• Besinnungswochenende in St. Thomas

    Besinnungswochenende in St. Thomas

    Das Besinnungswochenende in St. Thomas ist bereits seit einigen Wochen ausgebucht. Es hängt lediglich an der Frage, ob es stattfinden kann. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden von Gemeindereferent Rüdiger Glaub-Engelskirchen informiert. 

  • Jahresprogramm Fachstelle Jugend

    Jahresprogramm der Fachstelle Kinder- und Jugendpastoral des Bistums

    Die Fachstelle Kinder- und Jugendpastoral des Bistum Trier hat auch in diesem Jahr ein Programm zusammengestellt. Wenn Ihr also Interesse habt, schaut doch einfach mal rein. Wir würden uns freuen, wenn auch in diesem Jahr die Kinder- und Jugendarbeit wie in den vergangenen Jahren fortgesetzt werden könnte und sich zahlreiche Interessenten finden.

    Viel Spaß beim Stöbern

     

    Jahresprogramm des Fachstelle Kinder- und Jugendpastoral des Bistum Trier

  • Firmgottesdienste im Advent

    Firmgottesdienste im Advent

    Leider wurden unsere beiden Firmgottesdienste im Dezember kurzfristig abgesagt. Die Initiative dazu ging von einigen Jugendlichen und Eltern aus. Wir bitten um Entschuldigung, dass dies so kurzfristig geschehen musste, denken aber, dass es dennoch eine gute Entscheidung war.

    In Zeiten der Angst einen Firmgottesdienst zu feiern, ist nicht unbedingt etwas Schönes. Neue Termine wurden noch nicht festgelegt. Die Eltern und Jugendlichen werden über Mirjam Minder und Pastoralreferent Benjamin Pauken rechtzeitig benachrichtigt.

  • Redaktionsschluss Pfarrbrief 03/2021

    Redaktionsschluß für den Pfarrbrief Nr. 03/2021

    Der nächste Pfarrbrief Nr. 03/2021 umfasst den Zeitraum 27.02. bis 28.03.2021 und wird in der Woche vor dem 28.02.2021 verteilt. Der Redaktionsschluss für diese Ausgabe ist Freitag, der 05.02.2021um 09.00 Uhr.

    Der übernächste Pfarrbrief Nr. 04/2021 umfasst den Zeitraum 27.03.2021 bis 02.05.2021 und wird in der Woche vor dem 28.03.2021 verteilt. Der Redaktionsschluss für diese Ausgabe ist Freitag, 05.03.2021 um 09.00 Uhr.

  • Fastenkalender aus Bardel

    Fastenkalender aus Bardel - mit Impulsen, Gebeten, Geschichten zu jedem Tag in der Fastenzeit - Vorankündigung

    Die Dombuchhandlung aus Osnabrück wird uns bis Ende Januar wieder mit Bardeler Fastenkalender der Franziskaner eindecken. Wir haben 60 Exemplare geordert. Der Preis beträgt 4,00 Euro pro Stück.

    Gerne können sie diese Kalender dann im Zentralen Dienstbüro der Pfarrei in Hermeskeil, in Gusenburg bei Astrid Jakobs-Weber und in Beuren bei Agnes Philipps erwerben.

    Für jeden Tag in der österlichen Bußzeit gibt es dazu passend einen Impuls, eine Geschichte, ein Gebet etc.

    Wer den Kalender noch nicht kennt - wir können ihn sehr empfehlen!

  • Ein Rundgang durch die neu renovierte Nationalparkkirche

    Umgestaltete Nationalparkkirche in Neuhütten-Muhl

    Letztes Jahr hat Sie bereits Rüdiger Glaub-Engelskirchen auf eine (vorgestellte) Wanderung auf dem Schöpfungspfad der Kirche im Nationalpark (= KiNa) mitgenommen.

    Nun möchte ich Ihnen die neu renovierte und etwas umgestaltete Nationalparkkirche in Neuhütten-Muhl vorstellen. Die offizielle Eröffnung muss leider wegen Corona noch etwas warten, aber ich gebe Ihnen gerne schon einmal ein paar Informationen dazu.

    Wir starten mit unserem vorgestellten Rundgang direkt vor der Kirche.

    Als erstes fällt das neue Schild über der Tür auf. Ein großer einladender Schriftzug macht deutlich, dass es sich hier um die Nationalparkkirche handelt; die einzige Kirche, die mitten im Nationalpark Hunsrück-Hochwald liegt.

    Wir schauen uns die Kirche erstmal von außen an. Wenn Sie nach oben schauen, sehen Sie am Giebel im Firstbereich vier Nistkästen für Mauersegler. Auch wenn Sie um die Kirche herum gehen, finden Sie immer wieder Nisthilfen für Vögel und Fledermäuse, die Helfer angebracht haben. Als Nationalparkkirche soll das Gebäude auch Bewohnern der Natur offen stehen. So befinden sich an der Seite der Kirche noch zwei Nistkästen für Haussperlinge und auf der Rückseite am Turm Nistkästen für Turmfalke und Fledermaus. Um dorthin zu kommen, gehen wir rechts den geteerten Pfad hoch. Hier und auf der Rückseite am Turm wurde die Fassade neu verfugt, um zu verhindern, dass einzelne Steine noch lockerer werden und herausfallen. Das Dach der Kirche wurde komplett erneuert. Außerdem finden Sie jetzt an der Seite der Kirche zwischen dem zweiten und dritten Fenster ganz neu einen barrierefreien Eingang bzw. Ausgang.

    Gehen wir wieder zurück vor die Kirche zum Haupteingang. Sind Sie neugierig, wie es jetzt drinnen aussieht? Lassen Sie uns reinschauen.

    Übrigens sind in dieser Kirche auch stubenreine Hunde willkommen. Ein entsprechender Hinweis wird noch angebracht. Viele Spaziergänger und Wanderer haben Hunde dabei und die sollen im Nationalpark nicht draußen warten müssen.

    Nun aber rein in die Kirche.

    Als erstes fällt auf, dass der dunkle Windfang aus Holz nicht mehr da ist. Dadurch stehen wir direkt in der hellen freundlichen Kirche, die uns mit neuen warmen Farben empfängt.

    Anstelle der Bänke sehen Sie Stühle. Diese laden dazu ein, es sich gemütlich zu machen, die Atmosphäre wirken zu lassen, zur Ruhe zu kommen. Die Stühle ermöglichen aber auch besser als die Bänke eine Nutzung der Kirche für verschiedene Anlässe, weil sie immer wieder umgestellt werden können.

    Geplant ist beispielsweise „Kino in der Kirche“ mit tiefgängigen Filmen, wozu es nun auch eine fest installierte, ausfahrbare Leinwand gibt. Wenn solche oder andere Veranstaltungen, wie Konzerte, in der Kirche stattfinden, lässt sich nun der Altarbereich mit einem Vorhang abtrennen, so dass hier die Würde der Kirche beibehalten wird.

    Fällt Ihnen noch etwas auf? Der Boden, auf dem Sie stehen, besteht nicht mehr aus Fließen, sondern aus warmem Holz. Auch der Boden des Altarraums ist erneuert. Die defekte Heizung wurde durch Infrarot-Heizstrahler ersetzt. Außerdem befinden sich nun an der Decke LED-Strahler und in den vier Ecken der Kirche sind farblich veränderbare Strahler angebracht.

    Kommen Sie ein Stück mit nach vorne zur Sakristei. Noch ist sie leer, aber das wird nicht mehr lange so sein. Hier kommt eine kleine Teeküche rein, die es ermöglicht, Besuchern auch mal einen Tee oder Kaffee zu reichen.

    Ja, noch nicht alle Arbeiten sind komplett abgeschlossen. Ein paar kleinere Details stehen noch aus. Aber der Hauptteil ist geschafft. Das haben wir ganz besonders den vielen ehrenamtlichen Helfern zu verdanken. Mit unermüdlichem Einsatz und hohem Zeitaufwand haben sie selbst Hand angelegt und wir haben dadurch viele Kosten gespart. An sie alle geht unser großer Dank. Nicht alle durchgeführten Arbeiten sind hier aufgeführt. Davon gibt es noch einige mehr, aber ich möchte Sie nicht mit allen Details überfrachten.

    Einiges haben wir allerdings auch beibehalten: Den Altar, das Altarkreuz, den Tabernakel, die Figur des Heiligen Josef, das Kreuz an der Rückseite und auch die Fenster.

    Wir verlassen nun die Kirche wieder.

    Wenn es dunkel wird, lassen sich Strahler an der Eingangstür einschalten, die die Fassade sehr schön beleuchten.

    Wenn Sie sich beim Gehen nochmal umdrehen, können Sie vielleicht das Turmkreuz mit dem Hahn entdecken. Beide wurden entrostet und lackiert und glänzen wieder.

    Angela Schmidt, Pastoralreferentin

  • Franziskanerinnenkloster Hermeskeil

    Gottesdienste und Gebetszeiten im Geistlichen Zentrum Franziskanerinnenkloster Hermeskeil

    Am Sonntagabend feiern wir immer um 18.30 Uhr hl. Messe, zurzeit in der Pfarrkirche St. Martinus. Bitte bringen Sie einen Mund-Nasen-Schutz mit.

    Jeden Freitagabend beten wir um 18.30 Uhr ein Abendlob in der Klosterkirche - außer am 05.02.2021. Bitte bringen Sie dazu ihr eigenes Gotteslob sowie einen Mund-Nasen-Schutz mit.

    Bitte melden Sie sich zu allen Gottesdiensten des Klosters an unter Telefon: (06503) 913909-0 oder unter franziskanerinnen(at)kloster-hermeskeil.de

  • Altenheim St. Klara erhält Unterstützung

    Freiwillige Feuerwehr Hermeskeil befreit SAT-Schüssel

    ... im Seniorenheim St. Klara vom Schnee und ermöglicht den Bewohnern einen positiven Start ins Jahr 2021

    Bewohner und Personal der Pflegeeinrichtungen haben in besonderem Maße mit den Begleiterscheinungen der Corona Pandemie zu kämpfen und werden ständig mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Die notwendigen Kontaktbeschränkungen und das Abstandsgebot prägen seit langem den Alltag der Pfleger und Bewohner. Besuche sind begrenzt (zur Zeit darf ein Besucher pro Tag zum Bewohner. Ausnahmen sind 2 Besucher aus einem Haushalt). Liebgewonnene Freizeitveranstaltungen können nur in eingeschränkter Form angeboten werden. Umso höher ist der Stellenwert des Fernsehens, das man durchaus als einen integralen Bestandteil des Tages vieler Senioren bezeichnen kann. Ist es doch die wichtigste Quelle für sämtliche Nachrichten und damit das Fenster zum Leben außerhalb der Einrichtung. Auch die hl. Messe wird von der hauseigenen Kapelle auf das TV-Gerät im Zimmer übertragen. An der christlichen Gemeinschaft teilhaben zu können, wenn auch in anderer Form, ist für viele Bewohnern äußerst wichtig und vermittelt ihnen zumindest zeitweise etwas „Normalität“.

    Keine Möglichkeit zu haben, dieses Medium zu nutzen stellt für die Bewohner des Seniorenheims daher eine weitere bedeutsame und schmerzliche Einschränkung dar.

    Das Team der Freiwilligen Feuerwehr Hermeskeil war trotz Feiertag und Corona Pandemie zur Stelle und hat tatkräftig bewiesen, dass die in 2020 häufig geforderte Solidarität und aktive Unterstützung älterer Mitmenschen nicht nur leere Worte sind. Für die Freiwillige Feuerwehr Hermeskeil sind es vielmehr gelebte Werte, für die sie täglich einstehen.  

    Herzlichen Dank an Florian Kann, sowie Max und Frank Coura, die für die Feuerwehr im Einsatz waren.

    Bewohner des Seniorenheim St. Klara

  • Die Gebetswoche 2021

    Gebetswoche für die Einheit der Christen 2021

    Bleibt in meiner Liebe und ihr werdet reiche Frucht bringen (Joh 15,8-9)

    Die Texte für die Gebetswoche für die Einheit der Christen 2021 wurden von der monastischen Kommunität von Grandchamp vorbereitet.[1] Das gewählte Thema „Bleibt in meiner Liebe und ihr werdet reiche Frucht bringen“ basiert auf Joh 15,1-17 und geht zurück auf die Berufung der Gemeinschaft von Grandchamp zu Gebet, Versöhnung und Einheit in der Kirche und der Menschheitsfamilie.

    In den 1930er Jahren wurde die Bedeutung des Schweigens für das Hören auf Gottes Wort von einigen reformierten Frauen aus der französischsprachigen Schweiz wiederentdeckt, die sich die „Frauen von Morges“ nannten. Gleichzeitig ließen diese Frauen die Praxis der Einkehrzeiten wiederaufleben, um ihr Glaubensleben zu intensivieren. Sie orientierten sich dabei am Vorbild Jesu, der sich an einen einsamen Ort zurückzog, um zu beten. Bald schlossen sich ihnen andere an, die an den regelmäßig stattfindenden Einkehrzeiten in Grandchamp, einem kleinen Dorf in der Nähe des Neuenburgersees, teilnahmen. Die wachsende Zahl von Gästen und Teilnehmern an den Einkehrzeiten machte es erforderlich, einen dauerhaften Ort für Gebet und Gastfreundschaft zu finden.

    Heute gehören zur Gemeinschaft fünfzig Schwestern, fünfzig Frauen aus verschiedenen Generationen, kirchlichen Traditionen, Ländern und Kontinenten. In ihrer Vielfalt sind die Schwestern ein lebendiges Gleichnis der Gemeinschaft. Sie halten in Treue fest an einem Leben des Gebets, einem Leben in Gemeinschaft und der herzlichen Aufnahme von Gästen. Die Schwestern teilen die Gnade ihres klösterlichen Lebens mit Besuchern und Freiwilligen, die für eine Zeit des Rückzugs, der Stille, der Heilung oder auf der Suche nach Sinn nach Grandchamp kommen.

    Die ersten Schwestern erlebten den Schmerz der Spaltung zwischen den christlichen Kirchen. In diesem Kampf wurden sie durch ihre Freundschaft mit Pater Paul Couturier, einem Pionier der Gebetswoche für die Einheit der Christen, ermutigt. Daher stand das Gebet für die Einheit der Christen von Anfang an im Mittelpunkt des Lebens der Gemeinschaft. Dieses Engagement, zusammen mit der Treue der Gemeinschaft von Grandchamp zu ihren drei Säulen Gebet, Leben in Gemeinschaft und Gastfreundschaft, bilden die Grundlagen der Materialien.

    In Gottes Liebe zu bleiben heißt, mit sich selbst versöhnt zu werden.

    Die französischen Wörter für Mönch und Nonne (moine/moniale) kommen von dem griechischen Wort μόνος, das allein und eins bedeutet. Unser Herz, Körper und Geist, weit davon entfernt, eins zu sein, sind oft verstreut und drängen in unterschiedliche Richtungen. Der Mönch oder die Nonne möchte im eigenen Inneren eins und mit Christus vereint sein. „Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch“, sagt Jesus zu uns (Joh 15,4a). Ein Leben im Einklang mit sich selbst, dem Nächsten und Gott setzt einen Weg der Selbstakzeptanz, der Versöhnung mit unserer persönlichen und ererbten Geschichte voraus.

    Jesus sprach zu den Jüngern: „Bleibt in meiner Liebe“ (Joh 15,9). Er bleibt in der Liebe des Vaters (Joh 15,10) und wünscht nichts anderes, als diese Liebe mit uns zu teilen: „Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe“ (Joh 15,15b). Wir werden in den Weinstock gepfropft, der Jesus selbst ist, und der Vater wird unser Winzer, der uns wie einen Weinstock pflegt, um uns wachsen zu lassen. Dies beschreibt, was im Gebet geschieht. Der Vater ist der Mittelpunkt unseres Lebens, der unser Leben auf die Mitte ausrichtet. Er pflegt uns und heilt uns, und geheilte Menschen geben dem Vater die Ehre.

    In Christus zu bleiben ist eine innere Haltung, die im Laufe der Zeit in uns Wurzeln schlägt. Sie braucht Raum zum Wachsen. Sie kann vom Kampf um das Lebensnotwendige überholt werden und wird durch die Ablenkungen, den Lärm, die Hektik und die Herausforderungen des Lebens bedroht. In den Wirren im Europa des Jahres 1938 schrieb Geneviève Micheli, die spätere Mutter Geneviève, die erste Oberin der Gemeinschaft, diese Zeilen, die bis heute relevant sind:

    Wir leben in einer Zeit, die sowohl beunruhigend als auch großartig ist, einer gefährlichen Zeit, in der nichts die Seele bewahrt, in der schnelle und gänzlich menschliche Errungenschaften die Menschen hinwegzufegen scheinen … Und ich glaube, dass unsere Zivilisation in diesem kollektiven Wahnsinn von Lärm und Geschwindigkeit, in dem niemand denken kann, sterben wird … Wir Christen, die den großen Wert eines geistlichen Lebens kennen, haben eine immense Verantwortung und müssen sie erkennen, wir müssen uns vereinen und einander helfen, Kräfte der Ruhe, Zufluchtsorte des Friedens zu schaffen, lebenswichtige Zentren, in denen das Schweigen der Menschen nach dem schöpferischen Wort Gottes ruft. Es ist eine Frage von Leben und Tod.

    Die ökumenische Gebetswoche findet statt in der Woche vom 18. bis 25. Januar 2021. Herzliche Einladung in ökumenischer Verbundenheit zum Gebet zusammenzukomme. Die Termine entnehmen Sie bitte RuH oder unserer Homepage.

  • Sternsinger-Video Hermeskeil

  • Statistik

    Statistik 2020 in der Pfarrei St. Franziskus Hermeskeil

    Taufe33 Kinder
    Erstkommunion73 Kinder
    Firmungwurde wegen Corona abgesagt
     es wären 41 Firmbewerber gewesen
    Trauungen2
    Beerdigungen88
    Kirchenaustritte58
    Wiedereintritte1
    Übertritte/Konvesion--

    Stand: 30.12.2020

  • Sternsingeraktion 2021

    Sternsingeraktion 2021 einmal anders

    In den letzten Jahren war es durch die vielen Kinder und Jugendliche sowie Erwachsene ein leichtes, die Sternsingeraktion durchzuführen. Über 100 Kinder und Jugendliche waren mit Freude und Begeisterung im Einsatz.

    In diesem Jahr 2021 stehen wir vor einer großen Herausforderung. Der Lockdown verbietet uns eine Sammlung von Haus zu Haus. Allerdings wissen wir natürlich, dass viele – besonders ältere – Pfarreimitglieder auf den Segen der Sternsingerinnen und Sternsinger warten.

    Außerdem benötigen die armen und notleidenden Kinder in der Ukraine und weltweit unsere finanzielle Unterstützung. Wir haben nun in unserer Messdienerleiterrunde folgende Vereinbarung getroffen:

    In einzelnen Ortschaften gibt es unterschiedliche Initiativen; vermutlich erhalten Sie in den nächsten Tagen und Wochen einen Segensaufkleber sowie die Bankverbindungen unserer Pfarrei St. Franziskus Hermeskeil.

    Kontoverbindung Pfarrei St. Franziskus

    Volksbank Trier
    IBAN: DE 71 5856 0103 0005 9409 40
    BIC: GENODED1TVB

    oder:

    Sparkasse Trier
    IBAN: DE22 5855 0130 0001 0788 15
    BIC: TRISDE55XXX

    Bitte unbedingt den Verwendungszweck: Spende für die Sternsinger angeben!

     

    Außerdem haben Sie die Möglichkeit, das Geld auch den erwachsenen Kontaktpersonen in unseren Orten zu geben; am besten kontaktlos in den Briefkasten werfen!

    Selbstverständlich stehen auch unsere Küsterinnen für diese wichtige Aufgabe zur Verfügung. In den Kirchen selbst wollen wir auch noch Aufkleber auslegen, so dass Sie sich ggf. dort einen Segensaufkleber nehmen können.

    Wir hoffen mit diesem Kompromiss eine Lösung gefunden zu haben, die unserer Sicherheit Rechnung trägt, aber auch den mehrfachen Sinn der Sternsingeraktion beinhaltet. Es geht zum einen darum, dass unsere Häuser gesegnet werden und zum anderen, dass mit unserer Spende armen und kranken Kindern weltweit geholfen werden kann. Bei Rückfragen können Sie sich gerne an unser Pfarrbüro in Hermeskeil oder an Gemeindereferent Rüdiger Glaub-Engelskirchen wenden. Die Aktion läuft mit Sicherheit bis Anfang Februar 2021!

    Kontaktdaten:

    Beuren und Prosterath: Steffi Marx, Carina Wahlen, Martina Rausch und Regina Reget

    Bescheid: Sylvia Michels, Sonja Keller und Hiltrud Adams

    Rascheid: Sabine Michels, Hedwig Alt und Maria Linden

    Geisfeld: Margit Andre, Judith Bach und Sabine Knop

    Damflos: Rita Kronenberger, Heidi Dörr und Gerti Pink

    Züsch: Susi Nellinger und Brigitte Gettmann

    Neuhütten: Monika Schüler und Verena Engel

    Muhl: Inge Rosar

    Gusenburg: Astrid Jakobs-Weber, Winfried Becker und Anneliese Koch

    Grimburg: Iris Wilhelm und Gisela Ostermann

    Hermeskeil: Pfarrbüro der Pfarrei St. Franziskus und Mirjam Minder

    Höfchen: Frank Gehl

    Hinzert: Susanne Thommet

    Pölert: Ricarda Ahmetovic

    Abtei: Irina und Harry Salm und Julia Schneider

     

    Noch ein wichtiger Hinweis zum Schluss. Die Hermeskeiler Sternsinger haben eine Andacht gestaltet, die ab 06.Januar auf unserer Homepage und auf Facebook abgerufen werden kann.

    Ein herzliches Wort des Dankes, denen die die Aktion mit wesentlichem Mehraufwand durchführen, aber auch allen, die Ihr Geld für einen sinnvollen Zweck spenden.

  • Nikolausaktion 2020

    Nikolausaktion 2020 in Züsch/Neuhütten/Muhl

    Viele uns liebgewordene Gottesdienste, Feiern und Traditionen mussten 2020 leider ausfallen. So konnte uns auch der Nikolaus im letzten Jahr nicht persönlich zur ökumenischen Nikolausfeier in der Züscher Kirche besuchen.

    Wir wollten diese Feier nicht einfach absagen und überlegten, wie wir stattdessen den Familien in unseren Ortschaften eine kleine Freude machen und den Tag des heiligen Nikolaus anders feiern und ihm gedenken könnten. Hierzu fragten wir bei Nikolaus und der Pfarrei nach, ob sie uns dabei unterstützen würden und bekamen recht schnell eine Zusage!

    Zur besseren Planung hatten wir über Handzettel in Schule, Kindergarten und im Pfarrbrief um eine Anmeldung gebeten. Dieser Aufforderung folgten sehr viele Familien. So machten wir uns am Nikolausabend auf und brachten den Kindern, die sonst in der Kirche beschenkt worden wären, den Nikolausgruß, mit Geschichte, Liedvorschlag und natürlich einem Weckmann nach Hause an die Haustüren, so wie es einst St. Nikolaus getan hat.

    Herzlichen Dank der Pfarrei St. Franziskus, dem heiligen Nikolaus, der uns einen lieben Brief für die Kinder mitgegeben hat und ganz herzlichen Dank an alle, die an der Aktion teilgenommen haben. Vielen lieben Dank für die tollen Rückmeldungen, Dankeschön-Bilder und Geschenke!

    Der Nikolaus und wir haben uns sehr darüber gefreut!

    Wir hoffen sehr, dass wir 2021 wieder eine ökumenische Nikolausfeier mit Beiträgen von Euch zu Ehren des heiligen Nikolaus in der Kirche organisieren und mit Nikolaus feiern können. Bis dahin die besten Wünsche für das neue Jahr und Gottes Segen für Euch und Eure Familien. 

     

    Euer KIGO-Kreis

    Monika Schüler für den Kigo-Kreis

  • Sakramente

    Die sieben Sakramente der Kirche

    Zeichen der Nähe Gottes

    In vielen Gesprächen höre ich von Menschen, dass ihnen die Sakramente der Kirche fremd geworden sind. Viele wissen noch, dass es in der katholischen Kirche sieben an der Zahl sind. Aber was sie bedeuten, das ist meist nicht mehr so klar. Und erst recht nicht, was die Sakramente für unser Leben bedeuten. Daher möchte idie einzelnen Sakramente vorstellen und, so gut es mir gelingt, sie erläutern.

    Die Sakramente sind wichtige Zeichen im Leben der Gläubigen. Im Sakrament erfahren wir durch ein Zeichen, eine zeichenhafte Handlung, dass Gott uns ganz nahe ist in unserem Leben. Wir erhalten die Zusage: Gott will uns begleiten auf den Wegen unseres Lebens. Daher feiern wir die Sakramente an wichtigen Wendepunkten unseres Lebens. Immer dann möchte Gott uns sagen: „Ich bin da in deinem Leben und gehe mit dir!“

    Die Sakramente gehen direkt oder indirekt auf Jesus Christus selbst zurück. 

    • Die Taufe
      Die Taufe hat ihren Ort am Beginn unseres neuen Lebens als Christ oder Christin. In unseren Breiten wird sie sogar meist am Beginn des Lebens überhaupt gespendet.
      Jesus hat selbst den Taufbefehl gegeben: “Darum geht und macht alle Völker zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ (Mt 28,19).
       
    • Die Eucharistie
      Sie ist dort angesiedelt, wo ein Mensch aus dem beschützenden Kreis der Familie langsam in die Gemeinschaft des Lebensumfeldes hineinwächst. Etwa im Alter von neun Jahren.
      Im letzten Abendmahl hat Jesus den Auftrag zur Feier der Eucharistie gegeben: „Tut dies zu meinem Gedächtnis!“
       
    • Die Firmung
      Die Firmung ist das Sakrament der Verleihung des Hl. Geistes. Dann, wenn Jugendliche beginnen, selbst über ihr Leben und seine Richtung nachzudenken, wird dieses Sakrament durch den Bischof oder einen seiner Vertreter gespendet. Es macht die Eingliederung in die Kirche vollständig.
      Jesus selbst hat den Jüngern die Hände aufgelegt, ihnen den Hl. Geist verliehen und sie zu seinen Jüngern gemacht.
       
    • Das Sakrament der Versöhnung (Beichte)
      Wenn wir den Eindruck haben, unser Leben sei nicht mehr in Ordnung oder es müsste ein neuer Anfang gesetzt werden, weil Schuld unser Leben belastet, können wir im Sakrament der Versöhnung einen neuen Anfang setzen und Gott um Vergebung der Schuld bitten.
      Jesus selbst hat den Apostel die Vollmacht der Sündenvergebung verliehen.
       
    • Das Sakrament der Ehe
      Während der Hochzeit, auch Trauung genannt, versprechen Liebende sich gegenseitig, ihr ganzes Leben miteinander zu verbringen und immer füreinander da zu sein. Öffentlich tun sie das vor Gott und der Gemeinschaft.
      Gott verspricht im Sakrament mit dabei zu sein und die Liebe mit seiner Liebe und Nähe zu stärken.
      Jesus hat zu den Menschen gesagt: „Was Gott verbunden hat, soll der Mensch nicht trennen.“
       
    • Die Priesterweihe
      Das Sakrament der Weihe gliedert sich in drei Stufen: die Weihe zum Diakon, die Weihe zum Priester und die Weihe zum Bischof. Das Weihesakrament wird durch den Bischof gespendet, wenn ein Mensch sein Leben ganz Gott zur Verfügung stellen will.
      Jesus selbst hat den Aposteln die Hände aufgelegt und sie damit berufen in seiner Nachfolge der Gemeinschaft zu dienen.
       
    • Die Krankensalbung
      Wenn Menschen krank sind, dann gibt es Momente der Mutlosigkeit und der Verzweiflung. Hier will das Sakrament der Krankensalbung Kraft und Zuversicht zusagen und den Menschen stärken.
      Jesus selbst hat Kranke geheilt und Mutlose getröstet.

    Die sieben Sakramente sind Amtshandlungen der Kirche und ihre Spendung deshalb normalerweise einer Amtsperson (Priester, Diakon) der Kirche vorbehalten. Es gibt allerdings Fälle, wo die Sakramentenspendung auch von einem Laien zugesagt werden können.  (AW)

  • Online Krippenfeier Züsch

    Online Krippenfeier in Züsch 2020

    2020 ganz anders, nicht mit einen Krippenspiel und auch nicht in der Kirche, fand unsere Krippenfeier statt. Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht und uns dafür entschieden einen virtuellen Gottdienst an Heilig Abend zu feiern.

    Als erstes stand die Frage im Raum, wie gestalten wir diese besondere Feier und wer hat das nötige Knowhow uns dabei zu unterstützen. Schnell fand sich in Markus Schüler (IT Speziallist) eine super Unterstützung und das erste Problem war gelöst. Dann stellte sich die Frage kann es eine musikalische Untermalung geben und wer leitet den Gottesdienst. Auch diese Fragen konnten sich dann schnell klären Andreas Malburg (Organist) und Torsten Wahl (Gottesdienstleiter) wollten dieses Wagnis mit uns eingehen und so war das Grundgerüst abgesteckt. Wir haben dann in einigen Videoanrufen überlegt, welche Geschichte wir nehmen und welche Gebete und Meditationen wir sprechen. Auch Lieder waren schnell gewählt. Den Zeitpunkt hatten wir auf 15.00 Uhr festgelegt, sowie auch die Kinderkrippenfeier in der Kirche St. Antonius Züsch vorgesehen war. Zu diesem Zeitpunkt trafen wir uns in einem virtuellen Raum.                                                                                                            

    Jeder der Interesse hatte bekam von uns zuvor den Link zur Teilnahme zugeschickt und so konnten wir an Heiligabend ca. 50 Teilnehmer begrüßen. So waren nicht nur Teilnehmer aus der Pfarrei St. Franziskus sondern auch aus dem Kreis Birkenfeld und sogar aus Weissach im Tal (Baden – Württemberg) zugeschaltet. Diese konnten sich zu Beginn von weihnacht-lichen Klängen gespielt von Familie Serwene auf den Heilig Abend einstimmen lassen.                

    Nach der Einleitung von Torsten Wahl und einem gemeinsam gesungen Lied mit Klavierbegleitung von Andreas Malburg wurde von Monika, Zoe-Marie und Jonathan Schüler die Weihnachtsgeschichte mit dazu eingeblendeten Bilder sehr anschaulich erzählt. Beim Vortragen der Fürbitten durch Nicole Großmann und Sabrina Malburg konnten wir unsere Bitten vor Gott bringen und jeder vor dem Bildschirm konnte seine ganz persönliche Bitte mit einschließen. In einer Meditation die von den Sternen handelte, die so einzigartig sind wie jedes Kind auf dieser Erde, vorgetragen von Natascha Wahl kam der Gottesdienst dann auch schon langsam zum Ende. Jeder der Lust hatte konnte durch das zuschalten der Kameras noch einen persönlichen Weihnachtsgruß aussprechen. Alles im allem ein sehr gelungener und sehr anrührender Kindergottesdienst an Heiligabend 2020, der vielleicht eine Wiederholung findet.

     

    Natascha Wahl Kigo NMZ

  • Neujahrsgruß

    Hauptsache gesund

    Erwartet eine Frau ein Baby oder ist es bereits geboren, schließt sich nach der Frage, ob Junge oder Mädchen, meistens die Antwort an: „Hauptsache gesund!“

    „Viel Glück und viel Segen und vor allem Gesundheit,“ lauten die guten Wünsche zu den Geburtstagen.

    Wenn ein Mensch erkältet ist und niest, wünscht man „Gesundheit!“

    Im Englischen sagt man in diesem Fall „Bless you!“, im Spanischen „Jesús“.

    All diese Wunschformeln beinhalten ein Segenswort: Ein Segen zur Genesung. Dieser Gedanke gefällt mir, denn Gesundheit ist ein hohes Gut.

    Wohlergehen, Gutes und Schönes zu erleben, Liebe, Glück, Freunde, Zufriedenheit und Erfolg - dies alles trägt dazu bei, die Gesundheit zu erhalten.

    Im vergangenen Jahr haben wir viele beunruhigende Nachrichten aus aller Welt erhalten. Nach wie vor stehen die am Corona-Virus Erkrankten und daran Verstorbenen an erster Stelle der Tagesnews. Hoffnung auf Eindämmung der Pandemie verbreitet mittlerweile der zugelassene Impfstoff.

    Das Corona-Virus hat vielen Menschen ihre Gesundheit genommen. Anderen raubt es die Arbeit, die sozialen Kontakte, Hobbys sowie das unbeschwerte Lebensgefühl. Noch müssen wir uns an alle Anordnungen der Regierung halten.

    Wagen Sie mit mir einen Sprung nach vorn und stellen Sie sich vor: „Heute ist der 30. Dezember 2021.“ Blicken Sie zurück auf Ihr Jahr und sagen: „2021 war ein richtig gutes Jahr.“

    Was muss dafür 2021 passiert sein?

    Vielleicht machen Sie sich ein paar Notizen, um es am Ende des Jahres zu überprüfen. Ich bin sicher es wird nicht nur die Gesundheit gewesen sein.

     

    Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen Glück und Gesundheit, Freude und inneren Frieden. Gottes Segen begleite Sie auf all Ihren Wegen. Bleiben Sie behütet!

     

    Herzliche Grüße und Prosit Neujahr!

    Ihr/euer Gemeindereferent

    Rüdiger Glaub-Engelskirchen