• 2020 abgesagt, willkommen 2021

    2020 abgesagt, willkommen 2021

    Das von der Corona-Pandemie bestimmte Jahr 2020 wird in die Geschichte eingehen. Seit Mitte März legte das Corona-Virus unser gesellschaftliches Miteinander lahm. Sogar mein Taschenkalender zeugt von diesen ungewöhnlichen Geschehnissen und Verordnungen.

    Nicht, dass ich zu viele Termine wahrnehmen musste, nein zu fast allen Terminen machte ich zusätzliche Eintragungen:
    Erstkommunion verschoben, Geburtstagsfeier abgesagt, Sitzungen, Urlaub, Konzerte, Sportveranstaltungen, alles gecancelt.

    In diesem Jahr war jegliche Planung sehr mühsam, aufreibend, ja kräftezehrend. Abgesagt! Das wohl häufigste Wort nicht nur in Deutschland.

    Das Corona-Virus schürte unsere Sorgen und Ängste um unsere Gesundheit, so dass wir auf Distanz zu den Mitmenschen gingen und unser soziokulturelles Leben zum Stillstand kam.

    Trotz aller Widrigkeiten feierten wir im engsten Familienkreis an Weihnachten die Geburt Jesu und gedachten der Ereignisse in Bethlehem vor mehr als 2000 Jahren. Durch seine Menschwerdung zeigt Gott uns seine Liebe und schenkt uns Kraft und Mut. Sein aus dem Hebräischen übersetzter Name „Immanuel“, bedeutet „Gott ist mit uns“! Diese Zusage gilt auch im Jahr 2021, auf sein Wort können wir an der Schwelle des neuen Jahres vertrauen. Lasst uns daran festhalten und uns weiterhin gemeinsam und achtsam in Geduld üben.

    Große Geschenkpakete lagen an Heiligabend in Gusenburg an der Krippe. Beschriftet waren sie mit den Worten Liebe und Freundschaft; Dankbarkeit und Achtung; Zeit und Geduld; Friedfertigkeit und Verzeihen; Toleranz und Verständnis. Mitten unter all den Geschenken lag das Jesuskind eingewickelt in Packpapier. Gut, dass wir auf all diese Geschenke nicht verzichten müssen. So kann ich das Jahr 2020 getrost zurücklassen und mit Hoffnung auf einen Impfstoff das neue Jahr beginnen. Gott ist an unserer Seite, ob wir nun Termine in den ersten Wochen und Monaten des Jahres 2021 absagen oder verschieben müssen. 

    Rüdiger Glaub-Engelskirchen

    Gemeindereferent und Koordinator der Seelsorge in St. Franziskus Hermeskeil

  • Lebensberatung

    Wir sind für Sie da! - Die Lebensberatung Hermeskeil

    Begegnen, beraten, begleiten. In unserem Leben werden wir mit Situationen konfrontiert, die uns herausfordern, ratlos und unglücklich machen und in denen wir das Gefühl haben alleine nicht weiter zu kommen.

    Die Lebensberatung Hermeskeil unterstützt Sie bei Fragen und Problemen in der Erziehung Ihrer Kinder, in Ihrer Partnerschaft oder Familie, bei Fragen zu den Themen Trennung und Scheidung als auch in Lebenskrisen.

    Um auch in den Zeiten der Corona-Pandemie für Sie da zu sein, haben wir unser Beratungsangebot um die telefonische und videogestützte Beratung erweitert. Die Beratung ist für Sie kostenfrei.

    In Zusammenarbeit mit der Lebensberatung Saarburg findet zudem an jedem dritten Mittwoch im Monat von 08.00 bis 10.00 Uhr eine offene Sprechstunde im Alten Rathaus (Nebengebäude) in Kell am See statt. Ebenso möchten wir Ihnen im kommenden Jahr in Kooperation mit der Lebensberatung Saarburg einen Kurs für Eltern anbieten, die sich in Trennung und Scheidung befinden (Elternkurs „Kinder im Blick“).  Auch für Kinder, deren Eltern sich getrennt haben, ist ein Gruppenangebot geplant. Die konkreten Daten sowie weitere aktuelle Angebote finden Sie auf unserer Homepage.

    Das Team der Lebensberatung Hermeskeil wünscht Ihnen allen viel Gesundheit, ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

     

    Sie erreichen uns telefonisch, per Mail oder über unsere Homepage, oder über die Verlinkung hier auf der Seite der Pfarrei St. Franziskus unter "Hilfe & Soziales" - Lebensberatung Hermeskeil.

     

    Lebensberatung Hermeskeil
    Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle des Bistums Trier

    Hirtenweg 2a
    54411 Hermeskeil

    Telefon: (06503) 6031 oder 6032
    Telefax: (06503) 800919

    Mail: sekretariat.lb.hermeskeil(at)bistum-trier.de

    Homepage: https://www.hermeskeil.lebensberatung.info/

  • Weihnachten einmal anders

    Weihnachten einmal anders

    Kein Gesang, kein Krippenspiel, keine überfüllte Kirche. Und dennoch haben mit Abstand 30 Personen in unserer großen wunderschön geschmückten Kirche „Erscheinung des Herrn“ in Gusenburg eine Wort-Gottes-Feier nachmittags zu Beginn des Heiligen Abend gefeiert.

    Gemeindereferent Rüdiger Glaub-Engelskirchen gestaltete diese Feier, an der nur  wenige Kinder mit Texten beteiligt waren.

    Zwei Kinder schlenderten durch den Mittelgang der Kirche und unterhalten sich über Geschenke. In der darauffolgenden Katechese wurde folgendes sicht- und spürbar:

    „Ja für Kinder sind Wünsche zu Weihnachten etwas sehr Geheimnisvolles, da werden Wunschzettel geschrieben, im Geheimen kleine Päckchen und Geschenke verpackt.“ Zum Erstaunen aller lagen unter dem Tannenbaum große und kleine Geschenke dekorativ und wertvoll verpackt. Darin enthalten waren:

    Liebe und Freundschaft, Dankbarkeit und Achtung, Zeit und Geduld, Friedfertigkeit und Verzeihen, Toleranz und Verständnis. Alles wertvolle Geschenke, die nichts kosten und die wir doch alle im Leben so sehr brauchen. Nicht nur die Kinder, sondern vielleicht noch mehr die Erwachsenen!

    Und das Beste kam am Schluss; das Christkind eingepackt. Bei all unserem Schenken sollen wir nie vergessen. Jesus ist der Grund, warum wir einander beschenken. Gott schenkt uns an Weihnachten seinen Sohn Jesus und aus dieser Liebe heraus wollen wir einander beschenken und froh und zufrieden sein.

    Mit diesen Gedanken wünschen wir allen aus der Gusenburger Kirche frohe und gesegnete Weihnachten. Wir wünschen Gesundheit, hoffnungsvolle Tage und schöne Stunden im engsten Kreis der Familie.

    Den Kindern, die mitgemacht haben, ein herzliches Dankeschön, sowie Dietmar Knippel für die musikalische Begleitung.

    Rüdiger Glaub-Engelskirchen

  • Weihnachtsgruß der Messdiener

  • Silbernes Priesterjubiläum Dr. Oko

    Silbernes Priesterjubiläum von Dr. Oko

    Am Mittwoch, dem 23. Dezember fand um 17.00 Uhr ein festlicher Gottesdienst in unserer Pfarrkirche St. Martinus statt. Während wir in den vergangenen Jahren auf liturgische Feiern so kurz vor dem Heiligen Abend verzichtet haben, gab es dieses Jahr einen triftigen Grund.

    Unser Kooperator Dr. Ohaju Oko wurde vor 25 Jahren zum Priester geweiht. So feierten wir gemeinsam mit einigen Pfarrangehörigen von St. Franziskus die Feier der Eucharistie, mit am Altar versammelt auch Kooperator Chinnapparaj Selvarayar.

    Wenn man selbst nicht singen darf, ist es umso schöner zu erleben, dass unsere Kantoren auf der Empore stellvertretend für uns gesungen haben. Herzlichen Dank an Mathias Klemens, Dekanatskantor Rafael Klar und Burkhard Schmitt.

    Am Ende der Eucharistiefeier folgte die Gratulation durch Gemeindereferent Rüdiger Glaub-Engelskirchen. Im Auftrag des Pfarrgemeinderates gratulierte die Vorsitzende Mirjam Minder. Der damalige Primizspruch aus Jesaja 43,1 lautete: "Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein".

    In der Ansprache von Rüdiger Glaub-Engelskirchen hieß es: „Wer hätte das gedacht, als Du im Sommer 2019 zu uns nach Hermeskeil gekommen bist, dass Du uns heute zu einer so vorweihnachtlichen Feier in der Kirche versammelst. Die Bibelstelle aus Jesaja ist ein Wort, das dem Volk Israel und jedem Einzelnen persönlich Gottes unsichtbare Nähe zusagt. Der Prophet hatte das Volk Israel nach mehr als dreißig Jahren im babylonischen Exil getröstet und ihnen zugesagt, dass Gott sie nach Jerusalem zurückführen werde.

    Ich muss bei diesen Zeilen schmunzeln, denn es gibt eine Parallele, denn auch Du, lieber Ohaju, musst im Moment fern deiner Heimat Nigeria leben und hoffst irgendwann zurück reisen zu können.

    Wir danken Dir für Deinen Einsatz in unserer Pfarrei und sind sehr froh mit Dir. Es tut so gut, mit Dir Lachen zu können. Von Herzen Gottes Segen für Dein weiteres priesterliches Wirken, herzliche Glückwünsche und vergelts Gott!“

    Dr. Oko ließ es sich nicht nehmen, ein wenig aus dem Nähkästchen zu plaudern, wie das damals vor 25 Jahren bei seiner Priesterweihe in Nigeria war. Er bedankte sich bei allen, die mit dafür Sorge tragen, dass er sich in Hermeskeil so wohlfühlt und dies als seine Heimat bezeichnet.

    Mit dem Segen ausgestattet, endete dieses Dankamt in der Pfarrkirche St. Martinus!

  • Waldweihnacht 2020

    Waldweihnacht 2020

    mit Maria unterwegs:

    Kirche in Nationalpark mit Kloster Hermeskeil wir sind mit Maria bei der Begegnung mit dem Engel, gehen mit zu Josef in die zweifelnde Situation, und folgen Maria zu ihrer Cousine Elisabeth und sind mit bei der Begegnung der beiden Frauen. Achtung es folgt am 24. der zweite Teil, wir gehen weiter hinein ins Weihnachtsgeschehen. Viel Freude beim anschauen und eine gute Zeit, im Zugehen auf Weihnachten.

    Auf ein Wiedersehen am 24 selbe Seite andere Weite.

    Kirche im Nationalpark feiert Waldweihnacht - mit Maria unterwegs

    Aus gegebenem Anlass können die Angebote zu Weihnachten im Nationalpark nicht wie geplant durchgeführt werden. Doch Weihnachten fällt nicht aus, wir sind multi-medial mit Maria unterwegs. Wir sind/waren mit Maria bei der Begegnung mit dem Engel, nahmen teil an Josefs Traum und gingen mit Maria in das Bergland und begegneten Elisabeth.

    Am 24.12. heute folgt der zweite Teil, der uns weiter ins Weihnachtsgeschehen hineinführt. Seien Sie gespannt auf bekannte und unbekannte Bilder, Sprecher, Musik und Interpretation des Weges mit Maria Josef und ihrer Geschichte. Also geniessen Sie jetzt den 2. Teil, machen Sie Sich es gemütlich, lehnen Sie Sich zurück und auf gehts. Viel Freude und eine gute Zeit im Zugehen auf das Weihnachtsgeschehen.

    Kloster Hermeskeil in Kooperation mit Kirche im Nationalpark

    arrangiert wurden die Filme von Martin Kubitza und Felix Faber

  • Licht von Bethlehem

    Licht von Bethlehem 2020

    Tragt in die Welt nun ein Licht ...

     

    Die Lichtfeier mit Verteilung des Lichtes von Bethlehem ist in Gusenburg schon zu einer liebgewonnenen Tradition geworden. In der Woche nach dem dritten Adventsonntag gestaltet das Gemeindeteam das Adventfenster in der Gusenburger Kirche.

    Danach wird das Licht von Bethlehem nach vorne an den Altar gebracht. Nach der Lichtfeier können sich die Gottesdienstbesucher die Flamme mit nach Hause nehmen. Auch aus den Orten der Pfarrei St. Franziskus sind immer Besucher dabei.

    Doch in diesem Jahr war alles anders ...

    Wegen der Corona-Pandemie konnte diese Feier nicht in gewohnter Form stattfinden. Stattdessen konnten sich alle am Mittwoch, dem 16.12. von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr während einer meditativen Stunde mit schöner Musik und ansprechenden vorweihnachtlichen Texten das Licht von Bethlehem in der Kirche abholen.

    Dies wurde sehr gut angenommen, alle Besucher dieser meditativen Stunde waren sehr angetan von der besinnlichen Atmosphäre, die im Kirchenraum deutlich spürbar war.

    Im Anschluß wurde das Licht zur Rorate-Messe nach Grimburg gebracht. In Grimburg fand übrigens zum ersten Mal eine Rorate-Messe statt. Die Gottesdienstbesucher konnten ihre Kerzen an der Bethlehemsflamme entzünden. So fand dieser Tag einen schönen Abschluß.

     

    Annemie Barthen & Mechtilde Wiescher

     

  • Kleine Hausandacht

    Kleine Hausandacht zu Weihnachten

    Wir müssen Abstand halten, damit das Corona Virus keine Chance hat.


    Auch das diesjährige Weihnachtsfest ist davon geprägt. Vieles ist anders als in den vergangenen Jahren. Vielleicht können Sie nicht einmal den Weihnachtsgottesdienst besuchen, weil Sie zu einer Risikogruppe gehören oder die Anmeldungszahlen Ihre Teilnahme nicht zulassen.


    Deshalb haben wir diesen kleinen Hausgottesdienst für Sie kopiert. Feiern Sie Weihnachten mit dieser Andacht im Kreis Ihrer Lieben. Verändern Sie Lieder oder Texte dieser Vorlage nach Ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten. Setzen Sie Sich im Kreis um den Tisch oder zur Krippe. Zünden Sie eine Kerze an.

    Wenn viele das tun, sind wir als Gemeinde trotzdem zusammen und können etwas von der Weihnachtsstimmung erfahren und etwas vom Geist der Weihnachten.


    Vielleicht ist Weihnachten dann trotz äußerlichem Abstand doch das Fest der Nähe und der Gemeinschaft.

    Diakon Andreas Webel

     

    Kleine Hausandacht zu Weihnachten zum Ausdrucken
     

  • Freundschaftsarmbänder

    Aktion: Freundschaftsarmbänder

    Liebe Sternsingerinnen und Sternsinger in der Pfarrei St. Franzsikus,

    wie Ihr ja schon gehört habt, muss die Sternsingeraktion 2021 wegen der immer noch bestehenden Corona-Pandemie und dem damit verbundenen Shutdown erst einmal warten. Ob und wie sie ggf. stattfinden kann wird sich sicherlich Anfang Januar 2021 zeigen. Die Aktion wurde durch das Missionswerk ja auch verlängert bis zum 02. Februar 2021. Also hoffen wir, das wir trotzdem noch etwas Gutes von Kindern für Kinder tun können.

    Um die Zeit bis zur Entscheidung erst einmal zu überbrücken haben wir uns überlegt, an der Aktion "Freundschaftsarmbänder" des Kindermissionswerkes teilzunehmen.

    Jeder der Lust hat, kann uns hierbei unterstützen.

    Also - Ran an die Fäden - fertig - los. Wie es funktioniert seht Ihr im Video.

    Die fertigen Freundschaftsarmbänder könnt Ihr dann gerne mit einer kleinen Nachricht, im Briefkasten des Pfarrbüros einwerfen. Die Aktion geht bis zum 15. Februar 2021, dann sollten die Armbänder beim Kindermissionswerk in Aachen eingetroffen sein. Den Versand für die geknüpften Bänder übernehmen wir im Pfarrbüro.

    Wir freuen uns, wenn Ihr uns alle unterstützt.

     

     

  • Kommunionvorbereitung 2021 gestartet

    Kommunionvorbereitung 2021 gestartet

    Für rund 50 Familie hat am 3. Adventssonntag die neue Kommunionvorbereitung begonnen. Im Mittelpunkt des Adventssonntages stand das Licht.

    Gemeindereferent Rüdiger Glaub-Engelskirchen begrüßte am Samstag bei hereinbrechender Dunkelheit in der Hermeskeiler Pfarrkirche die 25 Familien. Mit einer Geschichte „Licht“ von Christine Sinnwell-Backes näherten wir uns dem Thema. „Diese Dunkelheit gibt es ja nicht nur am Abend, wenn man ins Bett gehen soll.

    Überall auf der Welt gibt es Dunkelheit:

    • In der Schule, wenn ich etwas nicht verstanden habe oder ein „Zickenkrieg“ ausgebrochen ist.

    • In der Familie, Streit unter den Geschwistern, wenn ich mich ungerecht behandelt fühle…

    • Im Freundeskreis wenn Neid und Eifersucht das Leben schwer machen.

    • In der Umgebung. Wenn Menschen krank sind, dann wird es in ihnen ganz dunkel.

    • Weltweit bringt im Moment das Corona-Virus leider viel Elend, Leid und Unsicherheit mit sich.

    Aber wir können etwas gegen die Dunkelheit tun. Immer wenn wir eine Kerze anzünden, dann wird es hell, egal wie dunkel es gerade in der Welt ist. Das Licht verdrängt die Dunkelheit.“

    Am Ende des Gottesdienstes bekam jedes Kommunionkind eine Kerze mit nach Hause. Damit verbunden war der Wunsch, dass die Eltern ihren Kindern Geschichten aus der Bibel vorlesen und gemeinsam beten. Vielleicht ist das auch im Moment die beste und sicherste Kommunionvorbereitung, die es gibt!

    Weitere Gottesdienste fanden auch in den Kirchen Beuren und Züsch statt. Die musikalische Begleitung lag in Händen von Dekanatskantor Rafael Klar und Mitgliedern vom Chor TONinTON. (RGE)

  • Sternsingeraktion 2021 - findet statt, allerdings anders

    Sternsingeraktion 2021 - findet statt, allerdings anders

    Die Sternsingeraktion 2021 findet statt, allerdings in veränderter Weise: „kontatklos – solidarisch – kreativ!“ Konkret heißt das, dass ein „Von Haus zu Haus gehen“ während des ausgesetzten Schulbesuchs (derzeit also im Saarland bis zum 10. Januar, in Rheinland-Pfalz bis zum 16. Januar) nicht stattfinden kann – zum Schutz besonders der älteren Menschen.

    Der Zeitraum der Sternsingeraktion wird aber bis zum 2. Februar 2021, Maria Lichtmess, verlängert. Wenn sich in der Zeit bis dahin der Lockdown lockern sollte, kann vor Ort geschaut werden, ob 6 Kinder und Jugendliche zum Sternsingen in kleinen Gruppen (max. 3 Personen) unter Einhaltung der AHA-Regeln ausgesandt werden. Ein wesentliches Kriterium sollte die Inzidenzrate vor Ort sein. 

    Näheres erfahren Sie auf unserer Homepage bzw. im RuH!!!!

  • Weihnachtsgottesdienste 2020

    Weihnachtsgottesdienste 2020

    Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg schreibt in einem Brief: „Erfahrungsgemäß suchen an Heilig Abend und Weihnachten viele Menschen nach einem Gottesdienst. Sie wollen die Weihnachtsbotschaft vom menschgewordenen Gott hören, weihnachtliche Klänge vernehmen und ihren Sehnsüchten nach Geborgenheit und Liebe Raum geben. Für diese Menschen an Weihnachten da zu sein, sehe ich als eine wesentliche Aufgabe von Kirche im Hier und Heute. Wir wollen und müssen an Weihnachten sichtbar sein!“

    In unserer Pfarrei St. Franziskus finden von Heilig Abend bis zum 01.01.2021 fast 30 Gottesdienste statt. Für eine Vakanz, in der wir uns befinden, ist das eine ganze Menge. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle auch Pfarrer i.R. Willi Heckmann, der das ganze Jahr über zur Stelle ist, wenn wir ihn brauchen. Dankeschön auch an Regens Dr. Volker Malburg aus Lantershofen, der über Weihnachten und Silvester/Neujahr alljährlich zur Aushilfe in seiner Heimat bereit ist.

    Trotz der vielen Gottesdienste, die ursprünglich geplant waren, gibt es auch in Gusenburg, Züsch und Beuren Kindergottesdienste an Heilig Abend, jeweils um 15.00 Uhr.

    Bitte achten Sie auf die örtliche Presse, sowie unsere Homepage. Vielen lieben Dank! (RGE)

  • Post und Süßigkeiten

    Altenzentrum St. Klara; Post und Süßigkeiten

    Zwei wunderschöne, prall und liebevoll gefüllte Pakete wurden im Altenheim St. Klara am 09.11.2020 abgegeben. Mehrere Familien aus Hermeskeil und der Umgebung haben sich zusammengetan und an die 100 persönliche „Mutmacher-Karten“ mit aufmunternden Worten für die Heimbewohner geschrieben. In einem herzlich formulierten Begleitschreiben der Familien sind auch Worte an das Pflegepersonal gerichtet, denen vor allen die Süßigkeiten zukommen sollen.

    Dieser Aufforderung sind wir gerne nachgekommen; so wurde das Seelenfutter an die einzelnen Teams weitergeleitet und der soziale Dienst wird in dieser Woche an jeden Bewohner eine Mutmach-Karte verteilen. Herzlichen Dank für diese liebe Geste.

    Corina Arm, Altenheim St. Klara

  • Rückblick Go(o)d Night 2020

    Rückblick Go(o)d Night 2020 „Kraft tanken - Mut schöpfen“

    Schon beim Betreten der dunklen Kirche wurde die besondere Atmosphäre der Go(o)d Night spürbar. Auf den durch die Schutzbestimmungen festgelegten Plätzen brannten Kerzen, die Gänge strahlten im Kerzenschein, und der mit roten und weißen Tüchern geschmückte Altar erschien im dezent roten Licht. 

    Zu Beginn des Gottesdienstes stellte Domvikar Tim Sturm das Motto „Kraft tanken - Mut schöpfen“ der diesjährigen Go(o)d Night in den Mittelpunkt. Gerade in dieser schwierigen Zeit ist es für Menschen wichtig, Kraft zu tanken und Mut zu schöpfen, um den Alltag und den Umgang miteinander zu gestalten. Die Wichtigkeit des Glaubens betonte Tim Sturm in der Predigt mit der Frage, ob wir an einen lebendigen Gott glauben. Sicherlich glauben viele der zur Go(o)d Night Versammelten an ein Wirken durch den lebendigen Gott in ihrem Leben und suchen gerade in der Anbetung die persönliche Nähe zum lebendigen Jesus. Dazu wurde am Ende der Messe das Allerheiligste ausgesetzt. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von Andreas Malburg am Klavier. 

    Im Anschluss folgten aussagekräftige und berührende Texte, die von Sr. Beate und Maria Schmitt zusammengestellt und vorgetragen wurden. Zwischen den Texten bereicherten Carmen Nickels (Gesang, Gitarre) und Damian Bach (Klavier) mit eindrucksvollen und berührenden Liedern die Gebetseinheit.  Die besondere Atmosphäre der Kirche, sowie Text und Musik bewirkten, dass man schnell in die Anbetung finden konnte. Während der Gebetszeit war jeder eingeladen, die persönlichen Anliegen, Dank oder Bitte, aufzuschreiben und vor dem Altar abzulegen. Diese Anliegen wurden von Sr. Dorothea Maria und Stephan Mesch im Abschluss vor Gott gebracht. Die Go(o)d Night endete feierlich mit dem eucharistischen Einzelsegen. 

    Das Thema Kraft tanken, Mut schöpfen war an diesem Abend spürbar. Dies wurde an den vielen positiven Rückmeldungen deutlich. Insgesamt wurde die komprimierte Form (ohne Lichtfeier und Prozession, nur eine Gebetszeit, ohne die Möglichkeit des „Kommen und Gehen“) sehr positiv wahrgenommen. Es war ein ruhiger, intensiver Abend, um gemeinsam im Glauben vereint, aber doch ganz persönlich Gott nahe zu sein.  

    Judith Bach, Geisfeld 

  • Impressionen aus Beuren

    Impressionen aus Beuren

    Impressionen der Barbara und Roratemesse am Freitag in der Kirche St. Paulinus Beuren.

    Vielen Dank an Herrn Werner Adams für die Bilder.

  • Gräbersegnung 2020

    Gräbersegnung wurde nachgeholt

    Mein Herz brennt für Dich- noch immer.

    Leuchtspuren, denen das Dunkle nichts anhaben kann.

    Und ich weiß: Ich will es glauben: Ich mach mich fest daran:

    Du bist gut aufgehoben.

     

     

    Sehr geehrte Christen, liebe Gemeindemitglieder,

    in diesem besonderen Jahr mussten Sie leider auf die Gräbersegnung in ihrer gewohnten Form verzichten. Es ist uns, als verantwortliche Seelsorger/Innen sehr schwergefallen, diese Entscheidung zu treffen. Aber in der gegenwärtigen Situation konnten wir eine entsprechende Feier auf dem Friedhof nicht verantworten.

    Wir sind uns bewusst, welche Bedeutung die Segnung für viele Menschen hat: In den vergangenen Tagen haben wir die Gräber aller Friedhöfe gesegnet- nur ohne öffentliche Beteiligung. Mit einem Faltblatt haben wir in unseren Kirchen einige Anregungen an die Hand gegeben, wie Sie noch zusätzlich selbst Ihr Grab segnen können. Es ist lediglich als Hilfestellung gedacht. Natürlich können Sie auch eine eigene Form finden. Haben Sie keine Scheu davor; dass haben Christen aller Zeiten getan.

    Seien Sie sich gewiss: Wir vergessen weder die Verstorbenen noch Sie als Angehörige.

    Auch für ein Gespräch stehen wir- soweit es die jeweils geltenden Verordnungen zulassen- persönlich oder telefonisch zur Verfügung. Sie erreichen uns dazu über das Pfarrbüro Hermeskeil.

    Ihre Seelsorger/Innen der Pfarrei St. Franziskus Hermeskeil sowie Pastoralreferentin Angela Schmidt       

  • Amoklauf in Trier

    Im Gebet verbunden

    Bischof Ackermann zu der Amokfahrt in der Trierer Innenstadt

    Trier – Am Dienstagnachmittag sind bei einer Amokfahrt in der Trierer Innenstadt Menschen getötet und verletzt worden. Bischof Stephan Ackermann: "Ich bin zutiefst schockiert über die Amokfahrt, die quasi vor unserer Haustür passiert ist. Wir wissen noch wenig über die Umstände oder die Hintergründe, aber der Vorfall erschüttert die Menschen weit über die Stadt Trier hinaus. Schon jetzt ist der Dom zum Gebet geöffnet; unsere Notfallseelsorgerinnen und -seelsorger sind im Einsatz. Heute Abend um 20 Uhr laden wir in ökumenischer Verbundenheit zum Gebet für die Opfer, die Toten und Verletzten, ihre Angehörigen, für die Einsatz- und Rettungskräfte und alle, die von diesem schrecklichen Vorfall betroffen sind, in den Dom ein."

    Menschen, die Gesprächsbedarf haben, können sich an die Telefonseelsorgestellen unter 0800-1110111 wenden. Zum Gebet im Dom kann man ohne Anmeldung kommen, die Kontaktdaten werden vor Ort erfasst.

    Der Dom ist geöffnet für Gebet und Gedenken, vor dem Altar steht die Osterkerze; es besteht die Möglichkeit, dort auch Kerzen oder Blumen zum Gedenken aufzustellen oder abzulegen. Für das Dekanat Trier haben die Seelsorgerinnen und Seelsorger beschlossen, dass heute Abend um 20 Uhr die Totenglocken in allen Trierer Kirchen läuten. Die Kirchen sind zum persönlichen Gebet geöffnet. Momentan ist der Dom über die Liebfrauenstraße erreichbar.

    (red)

  • Ökumenisches Hausgebet im Advent

    Ökumenisches Hausgebet im Advent

    Ökumenisches Hausgebet im Advent 2020

    Das Ökumenische Hausgebet im Advent wird jährlich von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK)-Region Südwest und der ACK in Baden-Württemberg mittlerweile traditionell veranstaltet. Dieses Hausgebet ist für viele Menschen inzwischen zu einer wertvollen Tradition in der Adventszeit geworden. Sie feiern gemeinsam als Familie, unter Freunden und Bekannten, als Nachbarschaft, in Gruppen und Kreisen auch über die Konfessionsgrenzen hinweg und vielleicht sogar als einander noch Fremde.

    Da in diesem Jahr durch die Corona-Pandemie nicht so viele Menschen zusammenkommen sollen, ist dies eine wunderbare Gelegenheit das ökumenische Hausgebet im Advent vorzustellen und als einen wichtigen liturgischen Baustein in der Adventszeit in den Mittelpunkt zu stellen.

    Möchten Sie gerne bei unserem ökumenischen Hausgebet mitmachen? Ganz einfach, Sie melden sich bei uns im Pfarrbüro und wir lassen Ihnen Faltblätter als Gebetsvorlage zukommen. Sie können für Ihr Gebet die Vorlage als Ganzes übernehmen, oder aber auch Teile daraus entnehmen. Als besonderes Zeichen der Verbundenheit schlagen wir vor, das Gebet am Montagabend, dem 07.12.2020, zu beten. Wir bringen damit zum Ausdruck, dass wir als Christinnen und Christen gemeinsam Jesus, den Retter der Welt, erwarten.

    Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn in allen Ortschaften unserer Pfarrei St. Franziskus an diesem Abend gebetet wird.

  • Rezept für einen Familiengottesdienst

    Rezept für einen Familiengottesdienst

    Zuerst überlegt man sich ein Thema für einen Familiengottesdienst. 

    Schnell gefunden: Engel sollen in der Advents- und Weihnachtszeit im Mittelpunkt stehen.

     

    Man suche Kinder aus Gusenburg, Geisfeld und Hermeskeil und gibt ihnen den Auftrag eine Fürbitte selbst zu formulieren.

    Man nehme Dekanatskantor Rafael Klar mit dem Chor TONinTON mit ins Boot und schon ergeben sich adventliche, hoffnungsvolle Töne. 

    „Freut Euch ihr Christen, schon ist nahe der Herr!“

     

    Zum Gottesdienst am 1. Adventssonntag bringt man dann die Akteure zum Familiengottesdienst in Gusenburg zusammen.

    Selbstverständlich gehört auch eine Festgemeinde mit dazu.

    Dr. Oko sichtlich erfreut über die vielen Gottesdienstbesucher strahlte über das ganze Gesicht.

    Eine ausgebildete Märchenerzählerin Bärbel Schneider aus Lorscheid schilderte die Begegnung mit dem Engel „Joachim“; mucksmäuschenstill war es in der Kirche um alles gut zu hören.

     

    Man füge einen Gemeindereferenten dazu, der nicht nur in seinem Nachnamen das Wort Engel trägt, sondern auch Geheimnisvolles über die himmlischen Boten zu berichten weiß.

    Fazit: „Engel verbinden Himmel und Erde und sind Boten Gottes!“

    Die zarten Kinderstimmen trugen ihre Fürbitten vor Gott und legten Sie in die Schale des Engels.

     

    Am Ende das Ganze mit Applaus bedacht und schon liegt eine deutlich spürbare Adventsstimmung in der Luft. Fragen Sie doch die, die dabei waren!

    Wachsam sein, so lautet der Auftrag für die weitere vor uns liegende Adventszeit.

    Viel Erfolg dabei!

  • Herzlich Willkommen

    Herzlich Willkommen

    Wer in letzter Zeit auf unserer Homepage der Pfarrei St. Franziskus Hermeskeil zu Gast war, hat sicherlich schon mitbekommen, dass es etwas Neues geben wird. Und heute ist es endlich soweit.

    Nachdem wir in den letzten Wochen intensiv gearbeitet, uns mit Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen in "virtuellen" Räumen (wegen der Pandemie) getroffen, zahlreiche E-Mails hin und her geschickt, geplant und umgesetzt haben, können wir Ihnen/Euch heute unsere neue Homepage präsentieren.

    Natürlichen haben wir uns an Bewährtem orientiert, aber auch Neues hinzugefügt. So haben wir für Sie "Was tun wenn..." zentraler positioniert und unsere Rubrik "Hilfe & Soziales" weiter ausgebaut - gemäß unserem Motto "gemeinsam achtsam". Aber auch die Technik hat sich etwas verändert. So wird unsere Seite jetzt auf mobilen Endgeräten auch entsprechend angezeigt.

    Am Ende ein Wort des Dankes:

    Auffallend ist, dass viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unser kirchliches Leben rund um Hermeskeil gestalten. Darüber sind wir sehr erfreut. Wir sind auch stolz darauf, dass es in unserer Pfarrei St. Franziskus Hermeskeil wichtige Einrichtungen gibt, wie z.B. das geistliche Zentrum der Franziskanerinnen, das Mehrgenerationenhaus, das Hochwälder Familiennetzwerk “HAFEN” sowie die neu renovierte Kirche im Nationalpark Muhl gibt.

    Wir bedanken uns ebenfalls für die hilfreiche Unterstützung durch das Bistum Trier, SB 3.1: Kommunikation, Internet-Redaktion. Hier zu erwähnen sind Margit Haubrich und Michael Kinnen.

    Haben Sie Anregungen oder Kritik? Gibt es Ideen zur Verbesserung, um wichtige Informationen auf der Homepage schneller zu erkennen? Scheuen Sie sich bitte nicht Ricarda Ahmetovic, Michael Schmidt oder aber Gemeindereferent Rüdiger Glaub-Engelskirchen im Pfarrbüro Hermeskeil Bescheid zu sagen.

    Wir sind für weitere Verbesserungsvorschläge offen.

    Wir freuen uns über Ihr Feedback.

     

    Nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Lesen und Entdecken

     

  • Sternsinger 2021 - Kindern halt geben - in der Ukraine und weltweit

    30.12.2020 Ein Eröffnungsgottesdienst mit Weihbischof Gebert; Ort: NN

    "Segen bringen, Segen sein. Kindern Halt geben - in der Ukraine und weltweit" lautet das Motto der kommenden 63. Aktion Dreikönigssingen. Dabei werden die Sternsinger auf das Schicksal von Mädchen und Jungen aufmerksam machen, die mit nur einem Elternteil, bei Großeltern oder in Pflegefamilien aufwachsen, weil ihre Eltern im Ausland arbeiten. Schätzungen zufolge sind alleine in der Ukraine, dem Beispielland der Sternsingeraktion 2021, zwei Millionen Kinder von Arbeitsmigration betroffen.

    Der diözesane Eröffnungsgottesdienst der Sternsingeraktion im Bistum Trier findet unter der Leitung von Weihbischof Franz Josef Gebert am Mittwoch, den 30.12.2020 statt. Bei Redaktionsschluss war der Ort des Gottesdienstes noch nicht bekannt. Die aktuellen Informationen finden Sie auf der Homepage: www.weltkirche.bistum-trier.de/ aktionen/sternsinger/ oder www.bdkj-trier.de

     

     

  • Weihnachten 2020

    Den Verantwortlichen im Pastoralteam und den pfarrlichen Gremien bereitet es derzeit Kopfzerbrechen und auch ein wenig Sorge, wie wir in diesem Jahr Weihnachten feiern können. Wir möchten Sie gerne an unseren Gedanken und Plänen teilhaben lassen.

    Aber so wie sich die Geburt eines Kindes nicht bis ins Detail planen lässt, so wird es vermutlich in diesem Jahr auch mit dem Weihnachtsfest sein. Weihnachten 2020 wird gefeiert und bleibt zugleich eines der größten Geheimnisse der Menschheit.

    Gott ist schon Mensch geworden - dieses Geschenk und die Freude darüber, kann uns auch die Corona-Pandemie nicht nehmen!

     

  • Gottesdienst bei Kerzenschein - Rorate-Messe

    Zur langjährigen Tradition und dem Brauchtum im Advent gehören die sogenannten Rorate-Messen. Diese besonderen Gottesdienste werden normalerweise in der Adventszeit sehr früh morgens und meist nur bei Kerzenschein gefeiert.

    Das Wort »Rorate« bildet den Anfang einer Antiphon in unserer römisch-katholischen Liturgie. »Rorate caeli desuper, et nubes pluant iustum: aperiatur terra, et germinet Salvatorem.« (»Tauet Himmel, von oben, ihr Wolken, regnet den Gerechten: Es öffne sich die Erde und sprosse den Heiland hervor.«). Diese Zeilen stammen aus dem alttestamentlichen Buch Jesaja (Jesaja 45,8). In der Adventszeit gibt es an den Werktagen Votivmessen zu Ehren der Gottesmutter Maria, deren Introitusantiphon (Eröffnungsgesang) eben jenen Vers beinhaltet und die deshalb als Rorate-Messen bezeichnet werden. Diese werden nach altem Brauch nur bei Kerzenschein gefeiert und bringen in besonderer Weise die Sehnsucht nach der Ankunft Gottes in der Welt zum Ausdruck.

    Tradition war es bisher auch, dass nach diesen Gottesdiensten ein gemeinsames Frühstück in unseren pfarrlichen Räumen angeboten wurde, das immer sehr gut geschmeckt hat. Darauf müssen wir dieses Jahr leider schmerzlich verzichten. Die Verantwortlichen in den Pfarrbezirken und im Pastoralteam haben sich Gedanken gemacht, wie man möglichst viele Christen durch die Feier der Rorate-Messe erreichen kann. Aus diesem Grund haben wir einige Gottesdienste als Abendmesse angesetzt. Wir hoffen, mit diesem Versuch nicht nur die „Frühaufsteher“ zu erreichen.

    (RGE)

    Gusenburg02.12.202007.00 Uhr
    Beuren04.12.202009.00 Uhr Rorate- und Barbaramesse
    Bescheid09.12.202008.00 Uhr
    Rascheid10.12.202007:00 Uhr
    Geisfeld10.12.202018.30 Uhr
    Hermeskeil11.12.202018:30 Uhr
    Züsch14.12.202018:30 Uhr
    Grimburg16.12.202018:30 Uhr
    Damflos17.12.202018.30 Uhr Dorfplatz, bei schlechtem Wetter in der Kirche
  • Schon gehört? - Radio Horeb - Leben mit Gott

    Wer gerne Radio hört und dabei neben Musik und Nachrichten auch christliche Themen wie Christliche Spiritualität, Lebenshilfe und Liturgie und Gebet finden möchte, sollte mal bei Radio Horeb einschalten. Empfangen können Sie Radio Horeb digital über DAB+bundesweit unter www.digitalradio.de, Europaweit über Satellit Astra, Einstellung: Radiokanal Radio Horeb.

    [nbsp]

    Weitere Informationen erhalten Sie über www.horeb.org oder telefonisch unter Telefon: (08328) 921-110.

  • Darf ich vorstellen: Unsere neue Homepage...

    Falls Sie in den letzten Tagen auf unserer Homepage gewesen sind, dann haben Sie in der Besucherstatistik entdeckt, dass sie seit 01.01.2012 online war. Seit dieser Zeit wurden insgesamt mehr als 1.8 Mio. Zugriffe registriert. In den Tagen vor Allerheiligen, als wir leider die Gräbersegnung absagen mussten, haben wir innerhalb kürzester Zeit über 1.000 Menschen mit unserer Information erreicht. Nicht schlecht für unsere Pfarrei St. Franziskus Hermeskeil. Nun ist unsere Homepage leider in die Jahre gekommen und wir waren gezwungen, uns um eine neue zu bemühen.

    Derzeit arbeiten wir mit Hochdruck daran, dass sie im November 2020 online gehen kann. Wann dies genau sein wird, steht derzeit noch nicht fest. Wir hoffen jedoch, dass wir bis zum Erscheinen dieses Pfarrbriefes bereits online sind.

    Sie finden uns im Internet wie gewohnt unter www.franziskus-hermeskeil.de

    Wenn Sie unsere neue Internetpräsentation anklicken, werden Sie viel Neues entdecken, wir wünschen bereits jetzt viel Spaß beim Stöbern und Lesen. Auffallend ist, dass viele  ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unser kirchliches Leben rund um Hermeskeil gestalten. Darüber sind wir sehr dankbar.

    Wir informieren Sie mit unserer Homepage über die Spendung der Sakramente bis hin zur kirchlichen Feier des Begräbnisses. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall!

    Natürlich sind wir auch stolz darauf, dass es in unserer Pfarrei wichtige Einrichtungen gibt, wie z.B. das geistliche Zentrum der Franziskanerinnen, unser Mehrgenerationenhaus, das Hochwälder Familiennetzwerk “Hafen” sowie unsere Kirche im Nationalpark Muhl.

    Vielfältige Möglichkeiten zur Begegnung sowie Spiritualität in unterschiedlichsten Formen halten wir für Sie bereit.

    Haben Sie Anregungen oder Kritik? Gibt es Ideen zur Verbesserung, um wichtige Informationen auf der Homepage schneller zu erkennen? Scheuen Sie sich bitte nicht Ricarda Ahmetovic, Michael Schmidt oder aber mir im Pfarrbüro Bescheid zu geben. Wir sind für weitere Verbesserungsvorschläge offen. Vielleicht gibt es gerade jetzt am Anfang Dinge, die wir vielleicht nicht bedacht haben, wer weiß?

    Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

    Rüdiger Glaub-Engelskirchen

  • Weihnachtsaktion

    “ Lasst uns nach Bethlehem gehen!” - riefen die Hirten, als ein Engel Gottes ihnen die Geburt Jesu verkündet hatte.

    Wie sie werden auch wir voller Freude dieses Jahr von Jerusalem betend und singend in der Heiligen Nacht nach Bethlehem pilgern. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns auch in diesem, durch das Coronavirus geprägten Jahr, im Gebet dabei begleiten. Gerne tragen wir Sie nicht nur in unserem Herzen zum Geburtsort unseres Heilands, sondern schreiben stellvertretend für Sie, Ihren Namen auf eine Schriftrolle, die wir mit all Ihren Anliegen und Wünschen in der Geburtskirche niederlegen werden.

    Von Herzen und in der Freude über die Menschwerdung unseres Herrn wünschen wir Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und den reichen Segen Gottes für das neue Jahr 2021.

    Ihre Benediktinermönche 

    der Abtei Dormitio und des Priorates Tabgha

     

    Ich trage deinen Namen in der Heiligen Nacht nach Bethlehem

    Gott ruft jeden bei seinem Namen. In seiner himmlischen Schriftrolle sind wir alle verzeichnet. Wenn wir in der Heiligen Nacht auf eine große Schriftrolle schreiben, dann verleihen wir diesem biblischen Glauben einen Ausdruck. Ihr Name steht dafür, wer Sie sind, und so tragen wir Sie in der Heiligen Nacht zum Geburstort Jesu - dem Ort, der für Hoffnung auf Heil und Frieden steht.

    Das Neugeborene in der Krippe hat auch heute noch viele Geschwister in Bethlehem. Die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus sind in Bethlehem überall sichtbar und sie treffen besonders die Ärmsten und Schwächsten.

    Und - ein besonderes Anliegen für uns - die Kinder in Bethlehem, die mit einer geistigen oder körperlichen Behinderung herausgefordert werden, sind in diesem Jahr umso mehr auf unsere Spenden angewiesen. Daher verbinden wir auch in diesem Jahr unsere “ Namensaktion “ mit einem Spendenaufruf. Die Spenden kommen einerseits unserer Gemeinschaft in ihren verschiedenen Diensten zugute. Vor allem aber unterstützen wir damit soziale Projekte und Einrichtungen in Bethlehem!

    Mehr Informationen dazu finden Sie auf unserer Website: www.dormitio.net

     

    Schon jetzt gilt Ihnen unser tiefer Dank für Ihre Gabe, die Hoffnung in schwierigen Zeiten schafft.

     

    So können auch Sie in der Heiligen Nacht mit uns in Bethlehem sein:

    Schicken Sie uns Ihren Namen bitte bis Samstag, den 19. Dezember 2020

    per Online Formular: www.dormitio.net/weihnachtsaktion

    oder postalisch an: Dormition Abbey, P.O.B.22. 9100001 Jerusalem, Israel

     

    Wenn Sie sich zusätzlich mit einer Spende an unserer Weihnachtsaktion beteiligen möchten, können Sie dies mit dem Stichwort “ Weihnachtsaktion “ tun. Überweisen an:

    Abtei Dormitio Jerusalem e.V.

    LIGA Bank EG

    IBAN DE98 7509 0300 0002 1802 78

    BIC GENODEF1M05

    Bei Angabe Ihrer Anschrift erhalten Sie eine Spendenquittung für das Finanzamt.

    Bei Spenden bis 200,--Euro dient die Quitttung der Bank als Vorlage fürs Finanzamt.

     

  • Betrieb von Warmluftheizungen in Kirchen und Pfarrheimen

    Hinweise der Arbeitssicherheit im Bistum Trier in der Zeit der Corona-Krise

    Betrieb von Warmluftheizungen in Kirchen und Pfarrheimen

    Auch in diesem Winter soll es möglich sein, zur Feier der Gottesdienste die Kirchen zu heizen. Aufgrund der Corona-Pandemie zeigt sich das als Herausforderung. Viele der Heizungen in Kirchen sind Warmluftheizungen, diese wälzen die Raumluft um und tragen so unter Umständen zur Verbreitung des Virus bei. Oberstes Ziel ist es, die Gefahr der Infektion mit dem Corona-Virus in Kirchen gering zu halten und zugleich die Feier der Gottesdienste in verantwortungsvoll beheizten Kirchen zu ermöglichen.  Es ist überwiegend nicht möglich, die Warmluftheizung in Kirchen oder Pfarrheimen mit geeigneten Filtern zu versehen, um die Aerosole herauszufiltern. Der Betrieb der Warmluftheizung ist daher nicht zulässig, während sich Personen in der Kirche oder im Pfarrheim aufhalten.

    Dies bedeutet insbesondere für unsere Kirchen, dass die Kirche vor dem Gottesdienst aufgeheizt wird und bevor die ersten Gottesdienstbesucher eintreten, muss die Warmluftheizung dann abgeschaltet werden. Abhängig von der Außentemperatur ist zu erwarten, dass die Raumtemperatur bis zum Ende des Gottesdienstes deutlich abkühlt. Deshalb wird allen Gottesdienstbesuchern empfohlen, warme Kleidung zu tragen und ggfs. gerne auch Decken von zu Hause mitzubringen. Während der Heizperiode muss während des gesamten Gottesdienstes die Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden, da die Kirche während der Zeit des Gottesdienstes nicht über geöffnete Fenster und Türen belüftet wird (alle Türen und Fenster sind geschlossen zu halten). Ebenso soll auf gemeinsamen Gesang weitgehend verzichtet werden. Nach dem Gottesdienst ist dann die Kirche über Fenster und Türen zu lüften.

    Bischöfliches Generalvikariat Trier, ZB 2.5.3 Arbeitsschutz/Arbeitssicherheit  

  • Krankenkommunion

    Liebe Kranke, liebe pflegende Angehörige, liebe Freunde und Bekannte von älteren oder kranken Gemeindemitgliedern!

    Die Möglichkeit zur Krankenkommunion ist ein Dienst der Kirche für Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage sind die Gottesdienste zu besuchen. Wir bieten in unserer Pfarrei diesen diakonischen Dienst an. Im Evangelium finden wir die Zusage: "Was ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan" und die Einladung Jesu: "Kommt zu mir, die ihr mühselig und beladen seid" ist auch heute noch gültig.

    In der Krankenkommunion kann der Mensch erfahren, dass er mit seiner Krankheit, mit seinem Leid, mit seinem Schicksal nicht alleine ist.Er hört die Gebete und Texte aus der Heiligen Schrift und der anschließende Empfang der Heiligen Kommunion ist Trost und große Stärkung in der die Nähe und die Zuwendung Gottes spürbar wird. Auch pflegende Angehörige können sich durch die Mitfeier der Krankenkommunion durch den Empfang stärken lassen. Die Krankenkommunion wird von einem Seelsorger und/oder von ehrenamtlichen Kommunionspendern gebracht.

    Wenn Sie jemanden wissen oder selbst die Krankenkommunion empfangen möchten, melden Sie sich bitte im Pfarrbüro Hermeskeil, Telefon (06503) 981750.

    Wir kommen gerne zu Ihnen.

  • Aufruf zum Diaspora Sonntag

    "Werde Hoffnungsträger!" Das ist das Leitwort der diesjährigen Diaspora-Aktion des Bonifatiuswerkes. Hoffnungsträger in der Welt von heute zu sein, ist die Berufung und der Auftrag von uns Christen. Die christliche Hoffnung erwächst aus dem Glauben an Jesus Christus. Sie schenkt uns und der ganzen Gesellschaft Orientierung, Mut und Kraft.

    Auch in der Diaspora Nord- und Ostdeutschlands, Nordeuropas und im Baltikum wollen katholische Christen Hoffnungsträger sein. In Regionen, in denen die große Mehrheit anders- oder nichtgläubig ist, geben sie der Frohen Botschaft des Evangeliums ein Gesicht. Sie sprechen Menschen, denen der Glaube fremd geworden ist, auf Gott an. Das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken unterstützt unsere Glaubensschwestern- und brüder dort mit jährlich etwa 1.200 Projekten. Es fördert die Ausbildung von Frauen und Männern, die in der Seelsorge tätig sind. Es hilft Räume zu schaffen für Begegnung und Gebet, für Kinder- und Jugendarbeit sowie für den Dienst an jenen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Auch katechetisches Material und Fahrzeuge für die weiten Wege in den Gemeinden werden vom Bonifatiuswerk mitfinanziert.

    Wir bitten Sie, liebe Schwestern und Brüder, anlässlich des Diaspora-Sonntags am 15. November um Ihr Gebet und Ihre großzügige Spende bei der Kollekte, damit auch die Christen in der nordischen Diaspora dem Leitwort entsprechen können  "Werde Hoffnungsträger!"

    Dr. Stephan Ackermann, Bischof von Trier

    (Auszug aus dem Kirchlichen Amtsblatt Nr. 162)

  • Anregungen zur Gräbersegnung

    Mein Herz brennt für dich- noch immer.

    Leuchtspuren, denen das Dunkle nichts anhaben kann.

    Und ich weiß: Ich will es glauben: Ich mach mich fest daran:

    Du bist gut aufgehoben.

     

    Sehr geehrte Christen, liebe Gemeindemitglieder,

     

    in diesem besonderen Jahr mussten Sie leider auf die Gräbersegnung in ihrer gewohnten Form verzichten. Es ist uns, als verantwortliche Seelsorger/Innen sehr schwer gefallen, diese Entscheidung zu treffen. Aber in der gegenwärtigen Situation konnten wir eine entsprechende Feier auf dem Friedhof nicht verantworten.

    Wir sind uns bewusst, welche Bedeutung die Segnung für viele Menschen hat: In den vergangenen Tagen haben wir die Gräber aller Friedhöfe gesegnet- nur ohne öffentliche Beteiligung. Und mit diesem Blatt möchten wir Ihnen (auf der Rückseite) einige Anregungen an die Hand geben, wie Sie noch zusätzlich selbst Ihr Grab segnen können. Es ist lediglich als Hilfestellung gedacht. Natürlich können Sie auch eine eigene Form finden. Haben Sie keine Scheu davor; das haben Christen aller Zeiten getan.

    Seien Sie sich gewiss: Wir vergessen weder die Verstorbenen, noch Sie als Angehörige.

    Auch für ein Gespräch stehen wir- soweit es die jeweils geltenden Verordnungen zulassen- persönlich oder telefonisch zur Verfügung. Sie erreichen uns dazu über das Pfarrbüro Hermeskeil.

     

    Ihre Seelsorger/Innen der Pfarrei St. Franziskus

    Gestaltungsvorschlag zur Gräbersegnung

     

    Möglicher Ablauf (Sie können auch Elemente weg lassen oder hinzufügen):

    •  (Aufstellen und) Anzünden einer Grabkerze
    • Beginn mit dem Kreuzzeichen:

    Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

     

    • Gebet laut sprechen oder leise für sich beten:

    Guter Gott,
    du vergisst keinen Menschen, du hast alle beim Namen gerufen.
    Wir haben hier am Grab von ... eine Kerze entzündet.
    Du willst immer bei uns sein und uns Licht und Wärme schenken.
    Das spüren wir besonders, wenn wir uns in deinem Namen versammeln.
    Heute bitten wir dich am Grab dieses Menschen: Sieh auf ihn und bringe zu Ende,
    was du in seinem Leben mit ihm und in ihm begonnen hast.

    [Wir bitten den Herrn für alle, die auf diesem Friedhof ruhen und für alle Verstorbenen.] Führe sie in dein Reich des Lichtes und des Friedens. Amen.[1]

     

    Lesung (1 Joh 3, 1–3) laut sprechen oder für sich lesen:
    Seht, welche Liebe uns der Vater geschenkt hat: Wir heißen Kinder Gottes und wir sind es. Deshalb erkennt die Welt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat. Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes. Doch ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist. Jeder, der diese Hoffnung auf ihn setzt, heiligt sich, so wie er heilig ist.

     

    • Impuls lesen:

    Meine Großmutter zeichnete mir immer ein Kreuzzeichen auf die Stirn; abends beim Bettgehen und für die Heimreise. Als ich älter wurde, habe ich das auch bei ihr getan und ich tue es heute noch- auch bei anderen Menschen. Warum?! Weil ich damit um Gottes Segen für diese Menschen bitte; dass er gut auf sie aufpasst, sie nicht alleine lässt. Um diesen Segen können wir auch für unsere Verstorbenen bitten. Wir alle sind Kinder Gottes, tragen etwas Göttliches, Heiliges in uns und jede und jeder von uns darf segnen-mit einer Geste oder gedanklich. Dieser Segen drückt eine Verbindung mit Gott und untereinander aus- auch dann, wenn wir uns nicht sehen können.

     

    • Das Grab segnen (z.B. ein Kreuzzeichen darüber machen) und (kurz) Stille halten
    • Zum Abschluss beten:

    Herr, gib … und all unseren Verstorbenen die ewige Ruhe. Und das ewige Licht leuchte ihnen. Lass sie ruhen in Dir, Deiner Liebe, Deinem Frieden. Amen.

     

    • Vater Unser und Gegrüßet seist du Maria beten
    • Segensgebet laut oder leise sprechen und sich bekreuzigen

    Gott der Herr begleite uns in Freude und Hoffnung, in Trauer und in Angst. Er lasse sein Angesicht über uns leuchten und führe uns auf unseren Wegen. Der Lebenden und der Toten erbarme sich Christus, der wahrhaft auferstanden ist. So segne uns und alle die uns am Herzen liegen der liebende Gott, der Vater…

     


    [1] Quelle: https://www.bistum-trier.de/glaube-spiritualitaet/glauben-leben/impulse/zum-kirchenjahr/allerheiligen-und-allerseelen/familien-feiern-allerseelen/

    Ein herzliches Dankeschön an Pastoralreferentin Angela Schmidt, die uns diesen Impuls erstellt hat!

  • Thema Kirchenmusik in der Corona-Krise

    Aus der Dienstanweisung des Generalvikars Dr. Ulrich Graf von Plettenberg

     

    Am Mittwoch, 04. November kam eine neue Dienstanweisung aus dem Trierer Generalvikariat:

    "Auf gemeinsamen Gesang wird derzeit weitestgehend verzichtet, da die Infektionsgefahr beim Singen wesentlich vergrößert wird.

    Halleluja, Sanctus sowie kurze Wechselgesänge können gesungen werden.

    Es gilt auch, je kleiner der Kirchenraum, desto weniger Gesang. An vielen Orten hat sich die musikalische Gestaltung der Feiern durch kleinere Gesangsgruppen (bis zu 5 Personen), Kantorinnen/ Kantoren, Solistinnen/ Solisten bewährt und soll weiterhin gefördert werden.

    Trotzdem wird unser Gebet-und Gesangbuch Gotteslob weiterhin im Gottesdienst gebraucht. Sie können gerne Ihr eigenes von zu Hause mitbringen, oder aber auf ein paar Bücher zurückgreifen, die am Eingang bereitliegen.

    Sollten Sie noch kein eigenes Exemplar besitzen, können Sie dieses über den lokalen Buchhandel erwerben. Wenn Sie das Buch über das Internet bestellen, achten Sie bitte bei der Bestellung auf die Angabe des Bistums.

  • St. Martin - Laternenlicht

    Hallo liebe Kinder!

    Da leider der Martinszug in unseren Gemeinden wegen Corona ausfallen muss, möchten wir Euch ganz herzlich zur Martinsaktion auf dem beiliegenden Flyer einladen!

    Teilt so wie St. Martin Euer Laternenlicht und vielleicht auch mit einer Spende für Kinder im Libanon!

    Vielleicht habt ihr auch noch Laternen von den letzten Jahren, die ihr mit LED Lichtern oder Lichterkettenzum Leuchten bringt und in ein Fenster, das am besten zur Straße hin zeigt, hängen möchtet. Wenn ihr dann abends einen Spaziergang macht (mit oder ohne eure aktuelle Laterne) könnt ihr auch die Laternen eurer Freunde bewundern.

    Liebe Grüße euer KIGO-Kreis Züsch/Neuhütten

    Den abgebildeten Flyer findet Ihr auch nochmal unter diesem Link.

  • Rückblick Go(o)d Night 2020

    Schon beim Betreten der dunklen Kirche wurde die besondere Atmosphäre der Go(o)d Night spürbar. Auf den durch die Schutzbestimmungen festgelegten Plätzen brannten Kerzen, die Gänge strahlten im Kerzenschein, und dermit roten und weißen Tüchern geschmückte Altar erschien im dezent roten Licht.

    Zu Beginn des Gottesdienstes stellte Domvikar Tim Sturm das Motto „Kraft tanken - Mut schöpfen“ der diesjährigen Go(o)d Night in den Mittelpunkt. Gerade in dieser schwierigen Zeit ist es für Menschen wichtig, Kraft zu tanken und Mut zu schöpfen, um den Alltag und den Umgang miteinander zu gestalten. Die Wichtigkeit des Glaubens betonte Tim Sturm in der Predigt mit der Frage, ob wir an einen lebendigen Gott glauben. Sicherlich glauben viele der zur Go(o)d Night Versammelten an ein Wirken durch den lebendigen Gott in ihrem Leben und suchen gerade in der Anbetung die persönliche Nähe zum lebendigen Jesus. Dazu wurde am Ende der Messe das Allerheiligste ausgesetzt. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von Andreas Malburg am Klavier.

    Im Anschluss folgten aussagekräftige und berührende Texte, die von Sr. Beate und Maria Schmitt zusammengestellt und vorgetragen wurden. Zwischen den Textenbereicherten Carmen Nickels (Gesang, Gitarre) und Damian Bach (Klavier) mit eindrucksvollen und berührenden Liedern die Gebetseinheit.  Die besondere Atmosphäre der Kirche, sowie Text  und Musik bewirkten, dass man schnell in die Anbetung finden konnte. Während der Gebetszeit war jeder eingeladen, die persönlichen Anliegen, Dank oder Bitte, aufzuschreiben und vor dem Altar abzulegen. Diese Anliegen wurden von Sr. Dorothea Maria und Stephan Mesch im Abschluss vor Gott gebracht. Die Go(o)d Night endete feierlich mit dem eucharistischen Einzelsegen.

    Das Thema Kraft tanken, Mut schöpfen war an diesem Abend spürbar. Dies wurde an den vielen positiven Rückmeldungen deutlich. Insgesamt wurde die komprimierte Form (ohne Lichtfeier und Prozession, nur eine Gebetszeit, ohne die Möglichkeit des „Kommen und Gehen“) sehr positiv wahrgenommen. Es war ein ruhiger, intensiver Abend, um gemeinsam im Glauben vereint, aber doch ganz persönlich Gott Nahe zu sein. 

    Judith Bach

  • Neue Küsterin in Damflos

    Der Verwaltungsrat hat in einer seiner letzten Sitzungen beschlossen, Frau Heidi Dörr als neue Küsterin für Damflos einzustellen. Wir freuen uns über Frau Dörrs Bereitschaft diesen Dienst zu übernehmen und wünschen ihr einen guten Start für ihre neue Tätigkeit in unserer Pfarrei.

    Für den Verwaltungsrat

    Kai Quirin, Pfarrverwalter