsbanner für Ihre Webseite können Sie hier herunterladen.


Mit dabei sind unter anderem Tom Gregory, Mael & Jonas von The Voice, die Höhner, Kasalla, Cat Ballou u.v.m. Alle Künstler finden Sie auf www.caritas-international.de/esc.

Wann: Freitag, 23.04. ab 20 Uhr

Wo: Der Livestream wird sowohl auf unserer Webseite www.caritas-international.de/esc als auch auf Facebook www.facebook.com/caritas.international ausgestrahlt. 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
 
Mit freundlichem Gruß



Andreas Brender
Referent für persönliche Spenderbetreuung
Ansprechpartner für Kirche und ihrer Caritas bei Caritas international

Ersatztermine für die verschobene Firmung 2020

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen im Land­kreis, der Verschärfung des Lockdowns und nicht zuletzt großer Sorgen und Bedenken unter den Feiernden, mussten die beiden Firmgottesdienste im vergangenen Dezember 2020 zunächst auf unbe­stimmte Zeit verschoben werden.

In Absprache mit dem Büro des Weihbischofs kön­nen die beiden Gottesdienste nun am Samstag, dem 15.05.2021 um 16.30 Uhr bzw. 18.30 Uhr gefeiert werden. Die Firmung spendet Herr Domvikar und Jugendpfarrer Matthias Struth.

Die Fimbewerberlnnen aus dem Vorjahr werden dazu nochmals gesondert per Mail eingeladen und infor­miert.

An dieser Stelle möchten wir schon auf die nächste Firmung hinweisen. Weihbischof Gebert wird das Sakrament in unserem Dekanat wieder im Septem­ber 2021 spenden. Weitere Informationen und die genauen Termine folgen in Kürze. Die Jugendlichen erhalten eine Einladung.

Für den Arbeitskreis Firmung:

Mirjam Minder und Benjamin Pauken

Rückblick - Geistliche Zeit in der Fastenzeit

 

Geistliche Zeit innerhalb der Fastenzeit 

Zwanzig Menschen haben sich von den Einladungsworten von Rüdiger Glaub-Engelskirchen und Belinda Jochem anrühren lassen und sich auf die Online-Exerzitien vom 08.03. - 21.03.2021 eingelassen.

Am Vorabend eines jeden Tages erhielten wir einen geistlichen Impuls, mal mit einem zusätzlichen Lied oder auch einer Bildmeditation. Jeder konnte sich so seine Zeit mit Gott, seinen Gedanken und Empfindungen frei einteilen. Manchmal gab es Texte die den ganzen Tag begleiteten oder nachwirkten oder manchmal einen Songtext der mir zum Ohrwurm wurde. „Zwischen Himmel und Erde“ von Albert Frey (auf YouTube mal reinhören lohnt sich).

Die Texte waren alle gut ausgewählt, dafür ein herzliches Dankeschön an Rüdiger und Belinda.

Nach fast zwei Wochen kam der Wunsch auf, sich darüber auszutauschen. In einem Zoom-Meeting, von Rolf Weiber angeleitet, fand dieser dann an einem Freitagabend statt. Am meisten hat uns gefreut, bekannte Gesichter zu sehen (viele kannten sich von den Besinnungstagen aus St. Thomas) und die vertraute Verbindung im Glauben steckte auch andere neue Teilnehmer an, auch an den Besinnungstagen mal teilzunehmen. 

Es ist schön zu erfahren, wo und wann Gott mit uns in Kontakt tritt und noch schöner, wenn es Menschen gibt, die den Glauben teilen, im Gespräch oder auch beim gemeinsamen Beten und Singen, welches wir schmerzlich vermissen.

Rüdiger und Belinda haben für uns auch zwei Wort-Gottes-Feiern in Geisfeld, jeweils an den Sonntagabenden vorbereitet mit Psalmen, Texten, Gebeten und passenden Liedeinspielungen. Besonders möchte ich die schöne stimmungsvolle Schmückung des Altarraumes am 21.03. erwähnen. Belinda hat ihn mit Tüchern in Regenbogenfarben ausgelegt und mit vielen Kerzen in warmes Licht getaucht.

Es ging an dem Abend um die Sehnsucht. „Wenn Sehnsucht größer als die Angst wird, wird Mut geboren. Ohne Sehnsucht machen wir uns nicht auf den Weg.“ Wir beteten um diese Sehnsucht und um Lebensfarben, das Gebet ist so schön, dass wir es mit ihnen teilen möchten.   

Auf vielfachen Wunsch, haben wir am eigentlichen Ende der geistlichen Zeit, noch ein paar Tage angehängt, was für das gute Konzept von Rüdiger und Belinda spricht, euch ein herzliches Vergelt´s Gott.

Allen Lesern wünschen wir solche mutmachenden Lebensfarben, wir sind gesegnet mit der Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod. Gegen alle Widrigkeiten des Lebens, der Tod hat keine Chance gegen die Liebe! Die Liebe siegt.

Pia Sloykowski, Gusenburg 

Gebet um Lebensfarben (Ursula Bittner)

Herr, in meinem Leben gibt es viel Alltagsgrau. Ich bitte dich um Lebensfarben in mir, damit mein Leben mit dir und den Menschen besser gelingen kann.

Herr, gib mir viel vom Gelb des Lichtes, für die Dunkelheiten in meiner Seele.

Herr, gib mir vom Orange der Wärme, gegen alles Unterkühlte in meinem Herzen.

Herr, gib mir vom Grün der Hoffnung, gegen Resignation und Ausweglosigkeit.

Herr, gib mir vom Rot der Liebe, um davon wieder austeilen zu können.

Herr, gib mir vom Blau des Glaubens, um meine Lebensentscheidungen zu leben.

Herr, gib mir vom Violett der Buße, für Wege zu Umkehr und Neuanfang.

Herr, gib mir vom Schwarz des Todes, damit ich mich einstimme auf Abschiede.

Herr, gib mir vom Weiß des Neuen, um für dich offen und bereit zu sein.

Herr, gib mir vom Braun der Erde, für Beständigkeit und Ausdauer.

Herr, gib mir vom kostbaren Gold, damit ich dich als das Kostbarste ehre.

Herr, gib mir ein wenig von allen Farben, denn buntes Leben lebt sich leichter.

Herr, zeige mir ab und zu einen Regenbogen, damit ich weiß: Du bist ja da!

 

Heilig-Rock-Tage 2021

„Du bist meine Zuversicht“
Heilig-Rock-Tage 2021 finden statt – digital und mit Gottesdiensten Trier – „Du bist meine Zuversicht“: Unter diesem Leitwort stehen die Heilig-Rock-Tage 2021 in Trier, die vom 16. bis 25. April stattfinden. Aufgrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Schutzmaßnahmen bieten sie in diesem Jahr unterschiedliche Gottesdienste im Dom und zahlreiche Online-Angebote. „Die wunderbaren Begegnungen vieler Menschen müssen aufgrund der Situation leider entfallen“, erklärt Wolfgang Meyer, Bischöflicher Beauftragter für die Heilig-Rock-Tage. Mit dem ausgearbeiteten Konzept unter den Bedingungen der Corona-
Pandemie wolle das Bistum Trier aber „ein Signal der Hoffnung, der Zuversicht und  der Solidarität setzen“. So wird unter anderem die Mariensäule in den zehn Tagen in
einem hoffnungsfrohen Licht erstrahlen.
Bischof Dr. Stephan Ackermann eröffnet die Heilig-Rock-Tage mit einem Gottesdienst am Freitag, 16. April um 17 Uhr im Trierer Dom. Der Gottesdienst wie
auch das Abendlob um 21 Uhr werden live übertragen. Alle übertragenen Gottesdienste oder Veranstaltungen mit den jeweiligen Empfangsmöglichkeiten sind
unter www.heilig-rock-tage.de/videos zu finden. Wer an einem der Gottesdienste oder einem Abendlob teilnehmen möchte, meldet sich bitte unter www.dominformation.de an.


Während der Heilig-Rock-Tage gibt es täglich das Ökumenische Mittagsgebet um 12 Uhr im Trierer Dom, Gottesdienste (Sonntags um 10 Uhr, werktags um 18 Uhr sowie
zusätzliche Angebote), das musikalische Online-Angebot um 19.30 Uhr „AufeinehalbeStundeKonzert“ sowie den Tagesabschluss mit dem Abendlob um 21
Uhr (16. bis 23. April). Die Heilig-Rock-Kapelle ist zum Gebet geöffnet. Der Fürbitt-Ort ist in diesem Jahr auch digital unter www.padlet.com/bistumtrier/fuerbitten
erreichbar. Im Domkreuzgang lädt die Ausstellung „Mehr Leben entdecken“ dazu ein, sich interaktiv auf die Spuren von Pater Richard Henkes zu begeben.
Dazu kommen Angebote für besondere Zielgruppen. So findet am Samstag, 17. April, um 10 Uhr ein Ökumenischer Gottesdienst (übertragen) im Dom statt, und der
Arbeitsbereich Ehrenamtsentwicklung bietet einen digitalen Fachtag zum Thema „Partizipation“ an. Der Diözesan-Caritasverband Trier verbindet die „Woche für das
Leben“ mit den Heilig-Rock-Tagen und diskutiert online über „Hospiz als Versprechen“ (übertragen). Die Auszeichnung mit der Bistumsmedaille erhalten
Ehrenamtliche am Sonntag, 18. April, im Anschluss an das Hochamt (übertragen); am Nachmittag spricht der Trierer Universitäts-Präsident Prof. Dr. Michael Jäckel das
„DomWort“ über „Corona und die Folgen“. Am gleichen Abend steht das Abendlob (übertragen) im Zeichen des Gedenkens an die Menschen, die infolge der Corona-
Pandemie verstorben sind.
Während der Woche gestalten unterschiedliche Gruppen die Gebetszeiten und Gottesdienste mit und machen Online-Angebote etwa für Pfarrsekretärinnen oder die
Kindertagesstätten, für Ehejubilare, Ordensgemeinschaften oder zu den Themenfelder Prävention oder Schöpfungsgerechtigkeit.


Der Jugendtag am Samstag, 24. April findet komplett digital statt, während die Engagierten in der Bolivienpartnerschaft zu einem Gottesdienst um 14 Uhr
zusammenkommen. Einen etwas anderen Gottesdienst mit Pop-Musik kann man ab 18 Uhr mit der „MusikKircheLive“ erleben, entweder im Dom oder digital. Ebenfalls
um 18 Uhr beginnt das bundesweite „24-Stunden-Gebet“ um geistliche Berufe in der Liebfrauenkirche und digital. Am Sonntag, 25. April, empfangen Erwachsene das
Sakrament der Firmung, bevor die Heilig-Rock-Tage um 18 Uhr mit der Vesper (übertragen) abschließen. Das komplette Programm mit allen Veranstaltungen, ob präsent oder digital, ist unter
www.heilig-rock-tage.de zu finden.

Eröffnungsveranstaltung des neuen Bundesprogramms der Mehrgenerationenhäuser Miteinander - Füreinander

Am 23.02.2021 wurde der Startschuss des neuen Bundesprogrammes der Mehrgenerationenhäuser mit einem gut einstündigen Livestream durch die Familienministerin Franziska Giffey gegeben.

Als erstes bedankte sich Frau Giffey bei den Mitar­beitern der 530 MGHs (bundesweit gibt es etwa 40.000 Freiwillige und 22.000 Angebote) für die geleistete Arbeit während der Pandemie. Die Arbeit wird gebraucht, es kann gemeinsam mit den Haupt­amtlichen und Ehrenamtlichen Großartiges geleistet werden. Der BUND kann nur Modellvorhaben finan­zieren, aber durch das neue MGH-Programm „Mit­einander - Füreinander" mit einer Förderzeit von acht Jahren ist eine großartige Perspektive gegeben. Hieran sieht man wie wichtig die Arbeit der MGHs in allen Kommunen ist. Ziele sind die Schaffung von gleichwertigen Lebensverhältnissen, Teilhabe am ge­sellschaftlichen Leben und Förderung des sozialen Zusammenhalts. Echte Begegnungen, wie sie im MGH gefördert werden, sind das Wichtigste. Zu Zeiten von Corona müssen allerdings zusätzlich digi­tale Formate ausgeweitet und neue Wege gefunden werden. Aus diesem Grund können alle Häuser eine zusätzliche digitale Förderung von 1000 € und digi­tale Beratung beantragen.

Durch das neue MGH-Programm wird Bewährtes weiter unterstützt, d. h. das Engagement von Ehren­amtlichen, generationenübergreifendes Arbeiten, Zusammenarbeit und Zusammenhalt im Sozialraum, Demokratie und Schaffung gleichwertiger Lebensver­hältnisse.

Frau Klug von der Bertelsmann Stiftung beschreibt die verschiedenen Demografietypen, in die die Kommunen eingeteilt wurden. Unser MGH Johannes­haus ist im Demografie-Typ IV zu verorten; struktur­schwacher, ländlicher Raum. Wichtige Indikatoren sind hierbei Wohnen und Arbeit, neben Altersstruktur und Migration.

Frau Klug betont, dass die MGHs dazu beitragen, dass Gemeinschaftsgefühl herzustellen. Detlef Scheele, Vorsitzender der Bundesagentur für Arbeit, spricht von den MGHs als „Orte der Ermutigung", wenn man sich in einem Ort wohlfühlt, trägt es zum Austausch der Menschen zu bestimmten Themen (z. B. Arbeit) bei. Den Mehrwert liefern die ehrenamtlich Enga­gierten, die u. a. als gute Mentoren und Lückenfüller (für ausgefallene Praktika, Berufsberatung) in Zeiten der Pandemie dienen. Insgesamt sind die MGHS ein guter Partner der Bundesagentur für Arbeit, Menschen werden auf das Berufsleben vorbereitet, aus diesem Grund wurde von der Familienministerin und Herrn Scheele ein Kooperationsvertrag während des Livestreams unterzeichnet. Die Zusammenarbeit zwischen den MGHs und der Arbeitsagentur besteht seit 13 Jahren. Nach so langer Förderung durch den BUND darf laut Scheele kein Zweifel am Fortbestand der MGHs bestehen. Die konkrete Zusammenarbeit wird kommunal entschieden, je nach Bedarf der Bürger. Durch die 530 MGHs deutschlandweit ent­steht ein fast flächendeckendes Netz.

Der neue Imagefilm der Mehrgenerationenhäuser wurde vorgestellt und noch einmal auf die Funktionen und Ziele der MGHs eingegangen: Vielfalt, Schaffung gleichwertiger Lebensziele, dadurch Steigerung der Lebensqualität, Bedarfe feststellen durch Sozialraum­orientierung, nah an den Menschen dran sein, niemand bleibt allein, alle sind willkommen, Jung und Alt ziehen an einem Strang, Engagement spielt eine zentrale Rolle, Bildungsangebote sind für alle offen, Nachhaltigkeit z. B. durch Tauschbörsen, aktives Mitgestalten, Anregung von Veränderungs­prozessen, Sprachrohr der Bürger, Stärkung der Gemeinschaft, Orte der Begegnung, von Menschen für Menschen.

In Livestreams wurde ein Blick in die Arbeit des MGH Gotha in den Sonderschwerpunkt „Förderung der Lese-, Schreib- und Rechenkompetenzen" gewährt. Es wurde ein Film des MGH Gotha gezeigt und ein kleines Interview mit der Leiterin Julia Krebs geführt. Ganz klar wird hierbei, dass Beziehungsarbeit vor Ort wichtig und nötig ist, um Zugang zu den Menschen zu bekommen und um durch die Vertrauensarbeit weitere Schritte (z. B. Anmeldung zu passgenauen Hilfeleistungen wie z. B. Kurs zum Schreiben lernen) einleiten zu können.

Zum Abschluss der Veranstaltung wurden zu vielen Themenbereichen der MGHs kleine Filmchen ein­gespielt, diverse Aufgaben vorgestellt und hervorge­hoben, dass Beziehungsarbeit in den MGHs eine große Rolle spielt, das Kooperationsnetzwerk bei den Angeboten niedrigschwellige Zugänge möglich macht und vor allem, dass alle Generationen fürei­nander da sind!

Möchten auch Sie gerne unser MGH Johanneshaus in Hermeskeil und unsere Arbeit kennenlernen? Haben Sie Interesse an einem ehrenamtlichen Engagement in diversen Bereichen? Dann melden Sie sich gerne bei Kerstin Bettendorf für weitere  Informationen (k.bettendorf(at)mgh-johanneshaus.de oder 0152-54158967).

 

Kerstin Bettendorf, Koordinatorin im MGH

Kinderabendmahlfeier in Züsch

Nachdem unsere Online-Krippenfeier an Heilig Abend so guten Anklang gefunden hat, überlegten wir vom Kindergottesdienstkreis Züsch/Neuhütten/Muhl, wie wir in diesem Jahr unsere alljährliche Kinderabendmahlfeier an Gründonnerstag gestalten können. Bei einer Besprechung per Videokonferenz wurden wir uns schnell einig, es soll ein Präsenzgottesdienst in unseren Kirche St. Antonius werden. Unter den üblich geltenden Hygieneregeln und mit begrenzter Teilnehmerzahl. So konnten wir nach entsprechender Vorbereitung, die ebenfalls per Videokonferenzen stattfand, zusammen mit unserem Diakon Andreas  Webel einige Kinder und jeweils ein Eltern- oder Großelternteil, am Nachmittag des Gründonnerstag in unserer Kirche in Züsch begrüßen. Was uns besonders freute, dass auch Kommunionkinder und Kinder aus anderen Orten unserer Pfarrei anwesend waren. 

Am Anfang des Gottesdienstes fragte Andreas Webel die Kinder, woher der Name Gründonnerstag eigentlich kommt. Der Name hat eigentlich nichts mit der Farbe Grün zu tun. Im Mittelalter gab es das Wort „greinen“. Das bedeutete bitterlich weinen, klagen. Und dieses Wort ging dann in den Namen des Greindonnerstag über und wurde zu Gründonnerstag. Da wir aus gegebenem Anlass leider auf Dinge wie den Tisch zusammen mit den Kindern decken und schmücken, die Fußwaschung (Händewaschung) und unser gemeinsames Paschamahl mit Brot und Traubensaft verzichten mussten, lasen wir die Geschichte von Jesus und seinen Freunden beim letzten Abendmahl kindgerecht vor und zeigten den Kindern zu jeder einzelnen Szene sehr schöne anschauliche Bilder, die  danach auf die Stufen vor den Altar gestellt wurden. Die Geschichte und dazugehörigen Bilder bekam jedes Kind in einem kleinen zusammengestellten Heftchen als Erinnerung für zu Hause ausgeteilt. Danach klärte Diakon Andreas Webel mit den Kindern ebenfalls die Fragen, warum ist Gründonnerstag eigentlich ein trauriger Tag? Warum feiern wir aber trotzdem Gründonnerstag als Festtag und Fest der Freude?
Freude, weil auch Jesus mit seinen Jüngern festlich zusammen gesessen hat, gegessen und getrunken, also ein Fest gefeiert hat.
Traurig, weil er damals wusste was mit ihm geschehen wird und wir Christen gedenken ihm und seinem Leidensweg jedes Jahr, besonders an den Kartagen.
Bei den Fürbitten konnten die Kinder und auch die Erwachsenen ihre Anliegen vor Gott bringen und mit dem Vater unser gemeinsam dafür beten.
Da Jesus seinen Freunden damals mit dem Abendmahl ein Geschenk gemacht hat, wollten auch wir den Kindern nach dem Schlussgebet etwas schenken. So gaben wir jedem Kind ein Hefekränzchen mit einem
Osterei mit auf den Weg.
Musikalisch umrahmt wurde die Feier von Andreas Malburg.

Danke an alle, die da waren, die uns unterstützt haben und uns auch sonst immer unterstützen Es war unser erster Kindergottesdienst als Präsenz nach über einem Jahr und wir hoffen sehr, dass wir bald
wieder unsere Kindergottesdienste in gewohnter Weise und großer Gemeinschaft zusammen feiern können. In diesem Sinne bleibt alle gesund.


Euer Kigokreis Züsch/Neuhütten/Muhl und Diakon Andreas Webel

Gebetsanliegen des Papstes und des Bischofs von Trier April 2021

  1. Grundlegende Rechte.

Beten wir für diejenigen, die ihr Leben riskieren, während sie in Diktaturen, autoritären Regimen und sogar in Demokratien in Krisensituationen für die grundlegenden Rechte kämpfen.

  1. Für die Kommunionkinder, die in die Freundschaft mit Jesus hineinwachsen, und für alle, die sie vorbereitet haben und weiter begleiten.

  2. Für alle Frauen, die sich in der Kirche engagieren und Verantwortung übernehmen, aber unter fehlender Anerkennung und Teilhabe leiden.

Ehejubilare

Fest der Ehejubilare - Einladung von unserem Bischof Stephan Ackermann

Es ist eine Tradition, die Ehejubilare zu einer gemeinsamen Feier zu den Heilig-Rock-Tagen einzuladen. Viele von ihnen haben mir gegenüber in den letzten Jahren immer wieder

zum Ausdruck gebracht, wie dankbar sie sind, in dieser Gemeinschaft den Dank für die Jahre ihrer Ehe vor Gott bringen zu können. Für uns als Bistumsgemeinschaft war es gleichzeitig 

das beeindruckende Zeugnis, dass lebenslange eheliche Treue in guten und in bösen Tagen möglich ist. 

Im letzten Jahr konnten wir aufgrund der Corona-Pandemie leider nicht zusammenkommen. Und auch in diesem Jahr können wir das Fest der Ehejubilare nur in einer veränderten Form 

feiern. Unter den gegebenen Bedingungen planen wir die Heilig-Rock-Tage 2021 in einer hybriden Form, d.h. Gottesdienste in Präsenz im Dom werden mit dem bekannten Schutzkonzept

möglich sein; dazu kommen viele digitale Angebote für verschiedene Zielgruppen.

In diese Feierform wollen wir auch die Ehejubilare einbinden und am Freitag, den 23.04.2021, um 18.00 Uhr im Trierer Dom gemeinsam Eucharistie feiern.

Für die dann im Dom zur Verfügung stehenden Plätze (zurzeit 100) können über das Anmeldesystem der Dominformation Reservierungen vorgenommen werden (www.dominformation.de/aktuelles/

anmeldung-zum-gottesdienst). Die Eucharistiefeier wird vom OK54 Bürgerrundfunk ("Offener Kanal Trier") und über Livestream des Bistums übertragen, so dass die Jubelpaare auch von zu Hause

aus mitfeiern können. 

Herzliche Einladung an alle Jubelpaare

Fernsehgottesdienste

Im Moment erfreuen sich unsere Fernsehgottesdienste großer Beliebtheit. Gerne teilen wir an dieser Stelle mit, wann Gottesdienste gefeiert werden:

April    
11.04.202109:30 UhrZDF/ORFSalburg/Österreichkath.
18.04.202109:30 UhrZDFWormsev.
 10:00 UhrBRSee Genezarethkaht.
25.04.202109:30 UhrZDFDormagenkath.