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Pfarrei St. Franziskus Hermeskeil

Pastoraler Raum Hermeskeil

Herzlich Willkommen Dr. Oko!

Im August ist Pfarrer Dr. Oko als Ferienvertretung in den Pfarreiengemeinschaften Waldrach, Thalfang und in der Pfarrei St. Franziskus Hermeskeil tätig.

Wir freuen uns herzlich auf das Wiedersehn und wünschen Dr. Oko einen guten Aufenthalt!

Ferien am Ort

Über 80 Teilnehmende haben die erste Ferienwoche rund um das Mehrgenerationenhaus Johanneshaus der Pfarrei St. Franziskus verbracht.

MGH, Pastoraler Raum, Pfarrei St. Franziskus und der TVH haben gemeinsam die Ferientage für Kinder organisiert.

Pastoralreferent Benjamin Pauken hat mit seinem ehrenamtlichen Betreuer*innenteam die Tage gestaltet.

Wir sagen von Herzen Danke!

´Muhl ist cool`- Messdienertag rund um die Nationalparkkirche

Kennst du Muhl? “Muhl ist cool!”
In Muhl, das zum Pastoralen Raum Hermeskeil gehört, indem du Messdiener*in bist, steht deutschlandweit die einzige Nationalparkkirche. Das ist schon mal cool.
Cool ist Muhl auch deshalb, weil einige behaupten, es sei das höchstgelegenste Dorf von Rheinland-Pfalz. Bis 700 Meter hoch!

“Cool ist Muhl” vor allem deshalb, weil die Messdienerverantwortlichen aus der
Pfarrei St. Franziskus, der Pfarreiengemeinschaft Thalfang und der Pfarreien Farschweiler, Lorscheid, Osburg und Thomm die Idee haben, dort eine erste gemeinsame Messdieneraktion zu veranstalten.

Denn es ist doch cool, andere, die auch Messdiener*in sind, kennenzulernen, zu sehen und zu erleben “wir gehören zu einer großen Gemeinschaft”, die miteinander jede Menge Spaß hat.

Für die, die es ganz cool wollen, besteht sogar die Möglichkeit in der Nationalparkkirche zu übernachten…
Es wartet für die, die übernachten, ein Grillabend, Lagerfeuer, eine Nachtwanderung, Kino in der Kirche, die ein oder andere Überraschung und natürlich auch die Übernachtung.

Am anderen Morgen (Samstag) startet der Messdienertag dann mit allen um 10 Uhr. Eine coole Messdiener-Olympiade, verschiedene Aktionen und Stationen, kreativ, musikalisch, sportlich, … sorgen dafür, dass es uns bestimmt nicht langweilig wird. Mit einer Rangertour am Nachmittag, machen wir uns auf den Weg zum Abschluss- Familiengottesdienst, den wir um 18 Uhr in der Kirche in Züsch feiern. Dazu sind dann auch eure Eltern und Geschwister herzlich eingeladen.
Du willst dabei sein! Cool! Dann meld dich ganz schnell an!
Wir freuen uns auf Dich!

Anmeldung hier

Veränderungen im Leitungsteam des Pastoralen Raums Hermeskeil

Mit Bedauern möchten wir Ihnen folgende Information weitergeben:
Herr Jörg Mang ist zum 1. August 2022 aus dem Leitungsteam für den Pastoralen Raum Hermeskeil ausgeschieden. Er geht diesen Schritt nach reiflicher Überlegung.

Wir bedanken uns bei Herrn Mang für die Zusammenarbeit in dieser Phase des Neuanfangs und wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute und Gottes Segen.

Pastor Willi Heckmann - 60 Jahre Priester ... und immer noch aktiv!


Am 29. Juli 1962 fand im Dom zu Trier der letzte große Gottesdienst vor der Renovierung des Domes statt. Vierzig Priesteramtskandidaten wurden von Bischof Dr. Matthias Wehr zu Priestern geweiht. Einer davon war Willi Heckmann. Wir gratulieren ganz herzlich!

Am Sonntag, 31. Juli, feiert Pastor Heckmann um 11 Uhr in unserer Pfarrkirche St. Martinus in Hermeskeil einen Dankgottesdienst aus Anlass seines Priesterjubiläums. Die Festpredigt hält der ehemalige Pfarrer von Hermeskeil, Dekan Clemens Grünebach. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst vom Kirchenchor St. Sebastian aus Heckmanns Heimatstadt Püttlingen. 


Eine Anekdote, die er erzählt zeigt einen Unterschied zur heutigen Zeit: „Die Zahl der Weihekandidaten hat bis heute stark abgenommen. Ein bis zwei Priesterweihen im Jahr sind normal. Bei meiner Priesterweihe waren es so viele, dass ich als Zeremoniar Mühe hatte, die Orte festzulegen, wo sich die 40 Kandidaten vor dem Bischof hinlegen konnten. Der Raum reichte gerade so aus.“
Es war die Zeit kurz vor dem II. Vatikanischen Konzil, in der der Entschluss reifte, Priester zu werden. Aber der Weg dahin war nicht selbstverständlich. Es war eine wirtschaftlich schwere Zeit und nicht jedermann hatte die Möglichkeit das Gymnasium zu besuchen. Das aber war die Voraussetzung für das Theologiestudium. Eigentlich hätte Willi Heckmann einen technischen Beruf erlernen sollen, um mit für die Familie sorgen zu können. Schon früh musste er zudem in der Werkstatt des Vaters mithelfen.


Aber diese Hürde konnte mit Unterstützung genommen werden.
Beim Abitur stand dann fest: es sollte das Theologiestudium sein.


Das sich anbahnende Konzil und der „moderne und offene“ Papst Johannes XXIII waren die Triebkraft für die Entscheidung, sich der Kirche als Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen.
Die Kaplanszeit und die erste Zeit als Priester standen ganz unter dem Zeichen des Aufbruchs, das das Konzil gegeben hatte. In seiner Kaplanspfarrei, Engers bei Neuwied, hinterließ er bei seinem Weggang 22 Jugendgruppen. Das Konzil war Öffnung und Stärkung der Ortskirchen. Kirche war damals wirklich Volkskirche. Nicht enttäuscht, aber traurig machen ihn die Rückschritte zu einer zentralistischen Kirche und zu einer Kirche, die sich überwiegend nur mit Verwaltung und Organisation beschäftigt und so um sich selbst kreist. „Wir haben damals versucht zu verwirklichen, was uns möglich war.“
„Ich hätte mir nie vorstellen können, dass unsere Kirche einmal in eine Lage wie heute kommen könnte. Und sie ist dahin gekommen, weil es keine echten Reformen gibt.“


Und dennoch, auch nach 60 Jahren als Priester: „Unser Eifer erlahmt nicht in dem Dienst, der uns durch die Gnade Gottes übertragen ist.“ (2Kor 4,1)  Willi Heckmann hat in den 60 Jahren seines priesterlichen Wirkens versucht, die Liebe Gottes, die ausgegossen ist in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, weiterzugeben an die Menschen, die ihm auf seinem langen Weg mit der Kirche anvertraut waren. Er hat dies getan in der Einfachheit und Liebenswürdigkeit die ihm eigen sind. Eine Botschaft der Hoffnung sollte es sein, der Offenheit und des immer auch kritischen Nachfragens.
„Die Nähe zu den Menschen war früher größer. In den immer größer werdenden Räumen wird Seelsorge immer schwieriger.“


Nach seinem Weg durch einen großen Teil des Trierer Bistums (Engers, Dillingen, Mehring, Bad Bertrich) kam er für seinen Ruhestand nach Hermeskeil und das durch Zufall. Auf dem Weg aus seinen jeweiligen Dienstorten nach Püttlingen kam er öfter durch Hermeskeil. Deshalb fiel ihm wohl auch eine Anzeige auf, in der ein Haus in Hermeskeil angeboten wurde. Er wollte für den Ruhestand eine Bleibe erwerben und als Absicherung fürs Alter für seine Haushälterin, die ihn über viele Jahre begleitet hat. Handwerklich begabt, hat er dieses Haus selbst umgebaut, renoviert und eingerichtet. Seit 2004, also seit 18 Jahren, wohnt Willi Heckmann nun in Hermeskeil und ist mit seiner ruhigen und freundlichen Art ein fester Bestandteil der Pfarrgemeinde, denn noch immer versieht er seinen Dienst und hält, nach seinen Möglichkeiten, Gottesdienste in unseren Pfarrbezirken.
Übrigens: mit Willi Heckmann lebt auch ein Stück Weltkirche in Hermeskeil. Über die Bolivienpartnerschaft des Bistums Trier hatte er Verbindungen nach Bolivien geknüpft. So hat er eine gute Beziehung zu Kardinal Maurer und Kardinal Lorscheider gepflegt, die schon mal zu einem Besuch zu ihm ins Saarland kamen, als er in Dillingen Pfarrer war.
Es ist schon ein Ereignis, ein 60jähriges Priesterjubiläum feiern zu können, ein Gnadengeschenk dessen, der ihn in diesen Dienst berufen hat.
Wir in Hermeskeil sind dankbar, Willi Heckmann in unserer Mitte haben zu dürfen.
Wir danken herzlich für sein Engagement und seine gewinnende und zugewandte Art und seine tiefe Spiritualität.


Wir, das Pfarrhausteam und die Vertreter*innen der Pfarrgemeinde, wünschen ihm zu seinem Jubelfest Gottes reichen Segen und noch eine Reihe guter Jahre.
 

Orte von Kirche

Orte von Kirche sind überall dort, wo sich kirchliches Leben ereignet. Hier verbinden Menschen ihr Leben und ihren Lebensraum bewusst mit ihrem Christsein. Hier werden das Wirken des Heiligen Geistes, christliche Gemeinschaft, Solidarität und Hoffnung erfahrbar.

Die Orte von Kirche sind ein wichtiger Teil des christlichen Lebens in unseren Pfarreien und den Pfarreiengemeinschaften. Sie prägen das Leben vor Ort mit. Im Pastoralen Raum Hermeskeil sind sie ein Netzwerk des Glaubens.

Wichtig ist nun, diese Orte von Kirche zu entdecken und Ansprechpartner*innen kennen zu lernen. Diese können sich dann durch die Synodalversammlung aktiv in die pastoralen und liturgischen Angebote im Pastoralen Raum Hermeskeil einbringen.

Unsere gemeinsame Aufgabe ist es nun diese Orte von Kirche zu finden und zu benennen. Hierzu können Sie gerne das folgende Raster nutzen und es im Pfarrbüro abgeben. Alternativ können Sie diese Daten per Mail an das Büro des Pastoralen Raum Hermeskeil (hermeskeil@bistum-trier.de) senden.

Was alles Orte von Kirche sein könnte, ist in der Grafik zu sehen. Aber das ist natürlich nicht alles. Halten Sie Augen und Ohren offen. Vielleicht sind auch Sie gemeinsam mit Ihren Nachbar*innen ein Ort von Kirche.

 

Ein Ort von Kirche (Name und/oder Kurzbeschreibung)

 

 

 

 

Ansprechpartner*in für diesen Ort von Kirche

Name

Kontaktmöglichkeit (Telefon und/oder Mail)

 

 

 

 

 

Unsere Messdiener*innen - ganz schön begabt

Viele großartige Talente gibt es in unseren Messdienergemeinschaften.

Anna Düpre, die Messdienerin in der Pfarrkirche St. Martinus in der Pfarrei St. Franziskus in Hermeskeil ist, ist so eines. Sie hat den zweiten Platz beim Bundeswettbewerb Jugend debattiert gemacht, nachdem sie Landessiegerin für Rheinland-Pfalz geworden ist. Wir gratulieren Anna und sind stolz auf dich und freuen uns auf viele Debatten mit ihr.

Hier kann man nachschauen, wie Anna debattiert.

youtu.be/kXnv1akt8lQ

Meditative Abendspaziergänge

Basiskurs Notfallseelsorge

Bischöfliche Kirchenmusikschule - Ausbildung

Termine für die Feier der Erstkommunion 2023 - Pfarrei St. Franziskus

Hermeskeil (3. Schuljahr) - Ostersamstag und Weißer Sonntag:
Samstag, 15.04.2023 um 14.30 Uhr
Sonntag, 16.04.2023 um 11.00 Uhr

Gusenburg (3. Schuljahr) - Ostersamstag
Samstag, 15.04.2023, um 10.30 Uhr

Beuren (3. Schuljahr):
Samstag, 22.04.2023 um 14.30 Uhr

Züsch (3. und 4. Schuljahr):
Samstag, 29.04.2023 um 14.30 Uhr

 

25. Schutzkonzept zur Feier von Gottesdiensten

Regeln für den Besuch von Gottesdiensten (25. Schutzkonzept für die öffentliche Feier von Gottesdiensten im Bistum Trier) ab 24.05.2022

Unsere Gottesdienste sind wieder frei zugänglich. Das Abstandsgebot und die Einlasskontrollen entfallen.

Die Entscheidung über das Tragen einer medizinischen Maske bei Gottesdiensten wird in die Verantwortung der einzelnen mitfeiernden Personen selbst gelegt.

Die Weihwasserbecken sind ebenfalls wieder gefüllt und die Kollekte ist wieder in der vor der Pandemie üblichen Form möglich.

Kirche für Kinder St. Franziskus Hermeskeil - Aktionen

Bundesfreiwilligendienst im Mehrgenerationenhaus - Werde Teil unseres Teams!

Wenn die Seele weint... Angebote für Trauernde

Neben der Begleitung für schwerstkranke und sterbende Menschen hat das Ambulante Hospiz Hochwald auch in 2022 für trauernde Menschen mehrere Angebote und Räume, in denen die Trauer sein darf, besprochen werden und geteilt werden kann:

 

Einzeltrauergespräche:Die Einzeltrauergespräche finden nach Vereinbarung entweder in der Geschäftsstelle oder bei den Trauernden zuhause statt.

Jahreszeitenspaziergänge für Trauernde;Herbst: 15.10.2022; Winter: 14.01.2023; jeweils ab 15:00 Uhr; Treffpunkt: Koblenzerstraße 6, 54411 Hermeskeil

Angebote für schwere Tage:Allerseelen-Kaffee: 02.11.2022, 15:00 Uhr; 4. Adventssonntag: 18.12.2022, 15:00 Uhr; Picknick für Trauernde: 13.08.2022 (Ort wird rechtzeitig bekanntgegeben); Ort: Koblenzerstraße 6, 54411 Hermeskeil 

Trauercafé:Jeden 1. Mittwoch im Monat, 17:00-19:00 Uhr.Ort: Koblenzerstraße 6, 54411 Hermeskeil 07.09.; 05.10:, 09.11.; 07.12.2022.

Durchführende sind Trauerbegleiterinnen aus der Trauer AG des Ambulanten Hospiz Hochwald, eine Hospizfachkraft und ein Seelsorger. 

Auskunft und Fragen: Ambulantes Hospiz Hochwald, Koblenzerstr. 6, 54411 Hermeskeil, Tel.: 06503-9214766