Pfarrei St. Franziskus Hermeskeil

Auf ein (letztes) Wort Ihr Lieben im Hochwald!

Die Feiern zu meinem Ausscheiden aus Hermeskeil vom 09./10. Oktober und von Samstag, dem 16. Oktober 2021, hatten es in sich. Mir war klar, dass der Abschied aus der Pfarrei St. Franziskus mich emotional herausfordern würde. Gefreut habe ich mich über die guten Gedanken und Wünsche sowie kleine und größere Geschenke als Zeichen der Wertschätzung.

Vielen lieben Dank allen, die mir einen solchen  unvergesslichen Abschied bereitet haben. Am Ende der jeweiligen liturgischen Feier konnte ich viel Positives erwähnen, aber im Nachhinein will ich hier noch ein paar wichtige Erkenntnisse schriftlich festhalten. Leider konnten nicht alle an den Gottesdiensten teilnehmen. Die Corona-Krise hält immer noch an, und ich weiß aus persönlichen Mitteilungen, dass an den o.a. Tagen einige in Quarantäne waren; andere hatten die Herbstferien privat verplant oder sich nicht getraut zu kommen.

Bei herrlichem Sonnenschein versammelten wir uns samstags vor dem Pfarrhaus in Geisfeld. Im Freien in guter Atmosphäre mit einem Glas Sekt anzustoßen und sich gegenseitig „Danke“ zu sagen,
hat einfach nur gutgetan. Viele freuten sich, unseren ehemaligen Kaplan Tim Sturm nochmals zu sehen; ich natürlich auch! Als die Glocken läuteten, feierten wir einen festlichen Gottesdienst in der
gut gefüllten Geisfelder Kirche. Mein Dank gilt nochmals dem Kirchenchor Beuren unter der Leitung von Burkhard Schmitt für die festliche Gestaltung der Heiligen Messe. Danke dem Team der
Sekretärinnen sowie den Bastelfrauen, die den Umtrunk organisiert und finanziert haben.

Dann ging es weiter, mit Tränen in den Augen fuhr ich nach Gusenburg. Dort war schon alles vorbereitet. Der Kirchenchor unter der Leitung von Dekanatskantor Rafael Klar – an diesem Tag bereits zum zweiten Mal in der Kirche versammelt – gestaltete ein wunderschönes Abendlob. Ich war am Ende nach 1 Stunde und 15 Minuten verblüfft, dass es schon so spät war, aber es war eine Abendstunde, in der die Seele zur Ruhe kommen konnte. Trotz der späten Uhrzeit blieben noch viele zum Umtrunk, den das Gemeindeteam Gusenburg vorbereitet hatte, in der Kirche.

Auch der Sonntagmorgen zeigte sich vom Wetter her von der sonnigen Seite. Es war ein schönes Gefühl, in der Martinuskirche zu sitzen und viele Menschen hinter sich zu spüren, die lautstark mitgesungen und mitgebetet haben. Der Chor TONinTON erfüllte mir meine für mich bedeutsamen Liedwünsche und bereicherte mit ihrem Gesang unseren Familiengottesdienst. Am Ende des Gottesdienstes wuchs meine emotionale Anspannung und es war ein Glück, dass ich zuerst meinen Dank zum Ausdruck bringen konnte. Alle Ansprachen haben mich tief im Innersten berührt, besonders die Ansprache von Anna Düpre, unserer neuen Oberministrantin in Hermeskeil, ging mir mit ihren liebevollen Dankesworten sehr nahe.

Gut, dass das Gemeindeteam auch in Hermeskeil für einen Umtrunk gesorgt hatte, so konnte ich nach und nach auf dem Kirchenvorplatz noch vielen lieben Menschen begegnen und auf Wiedersehen sagen. Besonders bewegt hat mich die Tatsache, dass „meine“ Ka-Ju (Katholische-Jugendgruppe) aus unterschiedlichen Teilen Deutschlands angereist war, um mir Lebewohl zu sagen.
Wenn ein junger Mann aus Kiel für ein Wochenende nach Hause reist, um meinen Abschiedsgottesdienst mitzufeiern, dann lässt mich das nicht unberührt. Das Fotoerinnerungsalbum ist spitzenmäßig, es wird einen Ehrenplatz bekommen. Auch die digitalen Abschiedsgrüße auf dem „Stick“ haben eine große Dankbarkeit in mir ausgelöst.

In Züsch fand dann Mitte Oktober der letzte Familiengottesdienst statt, hatte ich doch besonders mit dem Kinderchor viele schöne Erlebnisse. Im Vorfeld wurden mit Chorleiter Andreas Malburg schöne Lieder festgelegt und die Feier konnte beginnen. Für viele Gottesdienstbesucher*innen war es eine wundervolle Überraschung, dass auch Pfarrer Clemens Grünebach sowie Regens Dr. Volker Malburg den Weg in den Hochwald gefunden hatten. Gemeinsam mit Christian Heinz feierten wir den Gottesdienst in einer sehr gut gefüllten Züscher Kirche. Unsere ausgebildete Märchenerzählerin Bärbel Schneider aus Lorscheid erzählte uns von Janosch „O wie schön ist Panama!“

Nach dem Gottesdienst wurden noch Anekdoten aus alten Zeiten erzählt und es bestand Gelegenheit, sich beim „Dämmerschoppen“ zu begegnen. Dem Gemeindeteam Züsch-Neuhütten-Muhl sei an dieser Stelle nochmals gedankt für den herzlichen Empfang im Pfarrheim.

Danke für die wohlwollenden Worte zum Abschied, stellvertretend durch Pfarrsekretärin Belinda Jochem, Pastor Christian Heinz, Küsterin Gisela Ostermann, PGR-Vorsitzende Mirjam Minder,
Oberministrantin Anna Düpre, Diakon Andreas Webel, für das Gemeindeteam Margot Moser und Bürgermeister Ulrich Frohn.

Danke für jedes geschriebene Wort, die zahlreichen Gesten und nicht zuletzt für Ihre großzügigen Spenden. Derzeit wird noch das Endergebnis berechnet. Vergelts Gott für alles, bleibt gesund und munter. Im Vertrauen auf Gottes Fügung werden wir uns bestimmt mal wiedersehen.

Ihr und euer ehemaliger Gemeindereferent Rüdiger Glaub-Engelskirchen

Orgelkonzert in St. Martinus Hermeskeil

Am Sonntag, dem 24.10.2021um 17.00 Uhr, gibt Regionalkantor Werner Grothusmann aus Saarbrücken

ein Solokonzert an der Oberlinger Orgel in der Martinuskirche Hermeskeil.

Vorschau auf die Gottesdienste an Allerheiligen

Samstag, 30.10.2021

16.00 Uhr Gräbersegnung in Abtei, anschl. 16.30 Uhr Vorabendmesse 

16.00 Uhr Gräbersegnung in Grimburg, anschl. 16.30 Uhr Vorabendmesse

 

Sonntag, 31.10.2021

10.00 Uhr Bescheid Hochamt, anschl. Gräbersegnung 

10.00 Uhr Damflos Hochamt, anschl. Gräbersegnung

10.45 Uhr Hermeskeil Hochamt 

16.00 Uhr Rascheid Gräbersegnung, anschl.  Hochamt

 

Montag 01.11.2021 Allerheiligen

10.00 Uhr Hochamt in Geisfeld, anschl. Gräbersegnung 

10.00 Uhr Hochamt in Gusenburg, anschl. Gräbersegnung 

10.00 Uhr Hochamt in Beuren, anschl. Gräbersegnung in Beuren und Prosterath 

 

14.00 Uhr Andacht in Höfchen, anschl. Gräbersegnung 

14.30 Uhr Hochamt in Hermeskeil, anschl. Gräbersegnung 

14.30 Uhr Züsch Hochamt, anschl. Gräbersegnung in Züsch, Neuhütten, Muhl 

15.00 Uhr Andacht in Hinzert, anschl. Gräbersegnung in Hinzert und Pölert 

 

Dienstag, 02.11.2021 Allerseelen

19.00 Uhr Gusenburg Heilige Messe 

"Warum hat uns das nie jemand gesagt?" - Bibelverständnis

                                                                           Ehrenamtsentwicklung im Bistum Trier

 

                                                                                             Annäherung an ein zeitgemäßes Bibelverständnis - 5. - 6. November 2021                                  

 

Die Sprache der Bibel gilt vielen Menschen heute als "schwere Kost". Ihre Inhalte scheinen keine erkennbare Bedeutung für die Gegenwart und das alltägliche Leben zu haben.

Dabei gibt es die Bibel und ihre Sprache nicht "an sich" - sie ist immer mit genau den Kulturen und Gesellschaften verbunden, in denen sie gelesen, übersetzt und ausgelegt wird.

Der Bibelkurs versteht sich als Versuch, zusammen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein Verständnis anzubahnen..

-weiteres bitte Flyer anklicken!-

Orgelkonzert in St. Martinus Hermeskeil

Am Sonntag, dem 24.10.2021um 17.00 Uhr, gibt Regionalkantor Werner Grothusmann aus Saarbrücken ein Solokonzert an der Oberlinger Orgel in der Martinuskirche Hermeskeil.

 

Auf dem Notenpult liegen unter anderem:

> Praeludium und Fuge h-Moll, BWV 544 von Johann Sebastian Bach (1685-1750),

> eine viersätzige Sonate von Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788),

> eine Suite im französisch-barocken Stil von Louis-Nicolas Clérambault (1676-1749)

> und der symphonisch angelegte Choral Nr. 3 a-moll von César Franck (1822-1890).

 

 

Herzliche Einladung - Der Eintritt ist frei!

Wir bitten um das Tragen einer medizinischen Maske. Diese kann am Sitzplatz abgenommen werden.

 

Veranstalter: Pfarrei St. Franziskus Hermeskeil

 

„Lasst uns nicht müde werden, das Gute zu tun“ Interreligiöse Friedensinitiativen in Nigeria

Das Wort, das Paulus an die Gemeinden in Galatien schrieb (Gal 6,9) ist das Leitwort zum Monat der Weltmission 2021. Lasst uns Gutes tun: damals wie heute die Aufforderung zu einem Leben in Geschwisterlichkeit. Es gehört Mut dazu, auf Menschen zuzugehen und Brücken zu bauen.

 

Die missio-Aktion zeigt am Beispiel von Nigeria, was möglich ist, wenn Menschen aus diesem Geist heraus handeln. Die Menschen in dem westafrikanischen Land sind stark gezeichnet von der Coronapandemie. Armut und Jugendarbeitslosigkeit nähren Gewalt und religiösen Fundamentalismus. Entführungen und Anschläge säen Furcht und Misstrauen. Staatsversagen und eine schlechte Regierungsführung, die den Menschen keinerlei Sicherheit oder Zukunftsaussichten bietet, sind ein Nährboden für religiösen Extremismus.

 

Nigeria: Interreligiöser Dialog als Weg zum Frieden

In dieser explosiven Gemengelage setzt die katholische Kirche auf den Dialog. Gemeinsam mit ihren muslimischen Partnern macht sie deutlich, dass Gewalt im Namen Gottes dem Wesen der Religion zutiefst widerspricht. Die katholische Kirche in Nigeria zeigt im Alltag, dass Gottes Liebe allen Menschen gilt. Angehörige verschiedener Religionen arbeiten in den missio-Projekten zusammen, von denen Menschen unabhängig von ihrer religiösen Zugehörigkeit profitieren

 

Was ist der Weltmissionssonntag?

Der Weltmissionssonntag ist die größte Solidaritätsaktion der Katholiken weltweit. Sie wird im Auftrag des Papstes durchgeführt. Fast die Hälfte der weltweit rund 2.500 Diözesen der katholischen Kirche befindet sich in Regionen, die wie der Norden Nigerias zu den ärmsten der Welt gehören. Mehr als 100 päpstliche Missionswerke sammeln am Weltmissionssonntag auf allen Kontinenten für die soziale und pastorale Arbeit der Kirche. Die Kollekte zum Weltmissionssonntag fließt in einen globalen Solidaritätsfonds der Päpstlichen Missionswerke. Einmal im Jahr stimmen die Nationaldirektoren der rund 100 Päpstlichen Missionswerke darüber ab, welche Diözesen der ärmsten Ortskirchen mit der Sammlung unterstützt werden. In Deutschland findet der Weltmissionssonntag am vierten Sonntag im Oktober statt.

 

Bitte helfen Sie mit. Rufen Sie am Sonntag, dem 24.10.2021, in Ihrer Gemeinde zur Solidaritätskollekte für die ärmsten Diözesen weltweit auf. Anregungen für Gemeindeaktionen und Gottesdienste sowie Informationen zu den aktuellen Entwicklungen finden Sie auf den missio-Websites: missio Aachen: www.missio-hilft.de/wms und missio München: www.missio.de

Pressemitteilung misso Aachen, In: Pfarrbriefservice.de

Kinder und Jugendliche basteln für Schwerstkranke

AMBULANTES HOSPIZ HOCHWALD

Ambulanter Hospiz- und Palliativberatungsdienst

Koblenzer Straße 6

54411 Hermeskeil

 

Presseinformation 29/2021

 

- Presseinformation -

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Jury prämiert die schönsten Mobile

St. Klara Hermeskeil und Ambulantes Hospiz Hochwald

 

Das Ambulante Hospiz hat im Sommer 2021 alle Kinder und Jugendlichen aufgerufen, ein Mobile für die Schwerstkranken zu basteln, die vom Ambulanten Hospiz betreut werden. Dazu konnten sich Kinder Materialien beim Ambulanten Hospiz in der Koblenzerstraße 6, 54411 Hermeskeil abholen. Die Kinder konnten aber auch Naturmaterialien oder andere Bastelmaterialien verwenden, mit denen sie ihr Mobile gestalteten.

 

Die Mobile wurden anschließend von einer kleinen Jury prämiert. Die Jury bildeten drei Bewohnerinnen des Altenzentrums St. Klara in Hermeskeil.

Die ersten drei prämierten Mobile bekamen ein Geschenk und für alle anderen kleinen Bastlerinnen und Bastler gab es natürlich auch ein kleines Dankeschön.

 

Platz 1 erreichte Hannah Eiden aus Rascheid, Platz 2 ging an Lena, Laura und Mila Beis, aus Rivenich und Platz 3 belegte Mara Wagner aus Rivenich.

 

„Der Nachmittag mit der Jury in der Geschäftsstelle des Ambulanten Hospiz hat uns großen Spaß gemacht. Danke an alle Kinder, die bei der Bastelaktion mit gemacht haben und so den Bewohner/innen unserer kooperierenden Altenheime eine große Freude machen. Danke auch an Anja Eiden, Leitung der Sozialen Betreuung im St Klara, und natürlich der wunderbaren Jury!“ so Hospizleitung Marion Schronen.

 

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Zuständig für die Presseinformationen und -mitteilungen:

Marion Schronen (marion.schronen@marienhaus.de),

Koordinatorin und Bildungsbeauftragte - Ambulantes Hospiz Hochwald

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Go(o)d Night „Halte mich“

Die diesjährige Go(o)d Night findet am Samstag, dem 30.10.2021, in der Pfarrkirche St. Martinus in Hermeskeil statt. Beginn ist um 19.00 Uhr mit der Heiligen Messe.

Aufgrund der Unwetterkatastrophen und persönlicher Schicksalsschläge werden wir in diesem Jahr unsere Klagen und Bitten vor Gott tragen, aber ebenso im zweiten Teil der Anbetung unser Lob und Dank zum Ausdruck bringen. Wir möchten uns unserer persönlichen Glaubenserfahrungen und der Kraft bewusstwerden, die wir empfangen dürfen.

Herzliche Einladung an alle, die diesen Abend mit Musik und Impulsen in der besonderen Atmosphäre der Go(o)d Night Gott nahe sein möchten.

 

Natürlich besteht auch wieder die Gelegenheit, die persönlichen Anliegen zu formulieren und in ein Körbchen vor den Altar zu legen, eine Kerze dort anzuzünden oder einfach nur da zu sein. Die Fürbitten werden in der Lichtfeier mit ins Gebet genommen. Zum Abschluss wird der eucharistische Segen erteilt.

Wir haben einen neuen Pastor!

Am 03.10.2021 war es endlich soweit: Nach zwei Jahren Vakanz wurde Pfarrer Christian Heinz mit einem feierlichen Gottesdienst in seinen Dienst als Pfarrer von Hermeskeil, St.Franziskus eingeführt. 

Es war schon etwas Besonderes, nach der langen Zeit der Corona - Einschränkungen, wieder eine volle Kirche, viele Messdiener und eine ganze Reihe von Zelebranten zu erleben. Was es bedeutet, Pfarrer einer Gemeinde zu sein wurde in den Riten zu Beginn des Gottesdienstes deutlich: Pfarrer Heinz wurde, nach der symbolischen Übergabe des Kirchenschlüssels durch Dechant Ralf Willmes, zu den zentralen Orten der Pfarrkirche geführt. Ihm wurde der Taufbrunnen, also das Taufsakrament, das Sakrament der Buße und der Altar, also Sorge für die Feier der Eucharistie in der Gemeinde, übergeben.

Der dritte Oktober ist der Tag des Transitus des hl. Franz von Assisi, des Hinübergangs in die Herrlichkeit Gottes, also der Todestag unseres Pfarrpatrons. Und so stellte Pastor Heinz eine Eigenschaft des hl. Franz in den Mittelpunkt seiner ersten Predigt: das Staunen als eine wichtige Wesenseigenschaft für einen Christen. Das Staunen über das Geschenk der Schöpfung und des Lebens, das Staunen über einen Gott, der uns so unfassbar nahe ist, das Staunen über das Engagement so vieler Menschen für die Gemeinschaft. 

Die Bitten der Fürbitten wurden von Gemeindemitgliedern aus den verschiedenen Pfarrbezirken bzw. Gruppierungen vorgetragen.

Am Ende der Feier wurde Pfarrer Heinz durch die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Frau Mirjam Minder, begrüßt. Verbandsbürgermeister, Herr Hartmut Heck begrüßte im Namen der Kommune.

Zum Abschluss des Gottesdienstes wurde gedankt: denen, die den Gottesdienst vorbereitet und gestaltet hatten (der Küsterin, den Messdiener*innen, der Schola und dem Organisten, dem Empfangsdienst, dem PGR), denen, die in den zwei Jahren der Vakanz das Leben der Pfarrei gestützt und geleitet hatten (dem Seelsorgeteam, dem Verwaltungsrat und dem Pfarrgemeinderat, sowie den Gemeindeteams). Besonderer Dank galt Pastor Kai Quirin, der in den vergangenen zwei Jahren die Verwaltung der Pfarrei Hermeskeil übernommen hatte und Herrn Dechant Ralf Willmes, der die Verwaltung des MGH Johanneshaus innehatte, sowie Herrn Glaub-Engelskirchen für die komissarische Koordinierung der Pfarrseelsorge.

Im Anschluss an den Gottesdienst wurde noch zu einem Empfang ins Mehrgenerationenhaus eingeladen. Begegnungen und viele Gespräche rundeten den Nachmittag ab. (AW)

 

 

Freiwillige Auskunft über Impfstatus bei Gottesdienstbesuch

 Ab 01.10. bitten wir unsere Gottesdienstteilnehmerinnen und -teilnehmer um freiwillige Auskunft, ob sie geimpft oder genesen sind. Wenn nicht mehr als 25 nicht immunisierte Personen (Warnstufe 1, Kinder bis einschließlich 11 Jahren werden nicht mitgezählt) am Gottesdienst teilnehmen, können Maskenpflicht und Abstandsgebot entfallen.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger rund um Hermeskeil,

herzlich danke ich für das Willkommen hier in der Pfarrei St. Franziskus, das mir am vergangenen Sonntag entgegengebracht wurde. Ich freue mich mit Ihnen und für Sie hier in und rund um Hermeskeil nun leben und arbeiten zu dürfen!

Ein ausdrückliches Wort des Dankes aber auch des Abschieds sage ich Gemeindereferent Rüdiger Glaub-Engelskirchen, der nach 15 Jahren die Pfarrei St. Franziskus verlässt und eine neue Stelle als Gemeindereferent in Schweich antritt.

15 Jahre sind für jemanden, der u.a. auch Kinder, Jugendliche und Familien begleitet hat, eine lange Zeit: aus Kindern wurden Erwachsene, aus jung Verliebten Eltern, aus Eltern Großeltern, usw. Für viele rund um Hermeskeil war der Gemeindereferent, der im wahrsten Sinne des Wortes „da“ war, Rüdiger Glaub-Engelskirchen.

Für sein Dasein in den vergangenen Jahren und sein engagiertes Wirken in den verschiedenen Gruppen, Gremien und Institutionen sage ich ausdrücklich im Namen der Pfarrei St. Franziskus „Vergelt’s Gott!“.

Rüdiger Glaub-Engelskirchen war mit ein Argument für mich, Pfarrer in Hermeskeil zu werden. Insofern habe ich keine Freudensprünge gemacht, als ich erfuhr, dass er mit meinem Kommen geht.

Aber – so schwer es fällt – es gehört für mich zum christlichen Glauben dazu: Das Gehenlassen. Der Glaube ist – auch wenn wir das oft nicht so wahrnehmen – eine Bewegung. Insofern freue ich mich, dass Rüdiger Glaub-Engelskirchen uns das zeigt und sich „bewegt.“ Und wir, die wir in St. Franziskus rund um Hermeskeil zurückbleiben, dürfen und müssen uns auch bewegen: Dinge neu bewerten, organisieren und hoffentlich bald eine neue Seelsorgerin oder einen neuen Seelsorger als Nachfolgerin bzw. Nachfolger für Rüdiger Glaub-Engelskirchen begrüßen.

Zunächst aber wollen wir Abschied feiern. Wir tun dies auf Wunsch von Rüdiger Glaub-Engelskirchen an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten. Bitte entnehmen Sie die Zeiten der Gottesdienstordnung.

Apropos Bewegung: Die aktuellen Corona-Regeln lassen wieder mehr Freiraum auch für die Feier der Gottesdienste zu. „Nehmen am Gottesdienst höchstens 25 nicht immunisierte Personen und im Übrigen nur genesene, geimpfte oder diesen gleichgestellte Personen (Kinder bis einschließlich 11 Jahre) teil, entfällt die Einhaltung des Abstandsgebotes und der Maskenpflicht.“ (Schutzkonzept des Bistum Trier). Deshalb bitten wir um freiwillige Auskunft über den Impfstatus beim Gottesdienstbesuch. Also: Es ist wieder eine Überlegung wert, in den Gottesdienst zu kommen.

Ich freue mich auf Sie!

Ihr Pastor Christian Heinz

Geisfeld - Rosenkranzgebet u. Information der Geisfelder Bastelfrauen

a) Rosenkranz:

Im Oktober beten wir von Montag bis Samstag um 10.00 Uhr und am Sonntag um 18.00 Uhr den Rosenkranz in der Kirche.

 

b) Information:

Aufgrund der anhaltenden Situation betr. der Corona-Pandemie, kann der große Adventsbasar nicht stattfinden. Wir bieten Ihnen aber an, für Allerheiligen, Grabgestecke, Grabaufleger, Kränze aus Naturmaterialien zu günstigen Preisen bei den Bastelfrauen zu bestellen. Diese können dann gem. den gültigen Corona-Hygieneschutzmaßnahmen und Vorschriften nach vorheriger Vereinbarung abgeholt werden. 

Dieses bieten wir ebenfalls für die Adventsdekorationen an. Gerne können Sie Adventskränze, Gestecke, Türkränze, weihnachtliche Aufleger, Leucht-Dekorationen für innen und außen und vieles mehr ebenfalls bei uns bestellen und nach Vereinbarung abholen. Über viele Bestellungen würden wir uns sehr freuen.

 

Die Telefonnummer zur Bestellannahme:

Köhl Irene: (06586) 436, Palm Lydia: (06586) 310, Paulus Elisabeth: (06586) 1362 und Klemens Gaby: (06586) 341. Der Erlös ist für die Kirche in Geisfeld bestimmt.

Herzliche Einladung, die Geisfelder Bastelfrauen

 

Redaktionsschluss Pfarrbrief

Der nächste Pfarrbrief Nr. 10/2021 umfasst den Zeitraum 23.10.2021 bis 28.11.2021 und wird in der Woche vor dem 23.10.2021 verteilt.
Der übernächste Pfarrbrief Nr. 11/2021 umfasst den Zeitraum vom 27.11.2021 bis 19.12.2021 und wird in der Woche vor dem 27.11.2021 verteilt. Der Redaktionsschluss für diese Ausgabe ist Freitag, 05.11.2021 um 9.00 Uhr.

Elternabend Erstkommunion

Die Eltern unserer neuen Kommunionkinder warten mit Sicherheit schon auf ein Signal aus dem Pfarrhaus, wie es mit der Erstkommunion Ihres Kindes im kommenden Jahr aussieht. 

Feststeht, dass die Erstkommunion stattfindet. Über das Wie und Wann würde ich gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen.

 

Deshalb lade ich zu einem Elternabend am Montag, dem 15.11.2021, um 19.30 Uhr in das Mehrgenerationenhaus ein.

Wenn Sie es schaffen und möchten, freue ich mich, wenn Sie bereits um 18.30 Uhr zur Abendmesse in die Pfarrkirche St. Martinus kommen. Kein - wie ich finde - schlechter Start, um über Kommunion und deren Vorbereitung nachzudenken und sich auszutauschen! Seien Sie mit Ihren Kindern und Familien ganz herzlich gegrüßt!

 

Ihr Pastor Christian Heinz  

Fernsehgottesdienste

Oktober    
24.10.202109.30 UhrZDF/ORFPerchtoldsdorfkath.
31.10.202109.30 UhrZDFHeidenheimkath.
31.10.202110.00 UhrARD/RBReformationstagev.